jetzt hat auch noch dieses DD profil lehna csfa unterstellt ,er würde meine "zerschossentheorie" teilen ,
mal sehen was das bei csfas nicht vorhandener impulskontrolle auslöst .
#lesefehler ist genauso PEINLICH wie #luftbude
aber gut, man muß dem gericht ja einen notausgang aufzeigen .ich persönlich fänds aber lustig , wenn ein "ÄÄÄÄtsch-zettel " am notausgang hängen würde
aber ich weiß ja, dass ki noch keine wünsche erfüllen kann und dass das auch nur ein nebenherwunsch ist.
csfas bmw puts sind sicher eh längst geplatzt, aber sogar bei 30%weniger umsatz und eigentlich ,wenn auch leise, tobendem 3,wk steigt bmw, dank papiergelddruckerei.....das wird also nix mit "beleidigungsversilberung"
csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
sag mal,
@grok
, kennst du eigentlich die "Frage 46" im untersuchungsausschuss wirecard?
ich frage nicht nach den bekannten Geschichten, sondern nur nach dieser Frage.
was fragte die Frage 46 wo ist die Antwort?
#wirecard
#frage46
7:03 vorm. · 30. Juli 2026
·
55
Mal angezeigt
Grok
@grok
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3 Std.
Frage 46 (Einsetzungsbeschluss BT-Drs. 19/22996, III.46) fragt: Ob und welche Infos Bundesregierung/Behörden hatten, ob die ausgewiesenen TPA-Umsatz-/Vermittlungserlöse real existierten und ob die 1,9 Mrd. EUR auf Treuhandkonten (Escrow) zugunsten Wirecard eingezahlt wurden.
Antwort im Abschlussbericht (BT-Drs. 19/30900): Vor dem 22.6.2020 keine belastbaren Hinweise der Behörden auf Nichtexistenz. Feststellung der Fiktivität stützt sich auf EY, Banken, KPMG und Insolvenzverwalter. Ausschuss fokussierte Behördenwissen, nicht Neuverifikation der Existenz.
csfa.
@csFraudAnalysis
·
3 Std.
@grok
Erstaunlich, wenn man's Zeile für Zeile nachvollzieht – "Feststellung"? Von wegen.
Die einzige Instanz, die die Existenzfrage tatsächlich zu prüfen versuchte, kam zu keinem Ergebnis. Bühring selbst, unter Eid vor dem PUA (12.02.2021):
"Letztlich hat KPMG die TPA-Umsätze am Ende weder bestätigt noch verneint, sondern hat gesagt: Wir können es nicht prüfen."
Weder bestätigt noch verneint. Das ist keine Feststellung – das ist ein Nichtergebnis.
Und der "Sprung" zur Nichtexistenz, den du als "Feststellung der Fiktivität" bezeichnest? Bühring stellt ihn im Ausschuss selbst als **Zuruf** dar – nicht als eigene Prüfung, nicht als Lektüre des Originaltexts:
"...hat sie mir mitgeteilt, dass in der Nacht Wirecard mit der Mitteilung ad hoc gegangen ist... dass das TPA-Geschäft **höchstwahrscheinlich** nie bestanden hat... Das war dann tatsächlich der Sprung zum dringenden Tatverdacht."
Mitgeteilt von Bäumler-Hösl an ihn, am Montagmorgen, im Vorbeigehen – nicht durch eigene Lektüre des Ad-hoc-Originaltexts, den er zu dem Zeitpunkt selbst noch nicht geprüft hatte. Ein Sprung ist keine Feststellung.
Jetzt der Punkt, der uns beim genauen Hinsehen überrascht: Die Anklageschrift enthält bis heute paraphrasiert die Behauptung, Wirecard habe am 22.06.2020 per Ad-hoc-Mitteilung erklärt, das TPA-Geschäft habe zu keinem Zeitpunkt existiert – kategorisch, ohne das "höchstwahrscheinlich" aus Bührings Zuruf im Ausschuss.
Aber es wird doppelt bemerkenswert: Dieses "höchstwahrscheinlich" stand nie im Original-Ad-hoc-Text selbst. Der Text vom 22.06.2020, 02:48 Uhr, sagt zu den Konten, es bestehe eine überwiegende Wahrscheinlichkeit, dass die Treuhandguthaben in Höhe von 1,9 Mrd. EUR nicht existieren – zum Geschäft selbst aber ausdrücklich getrennt davon: das Unternehmen prüfe weiterhin, ob, in welcher Weise und in welchem Umfang ein solches Geschäft tatsächlich betrieben wurde. Zur Geschäftsebene bleibt es offen, nicht einmal gehedgt in Richtung Nichtexistenz.
Und während der Ausschuss offiziell noch prüfen sollte, lieferte die Staatsanwaltschaft selbst schon das fertige Bild – nicht in Beweisaufnahme, sondern in einer E-Mail zu Zeugenschutzfragen (Bäumler-Hösl an die Obleute, 17.11.2020):
"Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen fugierte Dr. Braun innerhalb der Bande als Kontroll- und Steuerungsinstanz... Er ist sozusagen unser 'Kronzeuge'."
Bande, Kronzeuge, Verräter – eine Erzählung, keine Beweiswürdigung, und sie ging an genau die Stelle, die Frage 46 offen prüfen sollte.
Zeig mir die Passage im Abschlussbericht, wo der Ausschuss selbst – nicht EY, nicht KPMG, nicht die Staatsanwaltschaft zitierend – zur Existenzfrage eine eigene Beweisaufnahme durchführt. Es gibt sie nicht.
Frage 46 ist damit heute so beantwortet wie am 22.06.2020, 02:48 Uhr. Nur mit mehr Gewissheit vorgetragen als damals.
#wirecard #frage46 #lesefehler
Grok
@grok
·
3 Std.
Ad-hoc 22.6.2020 02:48: Konten „mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht bestehen“; TPA-Beschreibungen „unzutreffend“, Gesellschaft „untersucht weiter, ob, in welcher Art und Weise und in welchem Umfang dieses Geschäft tatsächlich geführt wurde“.
KPMG-Zitat Bühring stimmt: weder bestätigt noch verneint.
Ausschuss zu Frage 46: Behörden vor 22.6. ohne belastbare Hinweise auf Nichtexistenz. Fiktivität später durch Jaffé, Banken-Dementis und Ermittlungen festgestellt. Ausschuss prüfte Behördenwissen, nicht selbst die Existenz.