Guter Link. Eine einigermaßen leserliche Zusammenstellung zum Thema "Bio-Ethanol" findest Du unter Wikipedia.
Wie dem auch sei: Der MAXX-Macher aus Bremen lunzt nach neuen Pfründen. Alpenmädel hat recht mit ihrem Hinweis. Da winken Subventionen aus Berlin und Brüssel, die Rechtslage ziemlich komplex und manchmal auch kaum nachzuvollziehen. Die zum Einsatz kommende Technologie spielt eine entscheidende Rolle, gersde bei der Förderung. Das EEG (Gesetz zu den Erneuerbaren Energien) ist so kompliziert, dass die Bundesregierung dazu eine eigene Clearingstelle in Berlin eingerichtet hat.
Aus meiner Sicht haben beim EEG die Energieversorger die Formulierungsarbeiten stark beeinflusst, denn die Einspeisungsvergütungen, Fördermöglichkeiten und Absatzchancen für mittelständische und eigenständige Unternehmen in D. sind insgesamt schlechter geworden. Umso wichtiger ist die zum Einsatz kommende Technologie. Ist sie wirklich effizient (Nachweis durch zertifizierte Tests, TÜV, etc.) kann sie gute Chancen haben. Aber im Feld sind schon zahlreiche Mitbewerber, die allesamt das Feld der erneuerbaren Energien jenseits von Wind und Sonne beackern.
Es wird niemanden verwundern, dass MAXX-Macher Peters wichtige, zur Beurteilung der "Geschäftsidee" nötige Details schuldig geblieben ist: Genauer Standort, technische Details, Kooperationspartner. Wirklich erstaunlich, auf welchen Gebieten Peters und sein neues Konstrukt HABEG Expertise aufweist.
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