Was in der Politik angeprangert wird, ist am NM wohl der Regelfall. Es wird auch höchste Zeit daß sich endlich etwas ändert. Ich glaube kaum daß unter diesen Vorraussetzungen ein glaubwürdiges IPO durchgeführt werden kann. Hut ab Deutsche Börse !
Grüße
Shorty
"HB": Mauscheleien am Neuen Markt - Börse plant Regeländerung
Frankfurt (vwd) - Am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse kommt es
einem Bericht des "Handelsblatt" (Freitagausgabe) zufolge "im großen Stil zu
Mauscheleien". Nach Informationen der Zeitung erkaufen sich Makler mit
teuren Geschenken an Firmenvorstände den Auftrag der Aktien-Skontroführung.
Dem Bericht zufolge sollen in einigen Fällen auch Mitarbeiter von
Konsortialbanken in die Geschäfte verwickelt sein. Die Frankfurter Börse
wolle nun die Notbremse ziehen und die Regeln für die Skontrovergabe ändern,
schreibt die Zeitung.
Weiter heißt es, dass Vorstandsmitglieder von Börsenkandidaten als
Geschenk für die Beauftragung mit der Skontroführung Autos, Reisen oder auch
die bevorzugte Behandlung bei der Aktienemission erhalten haben sollen. Der
Leiter der Handelsüberwachungsstelle der Frankfurter Börse, Michael Zollweg,
bestätigte gegenüber dem "Handelsblatt", dass es sich dabei nicht um
Einzelfälle, sondern "ein generelles Problem" des Neuen Marktes handele.
++ Frances Palgrave vwd/12/10.8.2000/pal/bj
Grüße
Shorty
"HB": Mauscheleien am Neuen Markt - Börse plant Regeländerung
Frankfurt (vwd) - Am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse kommt es
einem Bericht des "Handelsblatt" (Freitagausgabe) zufolge "im großen Stil zu
Mauscheleien". Nach Informationen der Zeitung erkaufen sich Makler mit
teuren Geschenken an Firmenvorstände den Auftrag der Aktien-Skontroführung.
Dem Bericht zufolge sollen in einigen Fällen auch Mitarbeiter von
Konsortialbanken in die Geschäfte verwickelt sein. Die Frankfurter Börse
wolle nun die Notbremse ziehen und die Regeln für die Skontrovergabe ändern,
schreibt die Zeitung.
Weiter heißt es, dass Vorstandsmitglieder von Börsenkandidaten als
Geschenk für die Beauftragung mit der Skontroführung Autos, Reisen oder auch
die bevorzugte Behandlung bei der Aktienemission erhalten haben sollen. Der
Leiter der Handelsüberwachungsstelle der Frankfurter Börse, Michael Zollweg,
bestätigte gegenüber dem "Handelsblatt", dass es sich dabei nicht um
Einzelfälle, sondern "ein generelles Problem" des Neuen Marktes handele.
++ Frances Palgrave vwd/12/10.8.2000/pal/bj