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Wer sich sowieso von Magforce trennen oder Verluste realisieren wollte, wird das wohl Ende des Jahres gemacht haben. Daher könnten jetzt weniger Verkäufer am Markt sein. Das Tief war dann im Dezember und schon kleines Interesse könnte die Aktie schnell jetzt nach oben treiben. Ist natürlich nur eine Theorie.
derzeit auch nichts mehr zu wandeln hat, würde das den Anstieg sicher nochmal stark beschleunigen.
Keine Ahnung wie aussagekräftig das XETRA-Orderbuch so ist, aber momentan steht da so gut wie nichts auf der Verkaufsseite.
nehmen hier langsam überhand.
Ich hoffe, mein Einstiegskurs ist in ein oder zwei Jahren wieder erreicht. Zum Glück habe ich nicht mehr alle meine Stücke.
Doch wann soll es hier wieder nach Norden gehen?
Gehirntumor bringt Magforce alleine nicht in die schwarzen Zahlen. Prostata kostet erst mal noch einiges, wenn die Studien gut verlaufen müssen noch weitere Nano Aktivatoren installiert werden - erst mal weitere Kosten.
Wenn es gut geht, dann könnte 2023 langsam in die Gewinnzone kommen, jedoch noch sehr niedrig.Vor allem nur dann, wenn die Zulassung sehr schnell kommt.
Was also sollte Anleger jetzt hierher locken?
nur, dass ich eben aktuell nicht einsteigen würde, da noch zu viel Strecke zu überwinden ist.
Wer nachsieht, wo ich viel schreibe, dort geschieht vielleicht gerade das, was hier frühestens in einem halben Jahr zu erwarten ist. Wenn Corona rechtzeitig nachlässt.
Hier habe ich eben rechtzeitig reduziert, dort nicht.
Wenn sich hier eine Wende abzeichnet, dann werde ich sicher auch wieder nachlegen. Jedoch eben nicht jetzt. Wenn Magforce dann bereits wieder über 3,50€ steht habe ich damit auch kein Problem.
wenn man die laut meinem Wissensstand im niedrigen zweistelligen Patientenbereich liegenden Behandlungen in EU ansieht - Umsatz pro Gehirntumorehandlung wohl etwa 25.000€, dann müßte das in USA erst mal ein paar Jahre vorfinanziert werden. Zulassung für diese Behandlung kostet erst mal Geld. Bei ähnlichen Behandlungszahlen wie in EU dauert es einige Jahre, bis nur diese Kosten bei Gehirntumorbehandlung drin sind.
Prostata hingegen könnte eine Cash Cow werden, mit der dann weitere Zulassungen finanziert werden. Wieviel eine Prostatabehandlung bringt weiss ich nicht. Doch hier sind auch erheblicche Behandlungszahlen nötig um nennenswerten Umsatz zu generieren. 3 Nanoaktivatoren - zu Beginn kann man wahrscheinlich froh sein, einen Patienten pro Tag zu haben - 10.000$ pro behandlung? Wären pro Jahr mit 5 Tagewoche 900 Behandlungen. Läuft es richtig gut, dann vielleicht 20 Patienten pro Tag. Dann wird es interessant und Zeit für die Installation weiterer Aktivatoren.
Meine Zahlen sind grob aus der Luft gegriffen, doch wer bessere Daten hat, der darf gerne mal einstellen, was Umsatzprognosen im zwweistelligen Millionenbereich für Behandlungszahlen erfordert und wie Viele Patienten pro Arbeitstag (8 Stunden?) behandelt werden können. Ich meine, es gibt aktuell 3 Geräte in USA?
(Quelle für die Kosten Gehirntumor ist eine uralte Bewertung - damals wurden 20.000€ angesetzt)
hätte ich geschrieben, erst Prostata und alles weitere wird man sehen, dann wäre das eine bessere Antwort gewesen?
Zudem haben mich die Fakten interessiert, die Horder (danke schön) ja nun eingebracht hat.
Mein Post war eben auch eine Frage an die Runde.
Sollte ich Dich irgendwie damit belästigt haben - sorry, das war bestimmt nicht meine Absicht.
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