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Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht

- - -M I R - - -wer hat sie abstürzen gesehen???


Beiträge: 57
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monique:

motorman: was sind Deine neusten Erkenntnisse

 
16.03.01 11:02
zum Datum des Absturzes? Ist in Dutschland auch was zu sehen?
Antworten
Kaktus:

@monique: also in Deutschland werden wir wohl nix

 
16.03.01 23:20
sehen, wenn man sich den Bahnverlauf so anschaut:
- - -M I R - - -wer hat sie abstürzen gesehen??? 294648
Das Eintauchen in die Atmosphäre und damit das Verglühen beginnt nach dieser Karte erst westlich von Neuseeland und das ist ja ziemlich auf der Globusrückseite von uns aus gesehen.

  Die Karte ist von der ESA-Seite zur MIR:
http://www.esa.int/export/esaCP/ESAJCWTM5JC_Life_1.html

Außerdem ist die mirreentry-Seite sehr umfangreich, die haiopeis und ich oben schon angegeben haben...

Ich glaub der Eintritt in die Erdatmosphäre soll so zwischen dem 20. und dem 23. März passieren. Die können das noch nicht so genau sagen, weil sich das Abbremsverhalten in der oberen Atmosphäre schwer voraussagen läßt. Angeblich soll sie bereits stärker an Höhe verloren haben, als erwartet. Ich bin jedenfalls gespannt, wie gut die Zielvorhersage sein wird.

Gruß,
Kaktus.

Antworten
MOTORMAN:

+ + + + M I R + + + + U P D A T E + + + +

 
18.03.01 18:54
Proschtschai MIR!
Abbremsen hat begonnen


 Wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mitteilt, sinkt die russische Raumstation "Mir" täglich um 2,4 Kilometer der Erde entgegen. Bis auf 234 Kilometer hat sie sich im erdnächsten Punkt schon genähert. Wenn die Station eine mittlere Bahnhöhe von 220 Kilometern erreicht hat - und das passiert in der kommenden Woche, hilft man vom Boden aus nach. Die Station befindet sich keineswegs im Koma - der Zentralrechner ist wieder hochgefahren und hat neue Kommandosoftware bekommen. Dieses Programm überträgt dann auch die Steuerbefehle für die Bremsrakete.

MIR verglüht am 22. März
Nach letzten Berechnungen des russischen Kontrollzentrums soll die Rakete in der Nacht und am frühen Morgen des 22. März gezündet werden: Zwei Schübe ändern die Bahn und bringen die Station in eine hochelliptische Kurve mit einem erdnächsten Punkt von 150 Kilometern bei 47 Grad südlicher Breite. Wenn die Mir den erreicht hat, brennt das Triebwerk noch einmal etwa zwölf Minuten lang und schiebt das 140 Tonnen schwere und 33 Meter lange Raumschiff in die Atmosphäre, wo es verglühen soll. Was übrig bleibt, plumpst - hoffentlich - ins Wasser des Südpazifik.

Proschtschaij MIR
Nach 15 Jahren im Erdorbit heißt es nun also Abschied nehmen - "Proschtschaj Mir!" sagen die Russen, "Lebe wohl, Mir!" die deutschen Raumfahrer, sie meinen allerdings das Gleiche . Vor allen Dingen den Russen ist dabei ein bißchen weh ums Herz, haucht doch mit der Mir ihr prestigeträchtiges, weil letztes Vorzeigeraumschiff rein russischer – Verzeihung: sowjetischer Bauart sein Leben aus.

Abschied mit Wehmut

Auch andere Raumfahrerkollegen fühlen mit, ihr Urteil fällt freilich etwas nüchterner aus. "Der Reparaturaufwand wäre immer größer geworden, da hätten kaum noch Experimente stattfinden können," sagte der deutsche Astronaut Reinhold Ewald vom Europäischen Astronautenkorps dem WDR. Der gelernte und promovierte Physiker aus Mönchengladbach war 1997 vier Wochen an Bord der russischen Station. "Insofern ist es ein Abschied mit Wehmut, was dieses Kapitel der Raumfahrt angeht, aber der Blick geht nun nach vorn auf die Internationale Raumstation ISS."

85.000 mal um die Erde
 
Als am 19. Februar 1986 das erste Modul der Mir in den Erdumlauf geschossen wurde, sagten die Planer der Raumstation eine Lebensdauer von maximal sieben Jahren voraus. Dass daraus nun mehr als doppelt so viele wurden, hat einen finanziellen Hintergrund: Das postsowjetische Russland hatte für den Bau der geplanten Mir 2 nicht die Mittel. So wurde aus der Not eine Tugend, die Mir war im Unterhalt einfach billiger und konnte weiter ihre Bahnen ziehen. Insgesamt über 85.000 mal hat die Station, deren russischer Name im Deutschen "Frieden", aber auch "Welt", bedeutet, die Erde umrundet. Auf einer Höhe von etwa 400 Kilometern über der Oberfläche des Blauen Planeten forschten nach dem Ende der Sowjetunion auch europäische und sogar amerikanische Wissenschaftler, auch vier Deutsche waren dabei. Über 20.000 Experimente lieferten Aufschlußreiches über die Erde, alle möglichen wissenschaftlichen Disziplinen profitierten von den Versuchen, hauptsächlich Physik und Chemie. Forschungsgegenstand war aber auch das menschliche Leben in der Schwerelosigkeit. An Bord der Mir gewannen die Wissenschaftler wertvolle Erkenntnisse, ohne die die neue internationale Raumstation ISS undenkbar wäre.

Vorarbeit für die ISS
 
"Die MIR hat für die ISS entscheidende Bedeutung gehabt," lobt Ewald die russischen Kollegen. "Wir haben gelernt, wie man Experimente, Technologievorhaben, Langzeitprojekte im All strukturieren und aufbauen muss. Wir haben uns da mehr oder weniger ins gemachte Bett legen können, denn die Russen hatten das alles in den Vorgängerstationen Saljut fast bis zur Perfektion entwickelt."


Erfolge überwiegen
 
Alles in allem ist die Mir eine Erfolgsgeschichte, auch wenn seit 1997 einige schwere Pannen für negative Schlagzeilen sorgten. 1997 etwa, als ein Transportraumschiff die Station rammte und dabei die Außenhaut verletzte. Die Kosmonauten leisteten Schwerstarbeit, versiegelten ein Modul. Die Mir konnte weiter betrieben werden. Dann immer wieder Computerausfälle, auch sie wurden mit Bordmitteln behoben. Darüber vergisst man eben leicht, dass die Normalität an Bord keinen Nachrichtenwert hat: "In den wenigsten Fällen werden Schlagzeilen der wirklichen Situation gerecht, man muss den Artikel lesen, der dahinter steht," sagt Ewald und weist nochmals auf die positiven Ergebnisse hin: 100 Kosmonauten, über 100 Anlegemanöver – es ist das erste Mal, dass eine Raumstation quasi wie ein Bahnhof betrieben und auch im All zu dem ausgebaut wurde, was sie ist: Ein Basismodul mit Ergänzungsbausteinen, etwa den astrophysikalischen Moduln "Quant 1" und "2", dem Umweltmodul "Priroda" oder eben dem stillgelegten Modul "Spektr", das zur Erdbeobachtung diente.

Kontrolliertes De-Orbiting über dem Südpazifik
Pro Tag kostete der Betrieb der Station fast 700.000 Dollar, über die Jahre hat sich das zu stattlichen 4 Milliarden Dollar aufsummiert.
Was nun bleibt, ist ein würdevoller - das heißt: kontrollierter Abgang für die Mir – das "De-Orbiting", wie die Fachleute sagen. Das letzte Kapitel begann am 24. Januar: An diesem Tag dockte ein Transportraumschiff mit Treibstoff für das Bremsmanöver an. In den nächsten Tagen sinkt nun die Flugbahn auf etwa 200 Kilometer Höhe ab. Dann wird das Raumschiff mit dem Transportertriebwerk soweit abgebremst, bis die Geschwindigkeit nicht mehr ausreicht, die Station auf der Umlaufbahn zu halten. Daraufhin wird die Mir in die Atmosphäre eintauchen und zerbrechen. Was dabei nicht verglüht, soll in den Südpazifik stürzen – wenn das Manöver so abläuft, wie es die russischen Experten ausgerechnet haben. Und wenn nicht? Kann die Mir auf Deutschland fallen? "Die Mir kann ja nicht einfach von ihrer Flugbahn weg, die kann jetzt nicht entscheiden: Ich stürze jetzt im 90-Gradwinkel ab, das ist absolut unmöglich und orbitalmechanisch eben auch widersinnig," beruhigt Ewald, der großes Vertrauen in die russischen Kollegen setzt. "Erst dann, wenn wirklich alle Möglichkeiten erschöpft sind, würde eine Warnung ergehen: Wir haben die Mir nicht mehr unter Kontrolle." Und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Teile ausgerechnet auf Deutschland niedergehen können, ist dann ähnlich groß wie sechs Richtige im Lotto...

http://www.wdr.de/online/news/mir/index.phtml

Liebe Grüße aus Mainz
M I R M A N

Antworten
flamingoe:

Laut NTV erst Freitag

 
18.03.01 19:21


Eintritt in Atmosphäre, da (laut Russland) MIR langsamer als erwartet abbremst...

(Kalinka...)

flamingoe
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MOTORMAN:

+ + + FINAL COUNTDOWN + + +

 
22.03.01 16:35
Hallo Leute,

der einzige Absturz, der wohl fundamental begründet ist (naja, letztendlich dann doch an fehlenden Stützungskäufen gescheitert).

Was bleibt übrig zu sagen? Ich ziehen meinen Hut vor dem sowjetischen Erfinder-/Reperatur- und Auswenigetwasmachen-Geist; solange im All zu existieren haben die Amis nicht geschafft!!!

Zumindest hat sich da mein altes Raumfahrersprichtwort wieder einmal erfüllt: Hochkommen ist nicht schwer, oben bleiben dagegen sehr.

In diesem Sinne nehme ich Abschied mit einem weinenden, aber auch einem strahlenden Augen, denn wenigstens habe ich die MIR mit eigenen Augen mal kurz über Mainz fliegen gesehen.

Naja, etwas Hoffnung besteht ja immer noch, dass sich die Russen verrechnet haben, und ich evtl. doch noch Trümmerteile vor die Augen bekomme ;-)

S P A C E ige Grüße aus Mainz
M I R M A N

Nachfolgend noch ein Artikel aus der FTD:
ftd.de, Do, 22.3.2001, 8:01, aktualisiert: Do, 22.3.2001, 16:02  
Mir: Der letzte Tag im All

Die russische Flugleitung hat am letzten Flugtag der 15 Jahre alten Mir den kontrollierten Absturz der Weltraumstation eingeleitet.


Die Raumstation Mir


Die Flugleitung drehte die Solarsegel der Mir zur Sonne, um genug Batteriestrom für die Steuerung der Bremsmanöver zu gewinnen. Die Raumstation, die seit 1986 106 Kosmonauten und Astronauten beherbergte, soll am Freitag gegen 07.00 Uhr (MEZ) über dem Süd-Pazifik verglühen. Fluggesellschaften wollen das Gebiet in dieser Zeit meiden. Neuseeland warnte die Besatzungen von 27 Thunfischfangbooten in dem Seegebiet.

Eine Sprecherin der Flugleitung sagte: "Sie (die Mir) wurde so positioniert, dass ihre Batterien sich füllen, und das ist das Wichtigste im Moment." Es seien zum Absturz mehrere Schritte nötig, aber alles verlaufe nach Plan. Am Mittwochabend war das Ende der Mir, die der Stolz erst der sowjetischen und dann der russischen Weltraumprogramme war, unwiderruflich geworden: Sie wurde auf eine Flughöhe gebracht, aus der eine Rückkehr in die Umlaufbahn nicht mehr möglich war.



Dreimal Bremsen vor dem Absturz


Der stellvertretende Flugleiter Viktor Blagow sagte, es gebe keine Anzeichen, dass die Mir von ihrer vorgesehen Flugbahn abweichen könnte. Er wollte damit Sorgen zerstreuen, Teile der 130 Tonnen schweren Station könnten auf bewohnte Gebiete fallen. Mit der Zündung von drei Triebwerken will die Flugleitung am Freitag den Absturz einleiten. Um 01.33 Uhr (MEZ) soll die Station erstmals abgebremst werden und dann nochmals um 03.00 Uhr (MEZ) und 06.00 Uhr.


Wenn alles glatt läuft, wird die Station gegen 07.00 Uhr in der Atmosphäre verglühen. Diejenigen Teile mit einer geschätzten Gesamtmasse von 25 Tonnen, die die Reibungshitze überstehen, sollen zwischen 07.20 Uhr und 07.30 Uhr (MEZ) etwa 3600 Kilometer östlich der Südspitze Neuseelands in den Pazifik stürzen. Der berechnete Absturzkorridor weist in Richtung Chile und ist 200 Kilometer breit und 6000 Kilometer lang.

Die Station wird wahrscheinlich in einer Höhe von 110 bis 100 Kilometern zu verglühen beginnen. Die restlichen heißen Trümmer werden dann mit solcher Wucht aufprallen, dass sie zwei Meter dicken Beton durchschlagen könnten. Für Menschen besteht den Experten zufolge aber kaum Gefahr. Den geplanten Absturzkorridor über dem südlichen Pazifik kreuzten nur wenige Schifffahrts- und Fluglinien.



Fluggesellschaften ändern Zeitplan


Dennoch bereiteten Fluggesellschaften in Australien, in Neuseeland und auf den Fidschi-Inseln Verschiebungen ihrer Transpazifik-Flüge in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag vor. Air New Zealand teilte mit, zwei Flüge nach Tahiti und auf die Cook-Inseln würden eine Stunde später abgehen. Auch ein Flug von Sydney nach Los Angeles könnte betroffen sein. Die australische Gesellschaft Quantas plante für einen Flug nach Buenos Aires einen längeren Zwischenaufenthalt in Neuseeland.


Eine 48 Personen große Gruppe amerikanischer und russischer Kosmonauten, Wissenschaftler, Kameraleute und Weltraumfans will von den Fidschi-Inseln aus das Schauspiel des Verglühens der Mir aus nächster Nähe beobachten und filmen. Dafür hat die Gruppe zwei Flugzeuge bereitgestellt, um die abstürzende Raumstation verfolgen zu können.



Warnung an Fischer


Dicht am Geschehen könnten 27 Fischerboote von den amerikanischen Samoa-Inseln sein, die im Absturzgebiet auf Tunfischfang sind. Nach Angaben der neuseeländischen Behörden wurden die Kapitäne der Schiffe auf die potenziellen Gefahren aufmerksam gemacht. Auf hoher See könne aber niemand gezwungen werden, ein bestimmtes Gebiet zu meiden, hieß es in Wellington. Die Entscheidung liege bei den Kapitänen, sie seien aber mehrmals eindringlich auf die Gefahren hingewiesen worden.


In Neuseeland haben sich die Behörden auf drei mögliche Szenarien eingestellt: Im ersten Fall - mit 97 Prozent Wahrscheinlichkeit - gehen die Trümmer im Zielgebiet nieder. Fall zwei rechnet mit einem teilweisen Fehlschlag der Bremsmanöver, sodass die Mir noch einige Tage länger der Erde entgegentrudeln könnte. Im schlimmsten Fall, wenn die Station nicht abgebremst werden könne, wäre ein Absturz nach sieben bis zehn Tagen irgendwo zwischen dem 52. Breitengrad im Norden und dem 52. Breitengrad im Süden möglich.



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monique:

Chicken for free

 
22.03.01 16:38
MIR-Absturz: US-Fast Food Gigant wettet mit ganz Amerika
 
xxxx  präsentiert den unserer Meinung nach besten Merchandising-Gag anlässlich des MIR-Absturzes: der US-Fast Food Gigant xxxxx verspricht ALLEN US-Bürgern einen Gratis-Snack, sollte die MIR die Glocke läuten...

Konkret schwimmt seit kurzem im Südpazifik - also dort, wo sich die russische Raumstation zur letzten Ruhe betten soll (sofern alles gut geht) - ein ca. 144 m² großer Teppich mit Zielscheibe, xxxxx-Logo und dem Spruch "Free Taco Here!"

Sofern also Freitag früh die MIR beschließt, ausgerechnet mitten im Logo zu landen, kann jeder US-Bürger in einem der 7.200 landesweiten xxxxx-Restaurants einen Gutschein für einen Gratis-Taco holen. Und ungeachtet der relativen Unwahrscheinlichkeit... hat sich der FastFood-Konzern versicherungstechnisch abgesichert - leben doch immerhin ungefähr 275 Millionen Menschen in den Staaten. Könnte teuer werden, der Gag.
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MOTORMAN:

+ Raumstation ISS ins Trudeln geraten +

 
05.02.02 11:34
Nach Computerpanne

Raumstation ISS ins Trudeln geraten



dpa WASHINGTON. Die Internationale Raumstation ISS ist nach einem Computerproblem im russischen Teil ins Trudeln geraten. Für sechs Stunden konnte die Station nicht korrekt gesteuert werden, was zu Problemen bei der Stromversorgung führte, da die Solarzellen nicht auf die Sonne ausgerichtet waren. Wie die NASA am Montag (Ortszeit) in Washington mitteilte, konnte das Problem von der russischen Bodenkontrolle schließlich gelöst werden. Der fehlerhafte russische Computer, der die Ausrichtung der ISS im All kontrolliert, wurde neu gestartet und arbeitete danach wieder normal, wie es hieß.

Die drei Langzeitbewohner - der Russe Juri Onufrienko sowie die beiden Amerikaner Daniel Bursch und Carl Walz - waren nach Angaben der NASA niemals in Gefahr. Die Computerpanne und die dadurch bedingten Stromausfälle führten lediglich dazu, dass ihre Kommunikation mit der Bodenkontrolle gestört war, da auch die Radioantenne der Station nicht zur Erde ausgerichtet werden konnte. Außerdem konnte die Crew ihre wissenschaftlichen Experimente wegen der Stromausfälle nicht fortführen.

Wie es zu der Computerpanne kam, war zunächst unklar. Der Computer ist für die Steuerung der Gyroskope zuständig, die für die korrekte Ausrichtung der Station im All sorgen.


HANDELSBLATT, Dienstag, 05. Februar 2002, 07:44 Uhr
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