Warum werden die 14 mit höherer Chance kommen, als ein fallen unter der 12,5 -Marke: Lufthansa hat die Dividende gestrichen. Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen Anleger, der aus Papua Neuguinea ohne Smartphone-Empfang auf den falschen Fuß erwischt wird. Diese Nachricht treibt also höchstens noch eine kleine Minderheit aus der LH-Aktie. DIVI-Fonds haben längst gehandelt. Das war beim Rutsch von 13,9 auf 13,3 in der Vorwoche zu sehen!
Nach HGB hat man einen Verlust für 2014 ausgewiesen, operativ wurde aber knapp das Ziel von 1 Mrd. Gewinn erwirtschaftet und gegenüber dem Vorjahr um knapp 300 Mio. verbessert! So gut wie alles negative was man vorfinden konnte, wurde hier eingepreist. Für die Aktie war das selbstverständlich keine Unterstützungsmaßnahme. Aber natürlich auch ein Seitenstoß in Richtung Cockpit. Mittel- bis Langfristig war es jedenfalls richtig vom Vorstand der Lufthansa alle Problemfelder offen zu legen. Wer jetzt noch starken Abverkauf in der Aktie sehen will, muß auf schnellen Anstieg des Kerosinpreises spekulieren. Aber halt, Lh hat hier Absicherungensgeschäfte laufen. Der Streik muß zum Dauerzustand werden. Aber halt, auch Gewerkschaften haben nicht unendlich Geld für ewigen Streik. Solche Szenarien sind bisher undenkbar gewesen. Bleiben noch die schwarzen Schwäne für Lh-Put-Anleger! Hoffnung ist aber immer die falsche Triebkraft für Spekulationen. Nach den Strukturveränderungen muß man mit einer steigenden Gewinnentwicklung ab 2015 für LH ausgehen. Nach dem extremen Verfall der LH-Aktie im Februar gibt es jetzt eine gute Chance, dass man nicht nur eine kleine Gegenbewegung sehen wird. Und was macht der DAX? Der saugt die EZB-Gelder von monatlich 60 Mrd. wie ein trockener Schwamm auf. Das ganze wird noch bis Ende 2016 fortgeführt und je nach Wirtschaftsentwicklung in Europa wird es darüber hinaus verlängert. Im Januar waren meine kühnsten optimistischen Gedanken, dass es im Laufe des Jahres an die 12.000 Pkt. gehen wird. Das nach nicht mal 1/6 des Jahres nur noch 550 Pünktchen fehlten hatte sicher niemand auf der Rechnung. Mit etwas Phantasie hätte man es aber auch erahnen können. Wohin soll die Liquidität ohne wirkliche Alternative? Wer in dem Umfeld die Lh unter 12 sieht, stellt eine gewagte Prognose auf. Das ist ganz sicher nicht unmöglich, aber auch mit einer gehörigen Portion Wunschdenken unterfüttert. Personen vom Stamme der Hasenfüsse sind beim aktuellen Kurs nicht mehr sehr viele in Lufthansa investiert. Spätestens mit der Dividenden-Streichung hat die große Mehrheit das Flugzeug verlassen. Deshalb sehe ich für den März eher eine Aufwärtsbewegung in der Lh.
Nach HGB hat man einen Verlust für 2014 ausgewiesen, operativ wurde aber knapp das Ziel von 1 Mrd. Gewinn erwirtschaftet und gegenüber dem Vorjahr um knapp 300 Mio. verbessert! So gut wie alles negative was man vorfinden konnte, wurde hier eingepreist. Für die Aktie war das selbstverständlich keine Unterstützungsmaßnahme. Aber natürlich auch ein Seitenstoß in Richtung Cockpit. Mittel- bis Langfristig war es jedenfalls richtig vom Vorstand der Lufthansa alle Problemfelder offen zu legen. Wer jetzt noch starken Abverkauf in der Aktie sehen will, muß auf schnellen Anstieg des Kerosinpreises spekulieren. Aber halt, Lh hat hier Absicherungensgeschäfte laufen. Der Streik muß zum Dauerzustand werden. Aber halt, auch Gewerkschaften haben nicht unendlich Geld für ewigen Streik. Solche Szenarien sind bisher undenkbar gewesen. Bleiben noch die schwarzen Schwäne für Lh-Put-Anleger! Hoffnung ist aber immer die falsche Triebkraft für Spekulationen. Nach den Strukturveränderungen muß man mit einer steigenden Gewinnentwicklung ab 2015 für LH ausgehen. Nach dem extremen Verfall der LH-Aktie im Februar gibt es jetzt eine gute Chance, dass man nicht nur eine kleine Gegenbewegung sehen wird. Und was macht der DAX? Der saugt die EZB-Gelder von monatlich 60 Mrd. wie ein trockener Schwamm auf. Das ganze wird noch bis Ende 2016 fortgeführt und je nach Wirtschaftsentwicklung in Europa wird es darüber hinaus verlängert. Im Januar waren meine kühnsten optimistischen Gedanken, dass es im Laufe des Jahres an die 12.000 Pkt. gehen wird. Das nach nicht mal 1/6 des Jahres nur noch 550 Pünktchen fehlten hatte sicher niemand auf der Rechnung. Mit etwas Phantasie hätte man es aber auch erahnen können. Wohin soll die Liquidität ohne wirkliche Alternative? Wer in dem Umfeld die Lh unter 12 sieht, stellt eine gewagte Prognose auf. Das ist ganz sicher nicht unmöglich, aber auch mit einer gehörigen Portion Wunschdenken unterfüttert. Personen vom Stamme der Hasenfüsse sind beim aktuellen Kurs nicht mehr sehr viele in Lufthansa investiert. Spätestens mit der Dividenden-Streichung hat die große Mehrheit das Flugzeug verlassen. Deshalb sehe ich für den März eher eine Aufwärtsbewegung in der Lh.