man die Chartanalyse anwendet. Wenn man sich nur die großen Trends und wichtigen Indikatoren und DS anschaut, ist sie sehr hilfreich. Man darf es halt mit Chartanalyse nicht übertreiben und ständig irgendwo kleine Trends und Indikatoren erkennen wollen. Da wird auch viel Schindluder mit der Chartanalyse betrieben. Das gilt aber auch genauso für die Fundamentalanalyse. Da versuchen ja auch viele Anleger sich ans KGV zu klammern und somit letztlich eine Kontrolle vorzugaukeln, die sie nicht haben.
Aktuell könnte man ab einem Niveau von 19,8-20,1 € (sind wir ja heute leicht reingelaufen) mal auf eine Gegenbewegung hoffen. Der Bereich 21,2 bis 21,9 € ist aber jetzt eine sehr starke Widerstandszone. Irgendwie schwer vorstellbar, jedenfalls nicht ohne Unterstützung des Gesamtmarktes), dass der Bereich kurzfristig überwunden wird. Sonst wäre man nach den Zahlen (trotz da noch positivem Gesamtmarkt) nicht durch diesen Bereich gefallen. Das ist halt nicht nur Chartanalyse, sondern eher Psychologie und Sentiment.
(Verkleinert auf 59%)


the harder we fight the higher the wall