... und viele andere auch (z.B. auch Mini).
Aber manchmal beschleicht mich so eine dumpfe Ahnung, dass die HF's so viel Geld haben, dass sie "Dürreperioden" (= einen steigenden LH-Kurs) ohne Probleme aushalten können, indem sie einfach ihre Leihfristen bei den kooperierenden Banken verlängern - notfalls auch nochmal und nochmal. Das Schmierentheater mit den Leerverkäufern dauert ja inzwischen schon mehrere Jahre und scheint sich leider als "erfolgreiches Geschäftsmodell zum Abzocken" fest etabliert zu haben. Die Gesamtquote der Leerverkäufe ist bei der LH-Aktie kaum jemals unter 10% gefallen. Das Verlängern der Leihfrist kostet die HF's zwar Leihgebühr, aber es könnte doch sein, dass sie mit den weiter bezahlten Gebühren trotzdem weniger Geld verlieren, als wenn sie einem (zu) stark gestiegenen Aktienkurs hinterher rennen. Die kaufen also m.E. nicht zurück nach dem Motto "egal was es kostet", sondern bleiben zur Not einfach auf ihren Leer-Positionen weiter sitzen. Erst wenn die HF's wirklich mal durch ein plötzliches und nicht vorhersehbares Ereignis überrumpelt würden, könnte vielleicht tatsächlich mal eine panikartige Rückkaufwelle entstehen. Wirecard war so ein Fall.
Bitte Gegenargumente, vielleicht (bzw. hoffentlich) sehe ich das zu pessimistisch (?)