Longview Capital Partners (WPKN A0L CWJ, Reuters LV.V, www.longviewcp.com)
Natürlich ist Longview nicht selbst ein Explorationsunternehmen. Man beteiligt sich als Investmentgesellschaft an Explorern, finanziert und unterstützt diese. Und wie man an zahlreichen Beispielen des Longview-Portfolios sieht, zeichnen sich die meisten Beteiligungen durch sehr hohe Kursgewinne, erstklassische Bohrergebnisse und hervorragende Zukunftsaussichten aus.
Sie erinnern sich noch an unseren Brief vor ein paar Tagen, als wir Sie darauf hingewiesen haben, dass in Kanada sehr hohe Shortbestände bei Longview gemeldet wurden. Aus verlässlichen Quellen wissen wir, dass Teilnehmer des letzten großen Privat Placement auf dem Allzeithoch die Anzahl der eigenen PP-Aktien leerverkauft haben, um diese Shortpositionen dann nach Auslaufen der Bindefrist am 2. April mit den eigenen PP-Aktien zu decken.
Schon vor Kurzem erlebten wir, dass die Kurse buchstäblich nach unten geprügelt wurden, wenn Longview den längst überfälligen Weg nach oben antreten und aus den Widerständen ausbrechen wollte. Die Shortpositionen erhöhten sich daraufhin gewaltig in Kanada. Man hat also die eigenen Shortpositionen mit weiteren Leerverkäufen "gesichert". Wir nehmen an, dass gestern unter hohem Volumen das Gleiche wiederholt stattfand, nachdem Frankfurt den Widerstand erstmals brach (siehe grüner Pfeil im Chart).
Schauen Sie sich die positive Entwicklung der Longview-Portfoliowerte (Oriental Minerals, Bayswater Uranium, Buffalo Gold, Nevada Copper usw.) an und bedenken Sie, dass unsere zuverlässigen Kontaktleute von einem Jahresergebnis 2006 von über 40 Cent pro Aktie ausgehen!
Und nun zu unserer Spekulation des Monats:
Unser Depotwert Longview ist längst überfällig für einen weiteren, sehr nachhaltigen Anstieg. Während das Jahresergebnis 2006 noch längst im Kurs nicht eingepreist ist und die Portfoliowerte ein Hoch nach dem nächsten erklimmen, wird Longview künstlich von einigen wenigen Marktteilnehmern am Boden gehalten. Es ergibt keinen Sinn, immer weitere Shortpositionen einzugehen, um eine ursprüngliche Shortposition am Leben und im Plus zu erhalten. Wir gehen deshalb davon aus, dass die "Bodenhaltung" von Longview nicht bis zum 2. April aufrecht erhalten werden kann und kurzfristig ein Ausbruch erfolgt.
Ein Händler auf dem Frankfurter Parkett sagte uns nach dem gestrigen Kursverlauf: "Es kocht bei Longview mächtig im Kessel, und dieser Druck dürfte sich nur durch deutlich höhere Kurse entladen. Der Markt will nach oben!"
Kommt es zum nachhaltigen Ausbruch, denn den erste Up-Move haben wir gestern schon gesehen (grüner Pfeil), müssten die extrem hohen Shortpositionen schnell gedeckt werden, ehe diese in die Verlustzone laufen. Ein extremer Shortsqueeze, der zur Zwangsdeckung dieser hohen Shortpositionen führt, wäre die Folge und würde den Kurs von Longview raketenartig in den Himmel steigen lassen.
Natürlich ist Longview nicht selbst ein Explorationsunternehmen. Man beteiligt sich als Investmentgesellschaft an Explorern, finanziert und unterstützt diese. Und wie man an zahlreichen Beispielen des Longview-Portfolios sieht, zeichnen sich die meisten Beteiligungen durch sehr hohe Kursgewinne, erstklassische Bohrergebnisse und hervorragende Zukunftsaussichten aus.
Sie erinnern sich noch an unseren Brief vor ein paar Tagen, als wir Sie darauf hingewiesen haben, dass in Kanada sehr hohe Shortbestände bei Longview gemeldet wurden. Aus verlässlichen Quellen wissen wir, dass Teilnehmer des letzten großen Privat Placement auf dem Allzeithoch die Anzahl der eigenen PP-Aktien leerverkauft haben, um diese Shortpositionen dann nach Auslaufen der Bindefrist am 2. April mit den eigenen PP-Aktien zu decken.
Schon vor Kurzem erlebten wir, dass die Kurse buchstäblich nach unten geprügelt wurden, wenn Longview den längst überfälligen Weg nach oben antreten und aus den Widerständen ausbrechen wollte. Die Shortpositionen erhöhten sich daraufhin gewaltig in Kanada. Man hat also die eigenen Shortpositionen mit weiteren Leerverkäufen "gesichert". Wir nehmen an, dass gestern unter hohem Volumen das Gleiche wiederholt stattfand, nachdem Frankfurt den Widerstand erstmals brach (siehe grüner Pfeil im Chart).
Schauen Sie sich die positive Entwicklung der Longview-Portfoliowerte (Oriental Minerals, Bayswater Uranium, Buffalo Gold, Nevada Copper usw.) an und bedenken Sie, dass unsere zuverlässigen Kontaktleute von einem Jahresergebnis 2006 von über 40 Cent pro Aktie ausgehen!
Und nun zu unserer Spekulation des Monats:
Unser Depotwert Longview ist längst überfällig für einen weiteren, sehr nachhaltigen Anstieg. Während das Jahresergebnis 2006 noch längst im Kurs nicht eingepreist ist und die Portfoliowerte ein Hoch nach dem nächsten erklimmen, wird Longview künstlich von einigen wenigen Marktteilnehmern am Boden gehalten. Es ergibt keinen Sinn, immer weitere Shortpositionen einzugehen, um eine ursprüngliche Shortposition am Leben und im Plus zu erhalten. Wir gehen deshalb davon aus, dass die "Bodenhaltung" von Longview nicht bis zum 2. April aufrecht erhalten werden kann und kurzfristig ein Ausbruch erfolgt.
Ein Händler auf dem Frankfurter Parkett sagte uns nach dem gestrigen Kursverlauf: "Es kocht bei Longview mächtig im Kessel, und dieser Druck dürfte sich nur durch deutlich höhere Kurse entladen. Der Markt will nach oben!"
Kommt es zum nachhaltigen Ausbruch, denn den erste Up-Move haben wir gestern schon gesehen (grüner Pfeil), müssten die extrem hohen Shortpositionen schnell gedeckt werden, ehe diese in die Verlustzone laufen. Ein extremer Shortsqueeze, der zur Zwangsdeckung dieser hohen Shortpositionen führt, wäre die Folge und würde den Kurs von Longview raketenartig in den Himmel steigen lassen.
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