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Löschung

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Löschung LuckyLasse777
LuckyLasse7.:

LTV...schon mal gehört?

 
06.02.24 18:00
Der LTV liegt bei ca. 56,9% nach Abwertungen und vor den letzten Verkäufen...
Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Sehr schön

 
06.02.24 18:05

dass wir IVG-verlusterfahrenen Feierabendbörsianer sogar den Eintritt an der Kinokasse gespart haben und kostenlos zuschauen dürfen, wie die verzwickten BRGRP-Dinge ihren Lauf nehmen (Refinanzierungschaos?Dividendenausfallchaos?Kursabsturzchaos?).  VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Liebe FABs

 
06.02.24 18:40

Sollte es demnächst größere BRGRP-Abschreibungen geben, dann könnte der LTV-Status.Quo aus dem Q3.2023 von 57,6% mal soeben auf über 60% steigen.

Was dann passiert, wissen wohl nur die GewerbeImmoGötter:innen?

VG rzwodzwo

Löschung 22979883sende
22979883sen.:

Nachtrag zur Immovermietung in Bremen

 
06.02.24 19:49
Auszug aus dem Bremer Weserkurier
Hoher Leerstand am Wall.

Am Rande der Bremer Innenstadt mit Blick in die denkmalgeschützten Wallanlagen und auf die Mühle am Wall.
Dazu das Gebäude:extrem solide, wertvolles Material.Mehr als 10.000 qm auf einem hohen Level- und was
passiert damit ?   Nichts   Das Büro- und Geschäftshaus steht seit vielen Jahren leer.Ein Beispiel, wie mit Immobilien
umgegangen wird. Der Gebäudekomplex gehört der Frankfurter Branicks Group AG die vorher unter Dic Asset AG fimierte. Branick
besitzt wenige Meter weiter unter anderem das ehemalige Gebäude, in dem früher Galeria Kaufhof untergebracht war, teilweise
neu vermietet.  



Löschung LuckyLasse777
LuckyLasse7.:

Bremen..

 
06.02.24 19:58
Wenn Sie schon so nen Amatuer Bashing betreiben, dann bitte richtig.

Fakt ist. Das Gebäude in den Bremer Wallanlagen gehört nicht direkt Braincks sondern einem Fund/ Sondervermögen, der von Braincks
verwaltet wird..

Also bitte mit richtigen Fakten kommen und nicht mit sowas..
Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Schein oder nicht Schein

 
07.02.24 16:04

Das Spiel hier ist klar: BRGRP auf Default-Niveau. Situative Analyse zeigt die Wahrscheinlichkeit "hoch" an, dass dieses0 vermieden werden könnte. Viele kriegen dass nicht in Ihre Birne und unterschätzen die Risiken. Die Risiken sind aber unbekannt, deshalb der Kurssturz. Aber ist ja klar: Man kauft lieber Firmen, wo die Risiken "anscheinend" eingepriced sind. Später ist Katzenjammer oder Champagnerlaune angesagt. VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Beitrag 169

 
07.02.24 16:08
Die O bitte durch das Wort Niveau ersetzen.
Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Und genau darin liegt das Problem:

 
08.02.24 20:04

Derzeit macht es mehr Sinn, NUR die Mutter zu shorten. Den AktienSchrotthaufen zu übernehmen, so ein dummer MRD muss erst noch gefunden werden. Um an die Assets von VIB zu kommen, reicht es aus, wenn BRGRP der Tochter das geliehene Geld nicht zurückzahlen kann (Was passiert dann eigentlich mit dem Kartenhaus BRGRP-VIB?), BRGRP die Schulden nicht refinanzieren kann und die BRGRP-GewerbeImmoTransaktionsErlöse wegen der Rezession, den Kriegen und der Inflation und unter  aller Kanone bleiben. VG rzwodzwo 

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Das ganz große Kino bei freiem Eintritt

 
08.02.24 20:17

beginnt in Q2-2024. Dann wird es sich wahrscheinlich deutlicher abzeichnen, dass 2024 grottenschlecht für BRGRP laufen (und 2023 als gutes Jahr in die DIC Asset Analen eingehen?) wird. Die Zinsen bleiben vermutlich HIGHER FOR LONGER da, wo sie sind und dann wird der BRGRP-Stall ausgemistet und final abgerechnet. Ganz großes Kino halt ...  VG rzwodzwo

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#173

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Das Handelsblatt

 
09.02.24 17:28

zitiert laut diesem Artikel Die „René will Rendite“-Kolumne - Bankenkrise und Dotcom-Blase - an der Börse werden unschöne Erinnerungen wach (msn.com) den Ökonomieprofessor an der amerikanischen University of Notre Dame: „Die Lage (gemeint ist die am derzeitgen US-GewerbeImmoMarkt) lässt einen schon ein bisschen nervös werden“.

Liebe Fabs, wenn die Amis nervös werden, was werden die Deutschen dann bei der BRGRP sein, hypernervös? VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Seit Monaten warne ich euch

 
09.02.24 17:35

Laut diesem Artikel Die „René will Rendite“-Kolumne - Bankenkrise und Dotcom-Blase - an der Börse werden unschöne Erinnerungen wach (msn.com) könnte es in den USA noch dramatischer kommen:

Eine deutliche Warnung kommt auch von Immobilieninvestor Barry Sternlicht: „Der Büromarkt befindet sich in einer existenziellen Krise.“ Sternlicht glaubt, dass es bei Büro-Immobilien zu Verlusten in Höhe von einer Billion Dollar kommen könnte. Der Markt sei vor der Pandemie gut drei Billionen Dollar schwer gewesen und nun noch gut 1,8 Billionen Dollar wert, sagte Sternlicht kürzlich auf einer Konferenz.

Liebe FABs, ich würde sagen, wenn es so kommt (und danach sieht es aus?), dann gehen im deutschen GewerbeImmoMarkt die BRGRP-Lichter aus, oder seid Ihr anderer Meinung als so mancher QuerSchwurblerDenker?  VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Nachtrag zu B161

 
09.02.24 18:19

Wenn man sich die Personen über einen Zeitraum von 5-8 Jahren anschaut, die beim BRGRP-Aktionär RAG-Stiftung über HUNDERTE MIO EUR entscheiden, wird einem klar, warum es mit D immer schneller bergab geht: Sie haben von NICHTS eine Ahnung, aber davon ganz viel. Ohne die Kapitalzufuhr in die BRGRP durch diese StiftungsPersonen gäbe es die aktuellen BRGRP-Probleme nicht!!!  VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Warum nicht?

 
09.02.24 18:20

Weil die BRGRP dann von vorneherein kleinere Brötchen gebacken hätte, wie es in den Jahren 2010-2020 der Fall gewesen ist. Es ist vermutlich kein Zufall, dass die Lage bei der BRGRP so ist wie sie ist!!! VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Besser kann man es nicht formulieren

 
09.02.24 20:24

Zitat siehe Bild untenstehend: "... selbst in der größten Immobilienkrise seit der Finanzkrise. Und dieser Meinung schließe ich mich vorbehaltlos und vollumfänglich an!  VG rzwodzwo

(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Löschung 1413039
Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Finanzstärke BRGRP

 
09.02.24 20:27
Wie ist eigentlich um die BRGRP-Finanzstärke 2024 bestellt?  VG rzwodzwo
Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Die GewerbeImmoKrise

 
11.02.24 11:06

nimmt Fahrt auf: www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/...cket-newtab-de-de .... Werden alle FinanzierungsDämme brechen und die kommenden FinanzierungsSchockwellen in D die BRGRP mit in den Abgrund reißen? Durch das HaushaltsLochUrteil des BGH wird der Steuerzahler nicht in die Presche springen können? VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Fakten, Fakten, Fakten

 
16.02.24 18:16
Quelle (ohne Querschwurblergedöns) Presse (pfandbrief.de)vdp-Immobilienpreisindex: Immobilienpreise schließen 2023 mit Minus in Höhe von 7,2 % ab

Berlin, 12. Februar 2024

  • vdp-Index weist für Wohnimmobilienpreise Rückgang von 6,1 % auf

Die Preisanpassungen am deutschen Immobilienmarkt hielten auch im vierten Quartal 2023 an: Verglichen mit dem Schlussquartal 2022 fielen die Immobilienpreise um durchschnittlich 7,2 %. Gegenüber dem dritten Quartal 2023 belief sich die Preiskorrektur auf -2,2 %. Damit erreichte der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) einen Wert von 175,2 Punkten (Basisjahr 2010 = 100 Punkte), gleichbedeutend mit einem Minus von 10,0 % im Vergleich zu seinem Höchststand im zweiten Quartal 2022 (194,8 Punkte). Der vdp-Index wird seit 2010 von vdpResearch quartalsweise erhoben und basiert – im Gegensatz zu anderen Immobilienindizes – auf der Auswertung echter Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten. So deckt der Index Quartal für Quartal die Preisentwicklungen auf dem gesamten deutschen Markt für Wohn- und Gewerbeimmobilien ab.

Die Wohnimmobilienpreise gingen im vierten Quartal 2023 – verglichen mit dem Vorjahreszeitraum (Q4 2023 zu Q4 2022) – um 6,1 % zurück. Gegenüber dem Vorquartal (Q4 2023 zu Q3 2023) gaben sie um 1,6 % nach. Seit ihrem Höchststand im zweiten Quartal 2022 fielen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland um insgesamt 8,4 %.

Die Einbußen bei den Gewerbeimmobilienpreisen beliefen sich zwischen den Schlussquartalen 2022 und 2023 auf 12,1 %, im Vergleich zum dritten Quartal 2023 auf 4,9 %. Beide Werte stellen die bislang größten im vdp-Index gemessenen Preisrückgänge bei Gewerbeimmobilien dar. Seit dem zweiten Quartal 2022, als die Preise ihren bisherigen Höchststand erreicht hatten, gingen sie um 16,5 % zurück.

VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Faktenvorschau, Faktenprognosen

 
16.02.24 20:20

Quelle 26,2 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2024 als im Januar 2023 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)

WIESBADEN – Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2024 um 26,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Dezember 2023 hatte sie um 12,3 % gegenüber Dezember 2022 zugenommen. Seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Die Insolvenzstatistik bildet nur Geschäftsaufgaben ab, die im Zuge eines Insolvenzverfahrens ablaufen, nicht jedoch solche aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten. Diese und weitere Hinweise sind bei der Interpretation der Insolvenzstatistiken zu beachten.

Liebe Feierabendbörsianer, seid ihr auch meiner Meinung, dass 2024 für BRGRP alles "noch zäher" als 2023 wird?

Die netten BRGRP-Mitarbeiter tun mir auf jeden Fall auch dieses Jahr leid, weil sie die "elende BRGRP-Finanzlage" im HIGHER FOR LONGER Zinsumfeld 2024 ausbaden müssen.

VG rzwodzwo

Löschung Entspannter Hans
Entspannter H.:

Am Ende des Jahres

 
19.02.24 14:24
wissen wir mehr :-)
Alles andere ist reine Spekulation!
Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Zu B183 Jahresende

 
19.02.24 21:02

Ausbaden müssen es die Mitarbeiter übers Jahresende hinaus, aber baden gehen könnten bis weit vor dem Jahresende die Feierabendbörsianer, die unvorsichtigerweise hier noch investiert sind. VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Laut den Experten des IMF

 
27.02.24 14:27

(Siehe www.imf.org/en/Blogs/Articles/2024/01/17/...-for-softlanding) könnte es 2024 so laufen: «Steigende Ausfälle in diesem Sektor könnten die Kreditvergabe einschränken und einen Teufelskreis aus verschärften Finanzierungsbedingungen, sinkenden Preisen und Verlusten für Banken auslösen, der sich negativ auf die übrige Wirtschaft auswirkt
Daraus lässt sich ableiten: Neben den BRGRP-Finanzierern in D trifft es 2024 in immer stärkerem Ausmaß die US-GewerbeImmo-Finanzierer: zB New York Community Bancorp: Rückstellung dieser US-Bank in Q4-2023 552 MIO USD (für mögl. GewerbeimmobilienAusfälle). in Q3-2023 waren es nur 62 MIO USD gewesen! Wenn der US-GewerbeImmoMarktTsunami wie absehbar 2024 über den großen Teich zu uns herüberschwappt, wird auch von dieser Seite aus der Druck auf BRGRP immens? VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

Und auch in 2024 gilt die Goldene Regel

 
27.02.24 14:33

Je schlechter das Rating einer Bank ist, desto schwieriger wird die Suche nach Geldgebern und Investoren.

Was das für die jeweiligen Kreditnehmer (also zB die BRGRP) bedeutet, ist selbsterklärend.

Wer finanziert eigentlich die BRGRP-Kredite?

VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo
rzwodzwo:

BRGRP-Status-Quo

 
29.02.24 16:25

"Selig sind die EK-Armen, denn Ihnen bleibt das TransaktionsGewerbeImmoHimmelreich". Diese Abwandlung eines Bibelzitates trifft den windigen BRGRP-Status-Quo denke ich ganz gut. In diesem Sinne (Beten hilft immer) und nach gründlichem Nachrechnen musste ich mein 5:2=2,5-BRGRP-Rechne-Modell aus 2023 "endgültig über Bord werfen" und allen Feierabendbörsianern wieder mal diese Lektüre

de.wikipedia.org/wiki/IVG_Immobilien

nahelegen. Ich war damals (leider!) sehr verlustreich "live" dabei. Von daher auch die Motivation: Schaut einfach (wie ich) dabei zu, wie die Nieten in Nadelstreifen bluten! Das Wahrzeichen der IVG-Pleite steht übrigens in Frankfurt. Ist da nicht auch der Sitz einer umbenannten deutschen GewerbeImmoAG?

Ein Schelm, wer dabei böses denkt ...

VG rzwodzwo

Löschung rzwodzwo

Der Countdown läuft

 

BRGRP-Properties über 170 Mio EUR müssen derzeit "am brachliegenden Markt" angeboten werden (Quelle: Bloomberg 2/24)
BRGRP-Obligationen über 400 Mio EUR müssen bis 9/26 (wie und womit auch immer?) refinanziert werden.
BRGRP-BridgeLoan über 200 Mio EUR wird Ende 3/24 "wie auch immer" auf dem Boden der BRGRP-Realität aufschlagen.
VIB wird seine 200 Mio EUR auch wieder "irgendwann" für die 40% Minderheitsaktionäre zurückfordern
Summa summarum müssen rund 970 Mio EUR "neues Geld" von BRGRP "kurzfristig aufgetrieben" werden.
2024 jedenfalls ist die geoploitische GemengeLage am GewerbeImmoMarkt so unübersichtlich, dass es sehr spannend sein wird, zu sehen, was als nächstes "irgendwo auf der Welt" passieren wird.
Woher BRGRP die Finanzen nehmen wird, um das ganz gr0ße Kin0 zu umgehen, ist jedenfalls derzeit absolut unklar?

VG rzwodzwo


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