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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 4,98 | 9,98 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,18 | 10,02 | 14,91 | |
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scheint nach oben nichts mehr weiterzugehen. Dies könnte ein Signal für die Zocker sein. Gut vorstellbar, dass nächste Woche das Spiel umgedreht wird und die Gewinnmitnahmen wieder in Thielert wandern.
Das unklare Verhältnis zwischen der AG und der GmbH scheint ja einer der großen Unsicherheitsfaktoren bei der Bewertung der Aktie zu sein.
Dazu geistern mir einige Überlegungen im Kopf:
Kann es sein, dass der Insolvenzverwalter der AG mit einer dritten Firma einen Vertrag abschließt/abgeschlossen hat, der die stückweise Veräußerung der Anteile der GmbH beinhaltet zum alleinigen Zweck der Entschuldung der AG? Nach erfolgreichem Abschluss dieser Vereinbarung wäre die AG entschuldet, alle Gläubiger befriedigt und das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen. Der Insolvenzverwalter nimmt seinen Hut, hat seine Arbeit getan, kündigt noch schnell die Handelbarkeit der Aktien am geregelten Markt und geht seiner Wege. Die GmbH gehört nun einer dritten Firma - wir kennen sie nicht - und die Aktionäre nennen eine schuldenfreie AG ihr eigen, die über Null Vermögenswerte verfügt.
Würden die Aktionäre von solchen Verträgen Kenntnis bekommen? Wann würden wir erfahren, dass die GmbH eben nicht mehr zu 100% Eigentum der AG ist? Hat ein Insolvenzverwalter solche Kompetenzen?
Sind meine Gedankenspiele abwegig? Oder ist so ein Szenario denkbar?
gut, denn mich würde einfach interessieren, wem diese Gesellschaft gehört. Doch wohl nicht zu guterletzt Kübler selber. Die GmbH darf anscheinend nicht beteiligt sein. Sollte es dir möglich sein, prüfe, ob GmbH definitv die Verkäuferin dieser amerikanischen Tochter an die Chinesen war. Da hätte ja Kübler vor 2 Jahren schon ca. 10 Mio für die GmbH mit verdienen müssen. Alleine davon hätte er einen Teil der Gläubiger abfinden können. Somit hätte sich die Situation in der gmbH zusätzlich verbessert. Warum sollte da dann kein ordentlicher Nettogewinn herauskommen.
theoretisch müsste der Erlös von Superior Air Parts Inc., Coppell / Texas USA durch den Verkauf an die Qingdao Brantly Investment Group, Ltd an die Thielert AG gegangen sein, diese hat 100% der Anteile übernommen und zum Zeitpunkt der Insolvenz gehalten – also genau wie bei der Thielert Gmbh - mal sehen wie es lorotl sieht.
dann hätte ja Ahrendt 10 Mio eingesackt. Gut, dem ist dann auch die Kaufsumme gegenübergestanden. Aber damit dürften in der AG keine weiteren Verbindlichkeiten mehr sein. Also dürfte er bei einem Nettogewinn, der von der GmbH käme, nur seine Kosten, eventuell FA, was aber nicht hoch sein kann, und die Insokosten abziehen.
ich begrüße wirklich diese kritische diskussion, auch von montana! wir müssen gegenüber kübler klar machen, das hier endlich mal ein paar infos kommen müssen.
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| Fallender DAX-Kurs | 5,18 | 10,02 | 14,91 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 2 | 191 | Was wird denn nun mit Thielert AG | Schnüffel | extrachili | 06.01.26 16:01 | |
| 18 | du | TH3R3B3LL | AlexBoersianer | 26.04.23 10:34 | ||
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