...natürlich bekommt die AG den evtl. verbleibenen Verkaufserlös (sofern die GmbH verkauft wird). Das ist bislang jedoch "Wind vor der Tür". Bei einem Verkaufspreis von - sagen wir mal - 100 Mio. muß bei einer risikoadjustierten Renditeerwartung von bspw. 10% ein nachhaltiger Gewinn der GmbH von 10 Mio. gegeben sein. Ob das so ist, weiß jedoch außer Insidern keiner. Nach Abzug von Verbindlichkeiten i. H. v. von 60 bis 70 Mio. (stehen der letzten Bilanz 2006 und im HJ-Bericht 2007) sowie IV-Kosten i.H.v. max. 10 Mio. (Höhe ist in der insolvenzrechtlichen Vergütungsordung geregelt ). würden dann immerhin 30 Mio. verbleiben. Bei 21 Mio Aktien sind bedeutet dies rd. das Doppelte des heutigen Aktienpreises von 0,6 EUR. Dafür kann man schon mal ein etwas Spielgeld einsetzen.