Leitzinssenkung der Fed beginnt auf Konjunktur zu wirken
Nach Ansicht der Präsidentin der Federal Reserve Bank von Boston, Cathy Minehan, gibt es »vielversprechende Anzeichen« dafür, dass die bisherigen Leitzinssenkungen der US-Notenbank Fed die Abkühlung der US-Wirtschaft abfedern würden. Die 100 Basispunkte, um die die Fed die Leitzinsen bisher gesenkt habe, sollten dazu beitragen, dass Vertrauen in die US-Wirtschaft wieder zu erhöhen, heißt es in einem Rede-Manuskript Minehans, das am Montag in Boston vorlag. Zudem dürften durch die Zinsschritte auch die Ausgaben sowohl der Unternehmen als auch der Verbraucher stimuliert werden.
Die Inflation sei derzeit nicht eine unmittelbare Gefahr, heißt es in dem Redetext weiter. Die Schwankungen bei den Öl- und Gas-Preisen würden einen durchlaufenden Effekt für den Verbraucherpreisindex und seine Kernrate haben. Die anderen wirtschaftlichen Eckdaten, wie etwa das Produktivitätswachstum durch die technologische Entwicklung als auch die
Bilanz der Banken und des US-Haushalts befänden sich anscheinend in einem vernünftigen Rahmen.
Die US-Wirtschaft werde im laufenden Quartal weiterhin die Effekte von signifikanten aber
relativ kurzlebigen Korrekturen bei der Lagerhaltung zu spüren bekommen, sagte sie. Die
Geschäftstätigkeit in den USA werde sich im späteren Verlauf des Jahres erholen. Dabei
sollte das Bruttoinlandsproduktes in den USA um etwa 2,0% wachsen, prognostiziert
Minehan laut dem Redetext
Nach Ansicht der Präsidentin der Federal Reserve Bank von Boston, Cathy Minehan, gibt es »vielversprechende Anzeichen« dafür, dass die bisherigen Leitzinssenkungen der US-Notenbank Fed die Abkühlung der US-Wirtschaft abfedern würden. Die 100 Basispunkte, um die die Fed die Leitzinsen bisher gesenkt habe, sollten dazu beitragen, dass Vertrauen in die US-Wirtschaft wieder zu erhöhen, heißt es in einem Rede-Manuskript Minehans, das am Montag in Boston vorlag. Zudem dürften durch die Zinsschritte auch die Ausgaben sowohl der Unternehmen als auch der Verbraucher stimuliert werden.
Die Inflation sei derzeit nicht eine unmittelbare Gefahr, heißt es in dem Redetext weiter. Die Schwankungen bei den Öl- und Gas-Preisen würden einen durchlaufenden Effekt für den Verbraucherpreisindex und seine Kernrate haben. Die anderen wirtschaftlichen Eckdaten, wie etwa das Produktivitätswachstum durch die technologische Entwicklung als auch die
Bilanz der Banken und des US-Haushalts befänden sich anscheinend in einem vernünftigen Rahmen.
Die US-Wirtschaft werde im laufenden Quartal weiterhin die Effekte von signifikanten aber
relativ kurzlebigen Korrekturen bei der Lagerhaltung zu spüren bekommen, sagte sie. Die
Geschäftstätigkeit in den USA werde sich im späteren Verlauf des Jahres erholen. Dabei
sollte das Bruttoinlandsproduktes in den USA um etwa 2,0% wachsen, prognostiziert
Minehan laut dem Redetext