Ich würde jetzt gerne an meinem Beitrag
#9784 www.ariva.de/forum/Was-ist-aus-denen-344623?page=391#jumppos9784 anknüpfen, in welchem bereits festgestellt wurde, dass in GRÖßEREN Chapter-11-Verfahren "EINE abgrenzbare SERIE gleichgelagerter Vorgänge jeweils der NÄCHSTEN" folgt, DENN:
"Anders würden sich diese größeren Verfahren gar nicht durchziehen lassen"; was "für den BETRACHTER, der diese größeren Verfahren ja nicht ORGANISIEREN muss, natürlich die Frage aufwirft, ob es nicht dennoch möglich sei, sich in der Weise, wie sie in viel KLEINEREN Verfahren oft zur Anwendung kommt, zumindest einen ÜBERBLICK zu verschaffen".
Und: "Das läuft in KLEINEREN Verfahren oft so: Man greift sich ein paar spectaculäre HighLights heraus und erschließt sich von DORT aus systematisch jeweils das thematische UMFELD".
ABER: "Würden wir diese Methode auf die Betrachtung des LEHMAN-Verfahrens anwenden, so würden wir auf Anhieb zwar jede Menge spannende Dinge entdecken, hierbei aber sehr schnell den Anschluss an den Roten FADEN verlieren"...
Dies zu BESTÄTIGEN, hat ja dann der User PFANDBRIEF übernommen, welcher uns einen recht PRACTISCHEN Beweis seines erhabenen Könnens in der Weise erbracht hat, dass er den längst ZURÜCK-gezogenen Claim
#57311 in Höhe von jenen "$ 2,886,804,000.-- (2,000,000,000.-- €uro)", wie sie in der Forderungs-Einreichung angeben waren, auf seine Art commentiert hat: "Dieser Claim wird also nicht wegfallen". - Citat von HIER:
www.ariva.de/forum/Spektakulärer-Claim-344623?page=391#jumppos9786