am rande bemerkt: der neue chef von agnt, einem immo-broker, betont den stabilen us häusermarkt, welcher seit 2003 bei jährlich rund 4mio verkäufen bei stabilen preisen liegt. er sagt, die marktkorrektur habe bereits davor stattgefunden. die sicht der markteilnehmer sei, verständlicherweise, durch zwanzig jahre niedrigzinsen etwas verzerrt. die aktuellen 7% hypozinsen in den usa entsprächen üblichen werten aus dem letzten jahrhundert, die zeit zwischen 2002 und 2022 sei eine ausnahmezeit gewesen.
und er fordert seine agenten auf, ihren job zu machen, häuser zu verkaufen statt zu warten auf niedrigere zinsen. kunden kaufen häuser aufgrund ihrer bedürfnisse und nicht wegen des zinsniveaus.
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