Kinowelt und Warner Brothers beenden Zusammenarbeit
München (vwd) - Die Kinowelt Medien AG, München, und Warner Bros. International Television Distribution, Burbank, haben ihre Zusammenarbeit in der Vermarktung von Kinospielfilmen im deutschen Free-TV beendet. Dies teilte das Münchner Unternehmen am Dienstagabend ad hoc mit. Kinowelt hatte 1999 von Warner Bros. ein Rechtepaket erworben, das unter anderem rund 270 Spielfilme bzw TV-Movies, über 600 Serienfolgen sowie Dokumentationen beinhaltete. Diese Rechte sind an Warner Bros. zurückgegangen. Durch die Ausbuchung des Filmpaketes entsteht Kinowelt ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von 130 Mio EUR, der im dritten Quartal 2001 verarbeitet wurde.
Im Juni 2001 schloss Kinowelt mit dem ZDF eine Vereinbarung über den Verkauf eines Filmpaketes. In diesem befanden sich auch Spielfilme der Warner Bros. Durch die Vertragsauflösung wird die Kinowelt-Vereinbarung mit dem ZDF in dieser Form nicht mehr zustande kommen, hieß es weiter.
vwd/12/27.11.2001/ros
27. November 2001, 21:20
München (vwd) - Die Kinowelt Medien AG, München, und Warner Bros. International Television Distribution, Burbank, haben ihre Zusammenarbeit in der Vermarktung von Kinospielfilmen im deutschen Free-TV beendet. Dies teilte das Münchner Unternehmen am Dienstagabend ad hoc mit. Kinowelt hatte 1999 von Warner Bros. ein Rechtepaket erworben, das unter anderem rund 270 Spielfilme bzw TV-Movies, über 600 Serienfolgen sowie Dokumentationen beinhaltete. Diese Rechte sind an Warner Bros. zurückgegangen. Durch die Ausbuchung des Filmpaketes entsteht Kinowelt ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von 130 Mio EUR, der im dritten Quartal 2001 verarbeitet wurde.
Im Juni 2001 schloss Kinowelt mit dem ZDF eine Vereinbarung über den Verkauf eines Filmpaketes. In diesem befanden sich auch Spielfilme der Warner Bros. Durch die Vertragsauflösung wird die Kinowelt-Vereinbarung mit dem ZDF in dieser Form nicht mehr zustande kommen, hieß es weiter.
vwd/12/27.11.2001/ros
27. November 2001, 21:20
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