Kickt Bayern bald im "Allianz Dome"?


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Kickt Bayern bald im "Allianz Dome"?

 
01.01.02 02:36
Dass der HSV die Namensrechte am Volksparkstadion an AOL verkaufte, machte Münchens Fußball-Manager neidisch. Nun schicken sie sich an, die Hamburger zu übertrumpfen. Für 92 Millionen Euro könnte Münchens neues Stadion zum "Allianz Dome" werden.

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Architekten-Modell für das neue München-Stadion: Zahlt der Namensgeber 180 Millionen Mark?

München - Nach der "AOL Arena" müssen sich deutsche Fußballfans wohl an einen weiteren, gesponserten Stadion-Namen gewöhnen. Und die Preise werden immer höher: Bezahlt AOL noch für fünf Jahre sechs Millionen Mark jährlich an den HSV, damit der das alte Volksparkstadion "AOL Arena" nennt, spendiert der Versicherungskonzern Allianz offenbar ein Vielfaches.
Nach Informationen der "Bild Zeitung" jedenfalls wird die Allianz insgesamt 180 Millionen Mark für die Namensrechte am neuen Münchener Stadion in Fröttmaning zahlen. Das Stadion im Norden Münchens könne dann für die nächsten 15 Jahre "Allianz Arena" oder "Allianz Dome" heißen. Der Vertrag soll laut "Bild" über 15 Jahre laufen und eine Option über weitere fünf Jahre enthalten. Unterschrieben sei er aber noch nicht. Die Allianz war für eine Stellungnahme am Montag nicht erreichbar.

Im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" hatte Bayern-Vizepräsident Karl-Heinz Rummenigge betont, man werde für die Namensrechte deutlich mehr verlangen als der HSV. Schließlich sei das neue Münchener Stadion, das mindestens 500 Millionen Mark kosten wird, deutlich attraktiver - auch, weil dort mit Bayern München und 1860 zwei Vereine spielen.

Rummenigge wollte aber nicht sagen, ob zum Beispiel BMW, Siemens, die Allianz oder ein anderer bayerischer Großkonzern die Rechte kaufen werde. Es werde sich bei dem Käufer aber um eine Top-Adresse der deutschen Wirtschaft handeln.

Der Autohersteller Opel hat derweil bestätigt, dass er den Sponsoring-Vertrag mit dem FC Bayern München nicht verlängern wird. Wie Opel-Sprecher Rüdiger Assion am Montag der sagte, läuft der Vertrag Ende Juni 2003 aus. Bis dahin würden alle Verpflichtungen erfüllt. Sollte Bayern aber bereits vorher einen neuen Partner finden, werde sich Opel nicht entgegen stellen. Das Engagement beim Basketball-Bundesligisten Opel Skyliners in Frankfurt bleibe vorerst bestehen.

Der Nutzen aus der Partnerschaft mit Bayern München könne nicht weiter gesteigert werden, sagte Assion. Ende der achtziger Jahre sei es das Ziel Opels gewesen, bekannter zu werden. Nun gehe es darum, das Image zu verbessern, da Opel-Autos in der Öffentlichkeit unter Wert verkauft werde. "Mit dem bisherigen Sponsoring können wir das nicht erreichen." Außerdem seien die sportlichen Erfolge der Münchner nicht mehr zu überbieten.

Opel überweist nach anderweitigen Angaben pro Jahr rund 30 Millionen Mark an den Champions-League-Sieger. Nach Zeitungsberichten interessieren sich mehrere Unternehmen für die Übernahme des Sponsorings, darunter die Allianz und die Deutsche Post.

Assion betonte, der Ausstieg aus der Bayern-Unterstützung hänge nicht mit Sparmaßnahmen des Konzerns zusammen. "Der Kommunikations- Etat ist unverändert hoch." Die Werbung erhalte insgesamt eine neue Richtung.

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Egozentriker:

Na Happy....

 
01.01.02 02:38
Schiebste schon wieder fleissig Überstunden ? *g*
Frohes Neues auch an Dich :-)
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Happy End:

*lol*

 
01.01.02 02:40
Wünsche Dir auch alles Gute für 2002 (und darüber hinaus...)
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