die nächsten tage wird es sich zeigen.potenzial 100% in 6 monaten
Die Experten von "Invest Inside" empfehlen die Aktie von Cardero Resources (/ ) spekulativ zu kaufen. Nach Einschätzung der Experten von "Invest Inside" habe das kanadische Explorationsunternehmen Cardero Resources diese Woche pünktlich den Bohrbeginn auf dem weltweit viel beachteten Explorationsgebiet auf der Halbinsel Baja California in Mexiko gemeldet. Die Geduld der Anleger des mit rund 120 Millionen US-Dollar bewerteten Explorationsunternehmens habe sich bereits merklich dem Ende zugeneigt. Schließlich warte die Fangemeinde des auf die Auffindung gigantischer Eisenerzvorkommen spezialisierten Unternehmens jetzt seit mehr als 15 Monate auf die erlösende Nachricht. Darunter habe zweifelsfrei die Performance der Aktie, aber keineswegs die Entwicklung des Unternehmens gelitten. Die Projekte des Unternehmens seien gigantisch. Um es in Worte zu fassen: Potenziell 15 Milliarden Tonnen Eisenerz in Mexiko, 1 Milliarde Tonnen Eisenerz in Peru und nochmals zig Milliarden Tonnen Eisensand in der gleichen Region würden jetzt bereit liegen, von Cardero Resources ausgebeutet zu werden. Dazu komme bei Cardero Resources ein schon in der Vergangenheit außerordentlich erfolgreiches Team, angeführt von Henk van Alphen, der bereits mit Pacific Rim und Corriente Resources in verantwortlicher Position erfolgreich gewesen sei. Dabei sei Cardero Resources mit rund 15 Millionen Kanadischen Dollar auf dem Konto ausreichend finanziert, um seine Bohrungen durchführen zu können. Eine weitere Kapitalerhöhung stehe somit nicht an. Es sei denn, die Gerüchteküche behalte Recht und Cardero Resources sei tatsächlich kurz vor dem Abschluss eines sensationellen Deals in Südamerika. In den vergangenen 15 Monaten habe Cardero Resources bemerkenswerte Fortschritte in der Unternehmensentwicklung erzielen können. Besonders das erfolgreiche Bohrprogramm auf dem in Peru gelegenem Gebiet Pampa de Pongo sowie die Zukäufe weiterer sehr aussichtsreicher Gebiete in Peru und Argentinien würden hier hervorstechen. Das Bohrprogramm in Peru habe in der Einstufung von ca. 960 Millionen Tonnen Eisenerz in so genannte "inferred resources" resultiert. Ein gigantisches Vorkommen im Wert von rund 40 Milliarden US-Dollar sei dort von Cardero Resources entdeckt worden. Besonders prickelnd dabei sei, dass die einzige in Peru aktive Eisenerzmine (Marcona Mine) nicht unweit davon durch einen chinesischen Staatskonzern (Shougang Hierro Peru) betrieben werde. Das sei aber van Alphen nicht genug gewesen. In einer Operation, die vom Geheimdienst ihrer Majestät nicht besser geplant und durchgeführt hätte werden können, habe er rund um die Marcona Mine alles verfügbare Land aufgekauft und sich so die Rechte an mehreren Milliarden Tonnen Sand gesichert. Dieser Sand enthalte bis zu 25% Eisenerzanteile aus reinstem Magnetit (69% Eisenanteil im Gestein) sowie signifikante Titan- und Vanadiumanteile. Weiter habe Cardero Resources das Kupferprojekt Cerro Atajo in Argentinien erwerben können. Auch dort werde ein Bohrprogramm in den nächsten Tagen beginnen. Vor allem der Schweizer Bergbaukonzern Xstrata dürfte da mit Argusaugen aufpassen, da Cerro Atajo nicht weit von der Alumbrera Mine in Argentinien entfernt liege. Dieser Mine würden binnen 10 Jahren die Reserven ausgehen und sie gehöre Xstrata. Doch zurück zum Beginn der Bohrarbeiten auf dem wohl aussichtsreichsten Projekt der gesamten Explorationsindustrie, San Fernando auf der Halbinsel Baja in Mexiko. Der Joint Venture Partner dort sei Anglo American und genau der ehemals bei Anglo American verantwortliche Geologe für dieses Projekt, Mark Cruise, sei seit November 2004 bei Cardero Resources als Vize Präsident für die Exploration dieses Gebietes zuständig. Schon das lasse Raum für erhebliche Spekulationen. Geradezu gigantisch seien die Ausmaße des von Anglo American ermittelten potenziellen Erzkörpers in der Tiefe. Sage und schreibe mehr als 15 Milliarden Tonnen groß sei das Eisenerz-Kupfergestein. Jetzt endlich werde dort gebohrt und in wenigen Tagen erhalte die Welt Gewissheit, ob es wirklich der größte Fund aller Zeit sei oder nur gering mineralisiertes Gestein. Im Erfolgsfall könne die Aktie bis auf 25,00 Euro schnellen. Sollten die Bohrungen negativ ausfallen, bestehe ein Rückschlagpotenzial von rund 60% für die Aktie. Allerdings sei die Aktie langfristig durch die anderen Projekte gut abgesichert und könne dann die aktuellen Höchststände trotzdem schnell wieder erreichen. Nach Ansicht der Experten von "Invest Inside" ist die Aktie von Cardero Resources ein spekulativer Kauf. Das Kursziel sehe man bei 25,00 Euro.
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