Kampfjets über dem Petersplatz?
Die italienischen Sicherheitsbehörden fürchten um das Wohl des Papstes. Bei den diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten soll offenbar vieles anders werden.
AP
Kein Schritt ohne Leibwache: Papst Johannes Paul II.
Rom - Ein Anschlag auf den Petersdom in der Heiligen Nacht wäre das "maximal erreichbare Ziel" für islamische Terroristen, zitiert die "Bild am Sonntag" den ehemaligen Terror-Spezialisten der CIA, Vincent Canistraro.
Nach Angaben der Zeitung wird momentan auf Hochtouren an einem "Hochsicherheits-Weihnachten" in Rom gearbeitet: Besucher der Feierlichkeiten auf dem Petersplatz müssten durch Schleusen mit Metalldetektoren, der Luftraum über dem Areal werde geschlossen und von Kampfjets gesichert. Sogar Luftabwehrbatterien vom Typ Patriot sollen in den Weihnachtstagen im Zentrum von Rom aufgebaut werden.
Außerdem berichtet die Zeitung, dass der Papst wegen der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen mit einer 400 Jahre alten Tradition brechen muss. Er könne in diesem Jahr nicht am Te-Deum-Gebet in der Silvesternacht teilnehmen. Die Autofahrt zur Kirche di Jesu werde von den Sicherheitskräften für zu gefährlich erachtet.
Die italienischen Sicherheitsbehörden fürchten um das Wohl des Papstes. Bei den diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten soll offenbar vieles anders werden.
AP
Kein Schritt ohne Leibwache: Papst Johannes Paul II.
Rom - Ein Anschlag auf den Petersdom in der Heiligen Nacht wäre das "maximal erreichbare Ziel" für islamische Terroristen, zitiert die "Bild am Sonntag" den ehemaligen Terror-Spezialisten der CIA, Vincent Canistraro.
Nach Angaben der Zeitung wird momentan auf Hochtouren an einem "Hochsicherheits-Weihnachten" in Rom gearbeitet: Besucher der Feierlichkeiten auf dem Petersplatz müssten durch Schleusen mit Metalldetektoren, der Luftraum über dem Areal werde geschlossen und von Kampfjets gesichert. Sogar Luftabwehrbatterien vom Typ Patriot sollen in den Weihnachtstagen im Zentrum von Rom aufgebaut werden.
Außerdem berichtet die Zeitung, dass der Papst wegen der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen mit einer 400 Jahre alten Tradition brechen muss. Er könne in diesem Jahr nicht am Te-Deum-Gebet in der Silvesternacht teilnehmen. Die Autofahrt zur Kirche di Jesu werde von den Sicherheitskräften für zu gefährlich erachtet.