Ohne Link, war nur in der Print-SZ vom WE:
State Grid, chin. Energiekonzern, staatlich (230 Mrd. USD Umsatz. 1,5 Mio. Mitarbeiter, siebtgrößtes Unternehmen der Welt!) beteiligt sich an Dii, der Planungsgesellschaft des Solarwüstenstromprojektes Desertec. Ihr werdet das Projekt kennen, zuletzt war es etwas ins Stocken geraten, der Beitritt Chinas (Siemens und Bosch sind kürzlich wieder raus) wird jetzt als sehr positives Signal für die Bedeutung der Vison vom grünen Wüstenstrom gewertet. Ziel bleibt, zumindest auf der Blaupause: Bis 2050 soviel Solarstrom in Nordafrika herstellen, dass die Länder dort nicht nur ihren Eigenbedarf komplett decken, sondern auch ein Teil des Bedarfs in der EU (Richtung EU frühesten ab 2020 wg. Trassenproblem).
Also: Wir können ja wohl davon ausgehen, dass vom China-Einstieg auch die China-Solaris profitieren werden.