mit einem Q4-Modulabsatz von 1,83 GW (Q3: 1,87 GW), mit einer Bruttomarge von starken 19,7% (= wurde aber sehr positiv beeinflusst vom Börsengang des japanischen Solar-REITs) und einem Nettogewinn von 61 Mio. $ bzw. einem EPS von 1,01 $.
mit einem Q4-Modulabsatz von 1,83 GW (Q3: 1,87 GW), mit einer Bruttomarge von starken 19,7% (=wurde aber sehr positiv beeinflusst vom Börsengang des japanischen Solar-REITs) und einem Nettogewinn von 61 Mio. $ bzw. einem EPS von 1,01 $.
Interessant für die Jinko-Zahlen ist, dass bei Canadian in Q4 ein Währungsverlust von 9,5 Mio. $ entstanden ist und damit um 7 Mio. $ deutlich geringer ausgefallen ist als in Q3. Damit sollte wohl auch Jinko in Q4 nicht ganz so hohe Währungshedgeverluste eingefahren haben wie in Q3.
Die Guidance haut aber keinen vom Hocker. Q1 Bruttomarge wird nur noch zwischen 10 bis 12% erwartet, da offenbar der Verkauf der US Projekte niedrige Gewinnmargen mit sich bringt. Canadian hat ja bekanntermaßen 309 MW an US Projekten vor 2 Wochen verkauft und die werden in Q1 dann natürlich bilanzwirksam. Die Jahresmodulabsatzguidance liegt genau in der Mitte der 2017er Modulabsatzes (2017: 6,8 GW). Also wird kaum Wachstum erwartet. Canadian meldet dazu noch, dass ihre Modulproduktion in Kanada wie auch ihre Produktion in Vietnam nicht ausgelastet sind wegen den Strafzöllen in den USA.
Viel Aufschluss auf die Zahlen von Jinko geben die Candadian Solar-Zahlen nicht, denn der Einfluss von Projektverkäufen bei Candadian ist bei Umsatz und den Gewinnmargen einfach zu groß.