Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage

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Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage sv.Spielkind
sv.Spielkind:

Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage

 
08.04.02 12:52
#1
BAGDAD (dpa-AFX) - Der israkische Staatschef Saddam Hussein hat den Stopp der Erdölexporte angekündigt. In den kommenden 30 Tagen werde kein Öl mehr ausgeführt, kündigte er am Montag in einer Rede an die Nation an. Der Boykott beginne am Montag. Bagdad hatte die arabischen Staaten vergangene Woche dazu aufgerufen, die Erdölexporte als Druckmittel im Nahost-Konflikt einzusetzen. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) lehnte einen Erdölboykott jedoch ab./sp/FP/av



Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage Brummer
Brummer:

Der darf doch fast kein Öl exportieren --------> o.T.

 
08.04.02 12:55
#2
Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage sir charles
sir charles:

Eh klar hat Angst vor den Amis und braucht den

 
08.04.02 12:56
#3
Sprit für seine Panzer...
Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage FunMan2001
FunMan2001:

aber die Bären reagieren sofort ! o.T.

 
08.04.02 12:57
#4
Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage cap blaubär
cap blaubär:

der darf nur gegen Futter+Medizin tauschen

 
08.04.02 13:06
#5
scheint aber satt und gesund zu sein iss doch mal ne erfreuliche Nachricht aus der Gegend
blaubärgrüsse  
Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage PRAWDA
PRAWDA:

Irak

 
08.04.02 13:09
#6
Der Irak ist ein Staat in Vorderasien mit 21,7 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 43.446 km2, einschließlich der Neutralen Zone, das entspricht 49 Einwohnern pro km2.
Die Hauptstadt ist Bagdad und die Amtssprache Arabisch. In sprachlicher, religiöser und sozialer Hinsicht ist die irakische Bevölkerung sehr uneinheitlich. Sie besteht aus rund 77% Arabern, 19% Kurden und 4% sonstigen Volksgruppen. Das Staatsoberhaupt ist Saddam Hussein, der seit dem 16.7.1979 im Amt ist. Der Vizepräsident ist Taka Mohieddin Maarouf. Der Nationalrat mit 250 Abgeordneten ist die Volksvertretung, bestehend aus 160 Kandidaten der regierenden Baath-Partei und 60 Abgeordneten der sogenannten Nationalisten, die aber auch hinter Saddam Hussein stehen. Seit dem 2. Golfkrieg gibt es eine autonome Sicherheitszone nördlich des 36. Breitengrades, die unter alliiertem Schutz stehen. Die bis 1990 geltende "Provisorische Verfassung" vom 22.9.1968 trat am 16.7.1970 in Kraft. Ein im Juli 1991 verabschiedetes Parteiengesetz schränkt die Möglichkeit legaler Parteibildung rigoros ein. In Armee und Sicherheitsdiensten darf nach wie vor nur die Baath-Partei tätig werden. Der Irak ist offiziell eine souveräne demokratische Volksrepublik, deren Ziele die Verwirklichung des gesamtarabischen Einheitsstaates und des sozialistischen Systems (Artikel 1) sind. Das höchste Staatsorgan ist der Kommandorat der Revolution (RCC*). Die Gesetzgebung ist zwischen dem RCC* und dem 250köpfigen Nationalrat aufgeteilt. Der Irak ist seit 1969 in 18 Gouvernate unterteilt. Die arabische sozialistische Baath-Partei ist die alleinregierende Partei.
Die Armee bildet neben den verschiedenen Sicherheitsdiensten nach wie vor die entscheidende Stütze des Regimes.

Nach der Niederlage im 2. Golfkrieg wurde das Offizierskorps "gesäubert". In den Waffenstillstandsbedingungen vom April 1991 hat sich der Irak verpflichtet, sein Arsenal ballistischer Raketen sowie chemischer und nuklearer Waffen offenzulegen und die Produktionsanlagen zu vernichten. Dies erfolgte nur teilweise bis 1996.
Die totale Armeestärke betrug 1995:
ca. 382.500 Mann, davon ca. 350.000 beim Heer, ca. 30.000 bei der Luftwaffe und ca. 2.500 Mann bei der Marine.

Nach wie vor bildet Erdöl eine der Grundlagen der irakischen Volkswirtschaft. Mit nachgewiesenen Reserven von etwa 100 Milliarden Barrel steht der Irak weltweit an zweiter Stelle hinter Saudi-Arabien. Der Irak ist Gründungsmitglied der OPEC*. Ölförderung und -export liegen in der Hand der staatlichen Iraq Company for Oil Operations (ICOO*). Die Förderungskapazität liegt bei ca. 143 Millionen Tonnen. Die Erdgasreserven werden auf ca. 2.690 Milliarden m3 geschätzt. Das Gas soll mindestens zu 80% genützt werden, fast ausschließlich für den Inlandsbedarf.
Der Fremdenverkehr ist für den Irak relativ unbedeutend (Angaben von 1992: 504.473 Besucher).
Die Transport- und Kommunikationsinfrastruktur ist durch den 2. Golfkrieg schwer geschädigt worden. Der aktuelle Stand des Wiederaufbaus ist im einzelnen nicht erfaßt, zumindest in der Hauptstadt aber weit fortgeschritten.  
Irak stoppt Erdölexporte für 30 Tage catweezel

also....

 
#7
wer von euch braucht dem Saddam sein Öl ? ich nicht !!!!
der solls doch selber sauffen, schlecht sollsn drauf wärn !!!!!

auf den sei Öl san wir ned agwiesn !

dere


cat..


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