Intel übertrifft mit Gewinn je Aktie von 38 US-Cent nach 35 Cent Erwartungen
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der US-Chip-Hersteller Intel Corp. hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen Gewinn je Aktie (EPS) von 38 US-Cent erzielt. Damit übertraf das Unternehmen die von First Call ermittelte Konsensusschätzung von 37 Cent. Wie Intel am Dienstag nach Börsenschluss im kalifornischen San Francisco mitteilte, hatte der Gewinn im Vorjahreszeitraum 35 Cent pro Aktie betragen. Intel hatte im Dezember seine Gewinnprognose für das vierte Quartal nach unten revidiert.
Den Angaben zufolge stieg der Umsatz von 8,212 Mrd. USD im Vorjahr auf 8,702 Mrd. USD. Der Nettogewinn sei binnen Jahresfrist von 2,397 Mrd. USD auf 2,627 Mrd. USD geklettert. Den Umsatz für das Gesamtjahr 2000 bezifferte der Chip-Hersteller auf 33,7 Mrd. USD nach 29,4 Mrd. USD. Der Gewinn habe in den vergangenen zwölf Monaten 1999 von 1,17 auf 1,73 USD je Dividendenpapier zugenommen. Insgesamt sei dies ein Nettogewinn von 12,1 Mrd. USD nach 8,2 Mrd. USD im Jahr 1999.
Mit Blick auf das angelaufene Geschäftsjahr 2001 prognostizierte Intel für das erste Quartal einen Umsatzrückgang um rund 15% im Vergleich zur im Dezember zu Ende gegangenen Periode. Zur Begründung verwies das Unternehmen auf "negative Trends im globalen wirtschaftlichen Umfeld". Generell sei es unter solchen Umständen schwierig, die Produktnachfrage vorherzusehen. Die Bruttogewinnspanne werde im ersten Vierteljahr rund 58% betragen und somit unter den 63% des Berichtszeitraums liegen.
"Das war ein Jahr mit Rekordumsätzen und -gewinnen, obwohl die sich verlangsamende Konjunktur unser Wachstum im vierten Quartal behindert hat und mittelfristig für Unsicherheit sorgt", fasste Craig R. Barrett, Präsident und Chief Executive Officer das Jahr 2000 zusammen. Er zeigte sich aber überzeugt, die "richtige" Geschäftsstrategie und eine wettbewerbsfähige Position zu besitzen./gb/ub
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Quellen: IS Teledata, dpa-AFX und weitere.
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SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Der US-Chip-Hersteller Intel Corp. hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen Gewinn je Aktie (EPS) von 38 US-Cent erzielt. Damit übertraf das Unternehmen die von First Call ermittelte Konsensusschätzung von 37 Cent. Wie Intel am Dienstag nach Börsenschluss im kalifornischen San Francisco mitteilte, hatte der Gewinn im Vorjahreszeitraum 35 Cent pro Aktie betragen. Intel hatte im Dezember seine Gewinnprognose für das vierte Quartal nach unten revidiert.
Den Angaben zufolge stieg der Umsatz von 8,212 Mrd. USD im Vorjahr auf 8,702 Mrd. USD. Der Nettogewinn sei binnen Jahresfrist von 2,397 Mrd. USD auf 2,627 Mrd. USD geklettert. Den Umsatz für das Gesamtjahr 2000 bezifferte der Chip-Hersteller auf 33,7 Mrd. USD nach 29,4 Mrd. USD. Der Gewinn habe in den vergangenen zwölf Monaten 1999 von 1,17 auf 1,73 USD je Dividendenpapier zugenommen. Insgesamt sei dies ein Nettogewinn von 12,1 Mrd. USD nach 8,2 Mrd. USD im Jahr 1999.
Mit Blick auf das angelaufene Geschäftsjahr 2001 prognostizierte Intel für das erste Quartal einen Umsatzrückgang um rund 15% im Vergleich zur im Dezember zu Ende gegangenen Periode. Zur Begründung verwies das Unternehmen auf "negative Trends im globalen wirtschaftlichen Umfeld". Generell sei es unter solchen Umständen schwierig, die Produktnachfrage vorherzusehen. Die Bruttogewinnspanne werde im ersten Vierteljahr rund 58% betragen und somit unter den 63% des Berichtszeitraums liegen.
"Das war ein Jahr mit Rekordumsätzen und -gewinnen, obwohl die sich verlangsamende Konjunktur unser Wachstum im vierten Quartal behindert hat und mittelfristig für Unsicherheit sorgt", fasste Craig R. Barrett, Präsident und Chief Executive Officer das Jahr 2000 zusammen. Er zeigte sich aber überzeugt, die "richtige" Geschäftsstrategie und eine wettbewerbsfähige Position zu besitzen./gb/ub
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