+++ Der Mann mit der Tasche redet +++
Heute hält der mächtige Chef der US-Notenbank Alan Greenspan seine halbjährige Rede vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses. Er wird dort über die wirtschaftliche Lage der USA referieren. Allgemein wird eine optimistische Rede erwartet. Es herrscht jedoch deutliche Anspannung unter den Wirtschaftslenkern und Börsianern. Wehe, die Rede enthält kritische Töne.
+++ Ärger für AOL +++
America Online, kurz AOL, muss vor den Richter. Die Anklage: Zustellung nicht bestellter Ware. Das an sich ist ja nicht schlimm – nur der Internet-Dienstleister wollte auch noch Geld dafür. Das entrüstete die Betroffenen so sehr, dass sie nun AOL verklagten. Die Anwälte – schon heute die eigentlichen Sieger des Verfahrens – fordern neben der Erstattung aller Kosten und einer Schadensersatzzahlung auch, dass ihre Mandanten die erhaltenen Produkte behalten dürfen.
+++ Wer will einen Euro? +++
Der Euro ist nach wie vor in der Finanzwelt nicht gefragt und wird wie Sauer-Bier angeboten. Daran konnten nicht einmal der in diesem Ausmaß nicht erwartete Anstieg des deutschen Ifo-Index und der drastische Rückgang des US-Verbrauchervertrauens etwas ändern. Die Talfahrt der europäischen Währung hält weiter an. Marktbeobachter führen die Euro-Schwäche auf einen möglichen Anstieg des US-Dollars nach der Greenspan-Rede am heutigen Mittwoch zurück. 0,8637 US-Dollar kostete 1 Euro zum Handelsschluss im New Yorker Devisenhandel. Damit notierte der Euro deutlich unter dem von der Europäischen Zentralbank festgestellten Referenzkurs von 0,8682 (Vortag 0,8724) Dollar.
+++ Keine Lust auf Neuen Markt +++
Die Liste der Gesellschaften, die den Neuen Markt verlassen wollen, wird immer länger. Nun hat sich auch die Abacho AG eingereiht. Die Neusser werden den Neuen Markt auf eigenen Wunsch in Richtung Geregelten Markt verlassen. Der Wechsel soll zum 1. April 2002 erfolgen.
+++ Die Briten haben die Seuche +++
Das trifft zumindest auf die britischen Rindviecher – den Vierbeinigen – zu. Nun wurde bei den Steak-Lieferanten ein Verdachtsfall von Maul- und Klauenseuche (MKS) diagnostiziert. Das Ganze geschah in Hawnby in der nordenglischen Grafschaft Yorkshire. Besonders delikat: Erst vor einem Monat wurde die Insel für seuchenfrei erklärt. Vor einem Jahr sorgte MKS bereits für Millionenschäden bei den britischen Landwirten.
Quelle: instock.de
Heute hält der mächtige Chef der US-Notenbank Alan Greenspan seine halbjährige Rede vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses. Er wird dort über die wirtschaftliche Lage der USA referieren. Allgemein wird eine optimistische Rede erwartet. Es herrscht jedoch deutliche Anspannung unter den Wirtschaftslenkern und Börsianern. Wehe, die Rede enthält kritische Töne.
+++ Ärger für AOL +++
America Online, kurz AOL, muss vor den Richter. Die Anklage: Zustellung nicht bestellter Ware. Das an sich ist ja nicht schlimm – nur der Internet-Dienstleister wollte auch noch Geld dafür. Das entrüstete die Betroffenen so sehr, dass sie nun AOL verklagten. Die Anwälte – schon heute die eigentlichen Sieger des Verfahrens – fordern neben der Erstattung aller Kosten und einer Schadensersatzzahlung auch, dass ihre Mandanten die erhaltenen Produkte behalten dürfen.
+++ Wer will einen Euro? +++
Der Euro ist nach wie vor in der Finanzwelt nicht gefragt und wird wie Sauer-Bier angeboten. Daran konnten nicht einmal der in diesem Ausmaß nicht erwartete Anstieg des deutschen Ifo-Index und der drastische Rückgang des US-Verbrauchervertrauens etwas ändern. Die Talfahrt der europäischen Währung hält weiter an. Marktbeobachter führen die Euro-Schwäche auf einen möglichen Anstieg des US-Dollars nach der Greenspan-Rede am heutigen Mittwoch zurück. 0,8637 US-Dollar kostete 1 Euro zum Handelsschluss im New Yorker Devisenhandel. Damit notierte der Euro deutlich unter dem von der Europäischen Zentralbank festgestellten Referenzkurs von 0,8682 (Vortag 0,8724) Dollar.
+++ Keine Lust auf Neuen Markt +++
Die Liste der Gesellschaften, die den Neuen Markt verlassen wollen, wird immer länger. Nun hat sich auch die Abacho AG eingereiht. Die Neusser werden den Neuen Markt auf eigenen Wunsch in Richtung Geregelten Markt verlassen. Der Wechsel soll zum 1. April 2002 erfolgen.
+++ Die Briten haben die Seuche +++
Das trifft zumindest auf die britischen Rindviecher – den Vierbeinigen – zu. Nun wurde bei den Steak-Lieferanten ein Verdachtsfall von Maul- und Klauenseuche (MKS) diagnostiziert. Das Ganze geschah in Hawnby in der nordenglischen Grafschaft Yorkshire. Besonders delikat: Erst vor einem Monat wurde die Insel für seuchenfrei erklärt. Vor einem Jahr sorgte MKS bereits für Millionenschäden bei den britischen Landwirten.
Quelle: instock.de