Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,96 | 10,24 | 15,29 | |
| Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs | 5,15 | 9,61 | 14,94 | |
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die 1,60 werden kommen über 2 dauert s noch bisl länger
wir werden sehen..... sag so nàchste woche donnertsag sind wir bei 1, 50 - 1, 60 es wird kommen
zur zeit schon normal heutzutage an der börse.. praktiker wird steigen...
alles ÜBEL, alles dumme Leute die heute gekauft haben. Alles dumme, die heute 10 % Plus gemacht haben. Man wie dumm ist doch alles. Ich werde meine Kohle/Gewinn deswegen total auf dumm ausgeben.
60 Cent, das ist der GAG des Tages.
Ich hoffe du bist nicht Short, könnte bitter werden. Ich bin wie beschrieben raus, lieber den kleinen Vogel.....ihr wisst schon, aber denke es wird noch ein klein wenig laufen, wenn auch nicht auf 1,60
Und wie hier geschrieben wird, das offenbart das einige nicht dabei waren und nun den anderen den Gewinn nicht gönnen. hehe
Rabatte machen noch keinen Sommer
Die Rabatt-Werbung von Praktiker ist legendär. Doch „20 Prozent auf alles“ retten die angeschlagene Baumarktkette nicht über den langen Winter. Die Kunden ließen Gartenartikel liegen. Der Verlust der Kette steigt.
(Köln) Der lange Winter hat der auf bessere Zeiten hoffenden Baumarktkette Praktiker einen Strich durch die Rechnung gemacht: Von schneller Erholung keine Spur – die Verluste fielen wegen des verspäteten Frühlingsanfangs zum Jahresauftakt noch größer aus als im ersten Quartal 2012. Praktiker-Chef Armin Burger nahm kein Blatt vor den Mund: „Es war - wie man in meiner österreichischen Wahlheimat sagt – grauslich“, sagte er auf der Bilanzpressekonferenz.
Gartenartikel und blühende Pflanzen, die sonst ab März in den Einkaufswagen der Kunden landen, lagen wie Blei in den Regalen. Selbst Preisabschläge und Werbung hätten den Verkauf nicht in Schwung bringen können, erläuterte Praktiker am Donnerstag. Der Umsatz im Konzern fiel um rund zehn Prozent auf 570 Millionen Euro. Operativ weitete sich der Fehlbetrag von Januar bis März auf 91,7 von 59,1 Millionen Euro aus. Unter dem Strich blieb ein überraschend hoher Fehlbetrag von 118 Millionen Euro nach 72 Millionen Euro im Vorjahr.
Der Vorstand zeigte sich aber zuversichtlich für den Rest des Jahres, in dem der weitere Ausbau der profitablen Tochter Max Bahr zum Flaggschiff des Konzerns vorangetrieben werden soll. Trotz des schlechten Frühlingsauftakts gebe es keinen Grund, die Erwartungen zu ändern, sagte Burger. „Weil wir davon überzeugt sind, dass wir im zweiten Quartal einen Großteil dessen, was wir an Umsatz verloren haben, wieder aufholen können.“
Für 2013 hat Burger wegen des Umbaus weiter sinkende Erlöse angekündigt. Der Betriebsverlust soll aber eingedämmt werden. Für eine konkrete Prognose müsse das zweite Quartal abgewartet werden, sagte er am Donnerstag. 2012 verringerte Praktiker zwar den Verlust, am Ende des turbulenten Jahres fehlten aber immer noch 189 Millionen Euro.
Das Ringen um die Abwendung der Pleite hatte Lieferanten und Kunden verunsichert. Im Herbst hatte der von Kirkel im Saarland nach Hamburg umgezogene Konzern wesentliche Teile eines rettenden Finanzpakets unter Dach und Fach gebracht und mit dem Umbau begonnen, der 2014 wieder schwarze Zahlen bringen soll.
Keine taugliche Überlebensstrategie
Praktiker war im Kampf mit Wettbewerbern wie Obi oder Hornbach mit seiner Billigstrategie unter die Räder gekommen. Sie kostete zu viel und brachte nicht die nötigen Margen. Aber Rabattaktionen sind für Burger grundsätzlich kein Tabu – vorsichtig eingesetzt. „Wir haben in den letzten Monaten erlebt, dass sie immer noch funktionieren und Kunden in die Märkte locken“, sagte er.
Pauschalrabatte seien aber keine taugliche Überlebensstrategie für Praktiker. Deshalb die Entscheidung, Max Bahr zur tragenden Säule zu machen. „Denn mit Max Bahr haben wir Jahr für Jahr Geld verdient, mit Praktiker nicht.“
Bis Ende 2013 sollen 119 Praktiker-Märkte auf Max Bahr umgestellt werden, dann soll die profitable Kette an rund 200 Standorten um Kunden werben. Schon jetzt zeige sich eine deutliche Besserung der Gewinnspanne, sagte Burger. Im Gegensatz zu den service-orientierten Max-Bahr-Märkten sollten die noch vorhandenen Praktiker-Märkten mehr zu Baumarkt-Discountern ausgebaut werden - mit einer kleineren Verkaufsfläche von maximal 5000 Quadratmetern, einem halbierten Angebot von 20.000 Artikeln und einem Niedrigpreiskonzept, auf das Burger aber noch nicht näher eingehen wollte. Produkte wie Gardinen, Teppichböden, Küchen oder Möbel würden gar nicht mehr angeboten, dafür solle es mehr Saisonartikel und Sonderaktionen geben.
Quelle: www.wiwo.de/unternehmen/handel/...h-keinen-sommer/8122132.html
bin mir ziemlich sicher das wir morgen 1, 26 sehen praktiker steigt und ende nächster woche sind wir bei 1, 70 und ich sehe auch mitte nächstes jahr mindestens 3 euro, das sagt mir meine glaskugel.
1,17 auf bis jetzt 1,13 im Tradegate sagt wohl alles wo die Reise hingeht
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,96 | 10,24 | 15,29 | |
| Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs | 5,15 | 9,61 | 14,94 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 9 | 80 | Aus für Praktiker besiegelt | Tiger | Dacapo | 25.04.21 13:26 | |
| +++Morgenbericht mit Terminen+Analysten 13.06.07++ | eposter | 25.04.21 10:29 | ||||
| 11 | 2.254 | Quotenausschüttung demnächst? | orpheus27 | orpheus27 | 25.04.21 02:44 | |
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