der jetzige Börsenkurs uns vorgauckelt.
Siehe auch den sehr interessanten Link:
www.wirtschaftsblatt.at/archiv/364812/index.do
Interessant ist, das Zitat:
"Im Halbjahresbericht wurde das Immoaustria-Paket schon wertberichtigt, konkret wurde es per 31. Oktober um 6,1 Prozent von 4,77 Milliarden auf 4,48 Milliarden € abgewertet. Der Kaufpreis für das Paket beträgt 1,47 Milliarden - ein erstaunlich hoher Unterschied, könnte man glauben. Jein... denn der Kaufpreis basiert auf dem Net Asset Value (NAV, also das Netto-Immobilienvermögen) per 31. Oktober, und der beinhaltet auch sämtliche Verbindlichkeiten. Es "wandern" ja nicht nur die Immobilien zur Immoeast, sondern (unter anderem) auch alle daran hängenden Verbindlichkeiten. Und die machen (auch nach Abzug des Intercompany Loans) immer noch 3,2 Milliarden € aus. Inwieweit die Bewertung der Immobilien und damit auch des NAV aber gerade in diesen schwierigen Zeiten stimmen - hier kann man eigentlich nur abwarten."
Die Überschlagsrechnung des NAV für die Immoeast im Artikel muss sicherlich in Anbetracht der Währungsabwertungen in Ost-Europa noch im Artikel korrigiert werden, gibt die Autorin auch intelligenter Weise zu.
Je schlechter die Stimmung, desto besser die Einkaufs-Preise. Der Gewinn liegt im Einkauf.
Mein Ziel bleibt 3,75Euro je Immofinanz-Aktie. Habe Zeit darauf zu warten.
Buy stocks like socks ;-)
Gruss
GoA