gedacht hatte.
Er hätte auch noch weitere 8 Jahre Frontrunnig im großen Stil betreiben können (das natürlich entsprechend getarnt ist, aber man kann es bei jeder "Frickrakete" im nachhinein am Chart und am Umsatz sehen).
Außerdem hätte er auch weiterhin die gierigen Abonnenten mit der teuren Email Hotline (898,-Euro), diversen Börsenunterbriefen (Markus Frick Inside, Frick Tradingbörsenbrief), CDs, DVDs, Seminaren und wertlosen Büchern ausquetschen können.
Anstatt dessen lässt er sich auf den "Russendeal" ein, um die Lemminge einmal richtig abzuzocken.
Doch da hat er die "eh dummen" Leute unterschätzt, denn sie sind seinem Schwindel dahintergekommen.
Was für ein Pech, jetzt kann er nur noch hoffen, dass ihm die Staatsanwaltschaft Berlin die Zusammenhänge und vorallem die Bezahlung durch die Initiatoren nicht nachweisen kann.
Mit etwas Glück verläuft alles im Sande und das lukrative Pushspielchen kann von neuem losgehen.
David