endlich kriegen wir doch eine Diskussion darüber, dass es vielen Politikern doch nicht um das Allgemeinwohl sondern um den Eigennutz geht.
Klar muss sein: Da gibt es keine Parteiunterschiede. Angefangen hat es mit der Süssmuth (CDU), die in die Schweiz auf Staatskosten zu ihrer Tochter geflogen ist. Die ehemalige Maosistin und jetzige Grüne fand das - wohl auch aus weiblicher Solidarität (weil frauen per se die besseren Menschen sind) - nicht besonders schlimm. Nun sind die Herren Özdimir, Gysi, Nooke (CDU) und Schlauch erwischt worden. Viele weitere werden wohl folgen. Unser Bundestagspräsident Thierse hat die ersten Warnungen verpennt - und er sit nun der Auffassung, dass die Bundestagsabgeordneten wie jeder andere Bürger zu behandeln sind. Kann man wohl nicht drüber reden, denn ein Bundestagsabgeordneter verdient sehr viel mehr als der Normalbürger - und so recht qualifiziert ist er in der Regel auch nicht. Seine wesentliche Qualifikation besteht darin, dass er in parteiinternen Mauscheleien und Ränkeschmieden geübt ist - aber doch nicht in Fachwissen. Und dann kommt alle vier Jahre eine Anbiederung gegenüber seinen "Wählern" dazu.
Dann haben unsere Politiker angesichst der Skandale auch noch die Dreistigkeit, von Politikverdrossenheit zu reden. Also: Ich bicn überhaupt nicht politikverdrossen, sondern politikerverdrossen. Und das ist m. E. ein gewaltiger Unterschied.
Wir brauchen hier in Deutschland eine neue politische Kraft, die diesen etablierten Schmodder beiseitefegt. Natürlich nicht so ein rechtsradikales Gesockse, dass sich - wie wir bei der Hitlerei gesehen haben - noch mehr selbstbedient. Vielleicht ein paar Leitideen:
- In wirtschaftlicher Hinsicht Abschaffung aller Nazi-Gesetze, d. h. Abschaffung des Handwerksrechts ( gibt eine Gründerwelle) oder Abschaffung der Kirchensteuer (die Kirchen können ihre Mitgliedsbeiträge selbst erheben) usw.
- Gesundheitswesen: Die Einkommen unserer Ärzte werden an den EU-Durchschnitt angepasst - wird enorm das Gesundheitswesen entlasten. Die von den Nazis geschaffenen Privilegien für Apotheker werden gekippt - ebenfalls Kostensenkung.
- Abbau sämtlicher Agrarsubventionen innerhalb von 10 Jahren. Dasselbe gilt für den Bergbau. (Warum sollten wir unser Geld in veraltete produktionen stecken?).
- Rentenniveau bleibt konstant - also keine Rentenerhöhung mehr. Warum soll der erwerbstätigen Generation die gesamte last der demografischen Entwicklung aufgebürdet werden und nicht etwas davon auch den Rentnern?
- Offene Europapolitik - ohne Revanchismus. Die zumeist alten Nazis und deren Nachkommen bleiben aussen vor - deshalb: keine Unterstützung der Sudetendeutschen und u. ä.
Ich kann noch weiter machen....
Aber welche Partei wird sich diesen, m. E. nötigen Reformen anschließen. Wohl keine. Deshalb ist es eigentlich egal, wer bei der nächsten Bundestagswahl gewählt wird.
Klar muss sein: Da gibt es keine Parteiunterschiede. Angefangen hat es mit der Süssmuth (CDU), die in die Schweiz auf Staatskosten zu ihrer Tochter geflogen ist. Die ehemalige Maosistin und jetzige Grüne fand das - wohl auch aus weiblicher Solidarität (weil frauen per se die besseren Menschen sind) - nicht besonders schlimm. Nun sind die Herren Özdimir, Gysi, Nooke (CDU) und Schlauch erwischt worden. Viele weitere werden wohl folgen. Unser Bundestagspräsident Thierse hat die ersten Warnungen verpennt - und er sit nun der Auffassung, dass die Bundestagsabgeordneten wie jeder andere Bürger zu behandeln sind. Kann man wohl nicht drüber reden, denn ein Bundestagsabgeordneter verdient sehr viel mehr als der Normalbürger - und so recht qualifiziert ist er in der Regel auch nicht. Seine wesentliche Qualifikation besteht darin, dass er in parteiinternen Mauscheleien und Ränkeschmieden geübt ist - aber doch nicht in Fachwissen. Und dann kommt alle vier Jahre eine Anbiederung gegenüber seinen "Wählern" dazu.
Dann haben unsere Politiker angesichst der Skandale auch noch die Dreistigkeit, von Politikverdrossenheit zu reden. Also: Ich bicn überhaupt nicht politikverdrossen, sondern politikerverdrossen. Und das ist m. E. ein gewaltiger Unterschied.
Wir brauchen hier in Deutschland eine neue politische Kraft, die diesen etablierten Schmodder beiseitefegt. Natürlich nicht so ein rechtsradikales Gesockse, dass sich - wie wir bei der Hitlerei gesehen haben - noch mehr selbstbedient. Vielleicht ein paar Leitideen:
- In wirtschaftlicher Hinsicht Abschaffung aller Nazi-Gesetze, d. h. Abschaffung des Handwerksrechts ( gibt eine Gründerwelle) oder Abschaffung der Kirchensteuer (die Kirchen können ihre Mitgliedsbeiträge selbst erheben) usw.
- Gesundheitswesen: Die Einkommen unserer Ärzte werden an den EU-Durchschnitt angepasst - wird enorm das Gesundheitswesen entlasten. Die von den Nazis geschaffenen Privilegien für Apotheker werden gekippt - ebenfalls Kostensenkung.
- Abbau sämtlicher Agrarsubventionen innerhalb von 10 Jahren. Dasselbe gilt für den Bergbau. (Warum sollten wir unser Geld in veraltete produktionen stecken?).
- Rentenniveau bleibt konstant - also keine Rentenerhöhung mehr. Warum soll der erwerbstätigen Generation die gesamte last der demografischen Entwicklung aufgebürdet werden und nicht etwas davon auch den Rentnern?
- Offene Europapolitik - ohne Revanchismus. Die zumeist alten Nazis und deren Nachkommen bleiben aussen vor - deshalb: keine Unterstützung der Sudetendeutschen und u. ä.
Ich kann noch weiter machen....
Aber welche Partei wird sich diesen, m. E. nötigen Reformen anschließen. Wohl keine. Deshalb ist es eigentlich egal, wer bei der nächsten Bundestagswahl gewählt wird.
