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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Passende Knock-Outs auf Coca-Cola Company

Strategie Hebel
Steigender Coca-Cola Company-Kurs 5,13 10,73 15,90
Fallender Coca-Cola Company-Kurs 5,02 6,56 19,12
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC6X8V2 , DE000VJ2NR04 , DE000VJ3HEX6 , DE000VH86QF0 , DE000VH614N8 , DE000VJ7DUN3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 72,80 € -2,93% Perf. seit Threadbeginn:   +757,48%
 
Charleston:

Er hat es schon ein bisschen

4
08.10.16 12:40
arg martialisch formuliert. Aber ich glaube kaum, dass er damit die Kreissparkasse in der nächsten Stadt gemeint hat, sondern auf das oben genannte Verhältnis von 40.000 Einwohnern zu 1 Bank anspielte.
Und ob man das nun als Turbokapitalismus bezeichnen muss, weiß ich nicht. Es ist wohl eher der Lauf der Zeit. So wie kleine Buchhandlungen durch Amazon ersetzt werden oder Tante-Emma-Läden durch Supermärkte substituiert wurden, findet dieser Prozess nun eben bei Banken statt. Das sind für mich normale marktwirtschaftliche Entwicklungen, die ja integraler Bestandteil des Systems sind, um Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität zu erhalten und zu erhöhen.

Im Grunde durchlaufen die Banken jetzt einen Prozess, den viele andere Branchen schon durchlaufen haben. Frag mal die Ostdeutschen, was sie in der Nachwendezeit durchlebt haben. Das kannst du als Turbokapitalismus bezeichnen.
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Wasserbüffel:

Im Einzelhandel gibt es ja eine ähnliche

 
08.10.16 19:23
Entwicklung.
Warum soll man die Produkte offline kaufen, wenn es sie online viel preiswerter gibt?
Irgendwann fällt der Umsatz des Einzelhandelsgeschäfts dann unter eine kritische Grenze und dann lohnt es sich nicht mehr.
Das muss gar nicht 90% weniger Umsatz sein, manchmal reichen schon 20% bis 30% weniger Umsatz aus damit das Geschäft keine schwarzen Zahlen mehr schreibt.

Punkten können viele Geschäfte dann nur noch die Service, Kundenfreundlichkeit und Kundennähe.

Bei den Banken wird es ähnlich sein, auch dort fällt der Umsatz ja nicht um 90%, sondern nur um 20% bis 30%, das reicht dann aber nicht mehr aus, dass das Geschäft zukunftsfähig ist.
Da der Trend weiter in Richtung Onlinebanking geht wird sich das Bankfilialsterben auch irgendwann stark beschleunigen.
Ich sehe es hier auf dem Land, dass viele ehemalige Zweigstellen nur noch tageweise oder stundenweise geöffnet haben.

Hypoport wird von diesem Wandel profitieren.
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könig:

Bankensterben

 
08.10.16 20:05
breit aufgestellte Institute mit vielen Filialen leiden seit Jahrzehnten unter der baumolschen Kostenkrankheit. Da die meisten Banken sich der fortschreitenden Digitalisierung nun erfolglos verweigert haben, steht deren eigentliche Todesursache daher schon fest. Um ähnliches künftig bei Branchen mit Strukturwandel zu vermeiden, hätten die Theorien von William J. Baumol zwecks besserer Kenntnisnahme eigentlich den Wirtschaftsnobelpreis verdient.
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Wasserbüffel:

William_J._Baumol interessant

2
10.10.16 09:39
de.wikipedia.org/wiki/William_J._Baumol

www.faz.net/aktuell/finanzen/...s-giert-verliert-11765198.html

de.wikipedia.org/wiki/Kostenkrankheit

Die baumolsche Kostenkrankheit (nach William J. Baumol, 1967, engl. Cost Disease) bezeichnet die Problematik der schlechten Rationalisierbarkeit von Dienstleistungen im Gegensatz zu anderen Sektoren. Um die Qualität der Dienstleistungen aufrechtzuerhalten, müssen die Löhne jedoch mit der allgemeinen Lohnerhöhung der Bevölkerung mithalten. Hier besteht ein Dilemma.

Baumol unterscheidet zwei Bereiche:
1. Güter und Dienstleistungen die sich leicht automatisieren lassen. Je mehr Maschinen Menschen ersetzen, desto stärker sinkt die Arbeitsmenge die notwendig ist eine zusätzliche Einheit herzustellen. Die Produktivität wächst, die Löhne steigen, aber der Preis der Produkte bleibt gleich.
2. Die Produktion oder Dienstleistung besteht in Anteilen erheblich und nicht verringerbar aus menschlicher Arbeit. Die Produktivität bleibt gleich, dennoch steigen die Gehälter.

Das Ergebnis ist ein allmählicher Anstieg der Kosten. Baumol beschreibt dies so: "Nach und nach kumulieren die Unterschiede in der Kostensteigerung und machen persönliche Dienstleistungen erheblich teurer als Industriegüter."[1]
Antworten
Scansoft:

Zum Glück hat

 
10.10.16 09:58
Hypoport hier eine Lösung geschaffen. Digitalisierung beutet ja letztlich nichts anderes als die Automatisierung von Dienstleistungen. Jedenfalls die Dienstleistungen die digitalsierbar sind. Bei der Pflege wird es schwierig:-)
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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könig:

ganz aktuell: kleiner Chef von wo steigt ein

5
10.10.16 11:16
Update Kauf Hypoport zu 82 Euro mit 6 % Depotanteil: Grund: Spekulation darauf, daß Hypoport das stärkste Quartal in der Unternehmenshisorie liefern wird und der Kurs davon profitiert. Habe einige Verkaufsorders laufen, die allerdings noch nicht ausgeführt sind. Gruß

Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
www.wallstreet-online.de/diskussion/...depots#beitrag_53442705
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Mitsch:

KC mag ja bei marktengen Wert Einfluss

 
10.10.16 11:56
auf den Kurs haben. Bei Hypoport ist das aber schon längst nicht mehr der Fall. Bei den starken Umsätzen fällt das null ins Gewicht, ob KC und seine Follower hier kaufen oder nicht.  
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Scansoft:

Ich habe auch gekauft,

4
10.10.16 11:58
diese Woche könnten schon die vorläufigen Zahlen kommen. Danach News zu den Schnellbooten Hypservice, Insuretech und Hypoport Invest. Dürften spannende Wochen werden...
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Wasserbüffel:

Wie groß ist denn das Depot von KC?

 
10.10.16 12:49
Wie groß ist denn das Depot von KC ungefähr?
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Pitt_G:

Vielleicht ist es am Freitag so weit mit den

2
10.10.16 13:04
vorläufigen Q3 Zahlen. Vorläufige Halbjahreszahlen kamen ja ebenfalls freitags, am 15.07. Apropos Freitag, das war meist ein guter Hypoport Tag (Zahlen, ARPs...) :-)

Ich denke auch noch über einen weiteren Zukauf nach, obwohl ich mit HYP sehr hoch gewichtet bin.

Das Chartbild sieht gut aus - wir befinden uns mit allen Indikatoren im neutralem Bereich und weiterhin im langfristigem Uptrend. Außerdem haben sich die Bollinger Bänder schön zusammengezogen - ein Ausbruch dürfte also bevorstehen. Und da ich Hypoport weiteres Steigerungspotential zutraue, gehe ich eher von einem Ausbruch nach oben aus.

Desweiteren bin ich, wie einige andere hier, sehr gespannt auf die neuen Pipelines. Freue mich ebenfalls auf diese/kommende Woche :-)
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Katjuscha:

Wasserbüffel,genau ist es schwer zu sagen, da er

2
10.10.16 13:09
ja konkrete Depots und Trades nicht veröffentlicht, abr ich hab mal vor knapp einem Jahr aus 2-3 seiner Trades bei Nebenwerten (durch Agleich mit den Xetra Trades an dem Tag) schließen können, dass es um einem kleinen sechsstelligen Betrag gehen dürfte. Jetzt ein Jahr später würd ich auf 200-300k € tippen.
Würde bedeuten, er hat heute etwa 10k in Hypoport investiert. Wobei ich seine Begründung für nicht besonders substanziell halte. Aber ist in dem Fall im Gegensatz zu Nebenwerten egal, weil sein Verkauf (wenn seine Speku nicht aufgeht) keine Auswirkungen auf den Kurs hätte.


@Pitt_G,

also beim Chartbild bin ich anderer Meinung. Das sieht alles andere als gut aus. Aber muss ja nix bedeuten.
If there is a God, why did he make me an atheist?
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Pitt_G:

@Kat wirklich?

 
10.10.16 13:21
gut, du schaust ja auch gern auf dem MACD - bei dem hat sich bisher noch kein Kaufsignal ergeben, das ist richtig! Aber ich spekuliere darauf, das die Zahlen gut werden und das in den nächsten Wochen auch hier ein Schnitt von unten nach oben möglich ist.

Beim Nachkauf bin ich allerdings, wie oben beschrieben, noch am überlegen, da ich einerseits sehr hoch in HYP gewichtet bin und andererseits sehr selten im neutralem Bereich (RSI, STOCC) nachkaufe. Allerdings juckt es mir schon in den Fingern, da ich von einem sehr positiven Quartal ausgehe. Aber ich bin ganz Ohr, wenn du deine Sicht zum Chart erläutern könntest :-)
Antworten
Katjuscha:

mach ich heute Abend mal hinsichtlich Chart

2
10.10.16 13:24
If there is a God, why did he make me an atheist?
Antworten
Wasserbüffel:

@Katjuscha

 
10.10.16 13:25
Für einen Privatanleger wäre eine solche Depotgröße von ca. 250.000 Euro natürlich recht groß.
Bei der aktuellen Marktkapitalisierung von Hypoport (500 Mio. Euro) jedoch so verhältnismäßig gering, dass eine Neuaufnahme von Hypoport in das Depot von KleinerChef keinen Kurseffekt haben dürfte.
Allenfalls Follower von KC könnten hier für Kursbewegungen sorgen, dann müssten diese allerdings schon Hypoport-Aktien für 5 Mio. Euro oder mehr kaufen.

Vermutlich wartet ein Teil der Follower immer ein paar Tage oder Wochen ab, bevor er in einen Wert von KC einsteigt, um evtl. noch günstigere EK-Preise zu haben.

Antworten
Katjuscha:

nööö, die steigen meist sofort ein

 
10.10.16 13:39
Sieht man ja an den SmallCaps, die meist sofort zulegen. Aber das sind vielleicht 200T € inklusive ihm selbst (wenn er sagen wir 10K € investiert). Das macht bei einem Wert wie BlueCap, den er 3-4 mal innerhalb 3 Wochen empfohlen hat, schon was aus, aber bei Hypoport sind das von ihm 120 Aktien und von seinen Followern vielleicht 1000 Aktien.Das gibt maximal nen ganz kleinen Kurshüpfer von 1% (vielleicht war es der vorhin von 81,6 € auf 82,2 €) und dann wars das. Bei seinem Verkauf ähnlich. Das wird man hier nicht im Kurs bemerken.
If there is a God, why did he make me an atheist?
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Hardstylister2:

ich dachte der Hüpfer

 
10.10.16 14:17
War Scansoft mit seinem Nachkauf.
Antworten
könig:

im BID steht nun eine Postion mit über 1000 Stück

 
10.10.16 14:38
mal schauen, die Woche könnte schon was gehen.....
Antworten
hzenger:

Hypoport

 
10.10.16 15:16
Ich würde KCs Depotgröße eher auf 130-150k schätzen.

Bei Werten wie Hypoport spielt das meiner Meinung nach aber eh keine Rolle (wie ihr schon geschrieben habt). Weder KC plus Follower, noch wikifolios, noch Börsenblättchen dürften da irgendeinen Einfluss haben. Da würde ich noch am ehesten Scansoft zutrauen, marginal den Kurs durch Meinungsführerschaft zu beeinflussen. Grundsätzlich werden die Preise bei Hypoport aber von Institutionellen und Algotradern gemacht, denke ich.

Dass KC wieder eingestiegen ist, werte ich dennoch als gutes Signal--einfach deshalb, weil er großen Sachverstand hat und mit seinem Einstieg die Anlagethese bestätigt. Es ist zwar im Smallcapbereich grundsätzlich auch ein etwas inzestuöses Investieren mit recht hohen korrelierten Risiken, so dass man das vielleicht nicht überbewerten sollte. Dennoch sehr erfreulich.
Antworten
Scansoft:

Ich glaube niemand

 
10.10.16 15:29
aus der "Nebenwerteszene" hat noch irgendeinen Einfluß auf den Kurs. Dafür ist Hypoport schlicht zu groß. Hier geht es jetzt lediglich um Timingfragen, aber m.E. siegt das CRV nach der Konsolidierung und der allgemeinen chartttechnischen Situation recht positiv aus, so dass man durchaus eine Tradingposition eingehen kann. Zudem sollte der Newsflow weiterhin positiv bleiben. Ähnliches wird wohl auch KC gedacht haben.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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könig:

@scansoft "Nebenwerteszene"

 
10.10.16 15:51
......andere Kaliber:
diesen Monat findet ja auch die Investorenkonferenz in NY statt.
MMn ist es ja nur eine Frage der Zeit, bis der erste Ami hier auftaucht  
Antworten
Scansoft:

Entscheidend dürfte sein, dass

 
10.10.16 17:22
sich der Markt zunehmend den Chancen der neuen Geschäftsmodelle zuwendet. Die Aussichten bzgl. der Baufinanzierung lassen sich ja dergestalt zusammenfassen, dass Hypoport immer so ca 10% schneller als der Markt wächst.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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simplify:

Instis

 
10.10.16 17:41
Jetzt bestimmen die Instis den Kurs. Könnte mir sogar vorstellen, dass sich das Meer von Kleinanlegern peu a peu reduziert hat.
Antworten
Katjuscha:

hzenger, grundsätzlich seh ich das zu KC auch so,

 
10.10.16 20:57
aber in dem Fall spekuliert er ja einfach nur auf ein Übertreffen der Prognosen bzw. (Zitat) Rekordzahlen in Q3.

Nur was ist wenn die Q3 Zahlen nur den Erwartungen entsprechen? Es gibt diverse Beispiele, wo er dann sofort wieder ausgestiegen ist. Nicht dass das bei Hypoport ein Problem für den Kurs wäre, aber ich seh dahinter keine Anlagethese, wie du es ausdrückst, sondern nur eine Kurzfristspekulation. Du scheinst ja auch kurzfristig extrem auf die Q3-Zahlen zu hoffen, da du gewaltig die Trading-Position aufgestockt hast.

Wie gesagt, ich wäre da an eurer Stelle nicht so optimistisch, da ja im Grunde die Jahresprognosen bekannt sind und wohl auch erreicht werden. Daran zweifelt ja auch niemand, vielleicht von Libuda abgesehen. Wobei, wahrscheinlich nicht mal der. Libuda hält HP einfach nur für überbewertet.

Bin mal gespannt, ob KC langfristig dabei bleibt, falls der Markt die Zahlen nicht gut aufnehmen sollte.
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Antworten
hzenger:

Hypoport

6
10.10.16 23:56
Auch wenn es anders aussieht, ist es bei mir nicht primär eine Spekulation auf die Q3 Zahlen. Dieses Timing ist eher Zufall. Tatsächlich erwarte ich mir von den Q3 Zahlen überhaupt nicht viel und sehe (ähnlich wie Du) durchaus auch kurzfristiges Enttäuschungspotenzial.

Die Bundesbankzahlen waren OK aber eben auch nicht berauschend. Zudem ist die Mitarbeiterzahl im Jahresverlauf spürbar gewachsen. Das treibt die Kosten. So hat RS angekündigt, dass in Key Account Manager investiert wurde, um mittelfristig die Durchdringung bei Finmas/Genopace zu erhöhen. Solche Ankündigungen macht man nur, wenn man den Kapitalmarkt auf Investitionskosten vorbereiten will, die sich dann auch sichtbar im EPS niederschlagen könnten. Zudem war der Ausblick im Q2 Call angesichts der ohnehin schon vorsichtigen Jahresziele in meinen Augen eher mau ("hoffen wir, die Guidance so zu erreichen, dass wir weder positiv noch negativ überraschen"). Und schließlich ist das EPS-Wachstum in Q2 ja bereits fast zum Erliegen gekommen.

Natürlich wirken da auch ein paar Effekte (potenziell) in die andere Richtung. Z.B. könnten mögliche Skaleneffekte bei Marktanteilsgewinnen helfen und wir werden erheblich niedrigere Kosten im Versicherungsbereich haben. Insgesamt fühle ich mich aber außerstande, hier eine positive Prognose für Q3 abzugeben. Mag sein, dass es gute Zahlen werden. Aber ich wäre der letzte, der das geahnt/prognostiziert hätte. Allein schon deshalb, weil so schwer abzuschätzen ist, wie eifrig Hypoport derzeit den  Cashflow nutzt, um in zukünftige Geschäftsfelder zu investieren.

Insofern ist die hohe Hypoport-Gewichtung bei mir keine klassische Tradingposition mit Spekulation auf Q3. Grund für die hohe Gewichtung ist eher, dass andere Werte zuletzt so gut gelaufen sind und Hypoport jetzt relativ dazu einfach immer attraktiver wurde (weil der Hypoport-Kurs deutlich schlechter lief als der Gesamtmarkt).

Ich bin durchaus bereit, die momentan hohe Gewichtung auch innerhalb sehr kurzer Zeit zu traden, insofern hast Du mit "Tradingposition" nicht total unrecht. Wenn die Aktie schnell steigen sollte, würde ich die Positionsgröße auch zügig wieder reduzieren (egal ob vor oder nach den Zahlen). Aber Hauptgrund für die Gewichtung ist ganz klar die sehr, sehr lange Sicht. Als reine Q3-Spekulation wäre mir Hypoport zu gefährlich: Es gibt durchaus Enttäuschungspotenzial bei den Quartalszahlen und das KGV ist selbst beim optimistischen Konsens noch über 25.  
Antworten
hzenger:

Hypoport

2
11.10.16 00:15
P.S.: Und wenn ich mich festlegen müsste, würde ich vermuten, dass das Konsens-EPS von 3,24 EUR dieses Jahr verfehlt wird. Ist in meinen Augen einfach zu weit oberhalb der Guidance.
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