Ab 250? oder erst ab 200?
Bei 200 hätten wir das 3 Jahrestief erreicht. Dies erscheint mir gerechtfertigt, sinnvoll und angemessen.
Wobei die Zukunft durch die steigenden Zinsen irgendwie ungewiss ist.
Sicherlich werden immer Kredite benötigt aber für die meisten unter uns leider nicht mehr möglich.
Die Immobilienpreise werden nur bedingt fallen.
Wir rechnen mit einer "Angleichung" der Preise in eine engere Bandbreite. Will heißen die Unterschiede zwischen Metropolstadt und Kleinstadt schmelzen zusammen und treffen sich in einem Konsensbereich, der aus der Summe von Neubaukosten plus Grund und Boden Zuschlag resultiert.
Hier wäre dann eine Bandbreite zwichen 3.000 und 6.000 Euro eine mögliche Zielgröße.
Gemeinden wie Hamburg, München oder Berlin, wo teilweise mehr als 6.000 je qm gezahlt werden, könnten die am stärksten fallenden Preise sehen.
Da die Neubaukosten nicht gravierend fallen werden können, wäre es unschlüssig unter die Untergenzspanne von 3.000 bis 6.000 zu fallen je qm wohnfläche. Somit werden die Zinsen in einen für die meisten NICHT mehr finanzierbaren Bereich laufen bzw. für viele schon in diesen Bereich gelaufen sein.
Die Lösung wäre, die Inflation durch einen Eingriff in die Energiepreise zu senken und nicht durch Zinserhöhungen!
Beipielsweise eine deutlich höhere Verschuldung des Staates, um damit sehr schnell tausende staatliche Windparks und Solarfarmen zu schaffen und zugleich Investitionen in Wärmepumpen zu fördern. Damit dann den Bedarf auf mehr Strom und weniger Gas zu drehen und das erhöhte Kontingent an Strom bezahlbar zu machen, indem der Staat die Energie aus seinen Parks beisteuert.
Eine andere volkswirtschaftlich vertretbare Lösung sehe ich nicht und nur wenn diese eintritt, können die zinsen wieder gesenkt und damit der Erwerb von Immobilien für die breite Masse wieder umsetzbar gestaltet werden.
Bei 200 hätten wir das 3 Jahrestief erreicht. Dies erscheint mir gerechtfertigt, sinnvoll und angemessen.
Wobei die Zukunft durch die steigenden Zinsen irgendwie ungewiss ist.
Sicherlich werden immer Kredite benötigt aber für die meisten unter uns leider nicht mehr möglich.
Die Immobilienpreise werden nur bedingt fallen.
Wir rechnen mit einer "Angleichung" der Preise in eine engere Bandbreite. Will heißen die Unterschiede zwischen Metropolstadt und Kleinstadt schmelzen zusammen und treffen sich in einem Konsensbereich, der aus der Summe von Neubaukosten plus Grund und Boden Zuschlag resultiert.
Hier wäre dann eine Bandbreite zwichen 3.000 und 6.000 Euro eine mögliche Zielgröße.
Gemeinden wie Hamburg, München oder Berlin, wo teilweise mehr als 6.000 je qm gezahlt werden, könnten die am stärksten fallenden Preise sehen.
Da die Neubaukosten nicht gravierend fallen werden können, wäre es unschlüssig unter die Untergenzspanne von 3.000 bis 6.000 zu fallen je qm wohnfläche. Somit werden die Zinsen in einen für die meisten NICHT mehr finanzierbaren Bereich laufen bzw. für viele schon in diesen Bereich gelaufen sein.
Die Lösung wäre, die Inflation durch einen Eingriff in die Energiepreise zu senken und nicht durch Zinserhöhungen!
Beipielsweise eine deutlich höhere Verschuldung des Staates, um damit sehr schnell tausende staatliche Windparks und Solarfarmen zu schaffen und zugleich Investitionen in Wärmepumpen zu fördern. Damit dann den Bedarf auf mehr Strom und weniger Gas zu drehen und das erhöhte Kontingent an Strom bezahlbar zu machen, indem der Staat die Energie aus seinen Parks beisteuert.
Eine andere volkswirtschaftlich vertretbare Lösung sehe ich nicht und nur wenn diese eintritt, können die zinsen wieder gesenkt und damit der Erwerb von Immobilien für die breite Masse wieder umsetzbar gestaltet werden.