Erstmal sind sie offenbar nicht mehr up to date. Seit 2012 haben sich die exportierten Tonnen an Müll mehr als halbiert. Tendenz weiter stark fallen. Gleichzeitig machen die hier ansässigen Recyclinunternehmen den Reibach. Ich bin in eins dieser Unternehmen investiert. Ihre Ansicht mag mal gestimmt haben, verliert aber an Bedeutung.
Es war auch kein "Salt" (Ich vermute Sie meinen Salat), sondern ein vegetarischer Döner. Btw.: Ich bin ausschließlich wegen der Umwelt überhaupt nur Vegetarier geworden. Das nur mal als Info bevor Sie sich weiter irrational auf mich einschießen und nicht etwa weil ich mich selbst erhöhen will.
.
Und das auch noch als Hinweis: Die Rezepte von Hellofresh sind normalerweise genial und ich habe schon immer gern gekocht, aber aus Zeitgründen kam ich immer seltener dazu. Es ist also mitnichten so simpel wie sie glauben. Keins der gelieferten Gerichte habe ich so schon mal gegessen und ich koche sie gerne so plastikfrei wie möglich nach.
"da brauchen sie auch nicht „im supermarkt ist auch alles verpackt kommen“," Hab ich das getan? Ich habe explizit gesagt, wo es nicht so ist bzw. wo man die Möglichkeit hat es unverpackt zu bekommen. Sind Sie also der Meinung man bekommt die Kräuter mit weniger Gramm Plastik/Kunststoff? Möchten Sie das mal vorrechnen? Wie sieht es mit Käse und Joghurt aus? Beantworten Sie auch mal Gegenfragen oder bleibt es bei plumpen Vorwürfen?
"vom aufwand der motorisierten lieferung wollen wir nicht reden." Großer Trugschluss. Wenn Sie selbst einkaufen gehen, gerade hier bei uns auf dem Land, ist es deutlich umweltschädlicher als die Lieferung durch den Paketfahrer, der sowieso seine Tour macht. Für Berufstätige ermöglicht Hellofresh unter Umständen sogar eine nahezu komplett einkaufsfreie Woche. Bei 5 bestellten Gerichten (wie gesagt: Bei uns bleibt fast immer eine ganze Portion übrig), einem Essen in der Mensa/Cafeteria etc. und ein mal nicht warmem Essen (Brot, Frühstücksflocken etc.) am Tag, hätten Sie genug Essen für die ganze Woche.
Dennoch möchte ich mich wiederholen: Ich verteidige das doch gar nicht in Gänze. Ich habe explizit gesagt was mich stört und das ich es als Risiko für den langfristigen Erfolg von Hellofresh erachte, da ich auch nicht dazu bereit bin den Verpackungsmüll wöchentlich in Kauf zu nehmen, aber so zu tun als handele es sich um das Sodom und Gomorra für die Umwelt ist einfach sachlich falsch und zeigt, dass Sie eigentlich gar nicht an einer unhysterischen Debatte interessiert sind.
Es war auch kein "Salt" (Ich vermute Sie meinen Salat), sondern ein vegetarischer Döner. Btw.: Ich bin ausschließlich wegen der Umwelt überhaupt nur Vegetarier geworden. Das nur mal als Info bevor Sie sich weiter irrational auf mich einschießen und nicht etwa weil ich mich selbst erhöhen will.
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Und das auch noch als Hinweis: Die Rezepte von Hellofresh sind normalerweise genial und ich habe schon immer gern gekocht, aber aus Zeitgründen kam ich immer seltener dazu. Es ist also mitnichten so simpel wie sie glauben. Keins der gelieferten Gerichte habe ich so schon mal gegessen und ich koche sie gerne so plastikfrei wie möglich nach.
"da brauchen sie auch nicht „im supermarkt ist auch alles verpackt kommen“," Hab ich das getan? Ich habe explizit gesagt, wo es nicht so ist bzw. wo man die Möglichkeit hat es unverpackt zu bekommen. Sind Sie also der Meinung man bekommt die Kräuter mit weniger Gramm Plastik/Kunststoff? Möchten Sie das mal vorrechnen? Wie sieht es mit Käse und Joghurt aus? Beantworten Sie auch mal Gegenfragen oder bleibt es bei plumpen Vorwürfen?
"vom aufwand der motorisierten lieferung wollen wir nicht reden." Großer Trugschluss. Wenn Sie selbst einkaufen gehen, gerade hier bei uns auf dem Land, ist es deutlich umweltschädlicher als die Lieferung durch den Paketfahrer, der sowieso seine Tour macht. Für Berufstätige ermöglicht Hellofresh unter Umständen sogar eine nahezu komplett einkaufsfreie Woche. Bei 5 bestellten Gerichten (wie gesagt: Bei uns bleibt fast immer eine ganze Portion übrig), einem Essen in der Mensa/Cafeteria etc. und ein mal nicht warmem Essen (Brot, Frühstücksflocken etc.) am Tag, hätten Sie genug Essen für die ganze Woche.
Dennoch möchte ich mich wiederholen: Ich verteidige das doch gar nicht in Gänze. Ich habe explizit gesagt was mich stört und das ich es als Risiko für den langfristigen Erfolg von Hellofresh erachte, da ich auch nicht dazu bereit bin den Verpackungsmüll wöchentlich in Kauf zu nehmen, aber so zu tun als handele es sich um das Sodom und Gomorra für die Umwelt ist einfach sachlich falsch und zeigt, dass Sie eigentlich gar nicht an einer unhysterischen Debatte interessiert sind.
