Herr DarkKnight, was halten Sie von einem Call auf


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terz:

Herr DarkKnight, was halten Sie von einem Call auf

 
15.12.01 22:33



             den Euro ? ( kurzfristig )

                Vielen Dank .....
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Levke:

Dark Knight hat doch keine Ahnung

 
15.12.01 22:36
von Währungen; frag' mich:

Ein Euro-Call ist in jedem Falle zu erwägen,
allerdings erstmal nur sehr kurzfristig.
Die Euro-Zone wird in den nächsten Quartalen sicher
mehr Steigerungen vorweisen können, als die USA.

Der wichtigste Grund ist aber, daß ich von
Eurosteigerungen profitiere und Ihr für mich sicher
nur das Beste wollt.
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zit1:

Hi Levke, heute nicht auf Tour? ;-) o.T.

 
15.12.01 22:39
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DarkKnight:

Herr terz, ich analysiere seit dem 11.9. nichts

 
15.12.01 22:42
mehr, aber einige Überlegungen zu Währungen möchte ich doch anbringen:

Währungen werden nachgefragt (=Kurse steigen), wenn Bonds interessant sind

Bonds sind interessant, wenn die Realverzinsung dem Diskontsatz nachläuft

da in US es eine andere Mentalität gibt als bei uns: Aktien oder Bonds sind alternatvie gleichwertige Investments, denke ich, daß die Bonds nachgefragt werden, will heißen, die Zinsen fallen auf das Rate-Niveau

die Bonds werden in US $ bezahlt

weil Kursgewinne locken, werden alle Bonds kaufen, in Dollar bezahlen, und was heißt das jetzt?

Ich weiß es auch nicht, ich tendiere zw. 2,40 oder 2,80 DM für nen Greenback.

Den Call kann ich nur bei Scheidungsverhandlungen empfehlen.
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Levke:

nee Zit - bin kaputt

 
15.12.01 22:43
musste in dieser Woche mindestens 5 Stunden am Tag
arbeiten und Streß liegt mir garnicht...

dieses 'Wochenende nur Erholung....

Gruss nach Berlin
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Levke:

man, gibt Darki wieder an heute abend o.T.

 
15.12.01 22:44
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DarkKnight:

Levke: ich habe Bafög bekommen

 
15.12.01 22:47
satte 6730,-- in zehn Jahren ... das gebe ich jetzt an die ariva-Allgemeinheit zurück  ...  bin ja sozial eingestellt
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zit1:

Klasse Argument, DarkKnight

 
15.12.01 22:49
Fast überzeugend, aber ich halte die Kaufkraftparität dagegen.
Fazit: kein Handlungsbedarf auf €/US-$-Spekulationen

Levke: Hahaha... 5 STUNDEN??? Ich geh jetzt noch ein bischen Spaß haben. :-D
Gruß nach Hamburg  
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terz:

Händler begründeten den Kursrückgang des Dollar

 
15.12.01 22:53
Samstag 15. Dezember 2001, 10:07 Uhr
Euro erstmals seit einem Monat wieder über 0,90 Dollar

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New York (Reuters) - Anhaltende Spekulationen über ein mögliches Ende der Zinssenkungsphase in den USA haben die jüngsten US-Konjunkturdaten am Freitag in den Hintergrund gedrängt und dem Euro zu einem Gewinn von mehr als einem US-Cent verholfen. Die Gemeinschaftswährung kletterte erstmals seit einem Monat wieder über 90 Cent und markierte ein Tageshoch bei Kursen um 0,9054 Dollar, bevor er in New York mit 0,9037/42 Dollar schloss. Zugleich trieb die Einschätzung, wonach die japanische Regierung zur Förderung der Exporte einen schwächeren Yen bevorzugen würde, den Euro gegenüber dem Yen auf ein Zweijahreshoch. Zum Dollar fiel die japanische Währung zeitweise auf das niedrigste Niveau seit drei Jahren.


Der Euro hatte den New Yorker Handel mit 0,9023/28 Dollar eröffnet. Im Referenzverfahren EuroFX stieg der Euro auf 0,9026 (Vortag: 0,8976) Dollar. Die US-Währung verbilligte sich zur D-Mark auf 2,1669 ( 2,1790) DM. Zum Yen kletterte der Euro auf 115,02 (113,52) Yen. Die Europäische ANZEIGE
 
Zentralbank legte den Referenzkurs des Euro auf 0,9016 Dollar fest. Die US-Valuta kostete 127,39/40 (127,52/60) Yen.


Händler begründeten den Kursrückgang des Dollar zum Euro mit dem am Vortag veröffentlichten Protokoll der Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank (Fed) vom 6. November, das Spekulationen über ein möglicherweise bevorstehendes Ende des Zinssenkungszyklus in den USA ausgelöst habe. Aus dem Protokoll geht hervor, dass drei FOMC-Mitglieder seinerzeit für eine Zinssenkung von 25 Basispunkten votiert hatten. Tatsächlich hatte die Fed die Zinsen damals um 50 Basispunkte gesenkt. "Der Markt geht nun davon aus, dass die Zinssenkungsstrategie sich verlangsamt oder ihrem Ende zugeht. Dies lastet auf den Aktienkursen und das wiederum drückt den Dollar", sagte Ian Stannard von BNP Paribas. Analysten zufolge betrachten die Marktteilnehmer mögliche weitere Aktionen der Fed nun mit wachsender Vorsicht. In einem Umfeld niedriger Zinsen könnten andere Währungen nach ihrer Einschätzung gegenüber dem Dollar profitieren. "Für die Anleger besteht ein großer Unterschied zwischen fallenden und niedrigen Zinsen", sagte Jim McCormick, Devisenstratege beim Investmenthaus Lehman Brothers. "Der Dollar bekommt nicht viel Hilfe von der Fed, und die US-Wirtschaft ist weiterhin schwach", fügte er hinzu. Zudem dürfte nun auch die Zeit der Gewinne aus dem Aufschwung der US-Staatsanleihen vorüber sein. "Das ist ein zunehmend problematisches Umfeld für den Dollar", sagte McCormick.


Der Yen blieb Händlern zufolge vor allem angesichts der schwachen Wirtschaftsverfassung Japans unter Druck. Es gebe Spekulationen, wonach die Bank von Japan weitere Maßnahmen zur Lockerung der Geldpolitik einleiten könnte. Japan liege möglicherweise an einer Schwächung des Yen, um damit den Export in Schwung zu bringen, vermuteten einige Händler. Aussagen japanischer Währungspolitiker hätten diese Spekulationen im Wochenverlauf ausgelöst. Die Talfahrt des Yen sei dann jedoch durch die Warnung des japanischen Finanzministers Masajuro Shiokawa vor einem zu schnellen Einbruch des Yen-Kurses vorerst abgebremst worden.

 
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terz:

&

 
15.12.01 22:57
EU-Minister: Bargeldeinführung soll Kurs stützen

Brüssel (Reuters) - Die Bargeldeinführung der europäischen Gemeinschaftswährung Euro am 1. Januar 2002 sollte den Währungskurs nach Angaben europäischer Regierungsmitglieder auf den internationalen Finanzmärkten stützen. "Alle Maßnahmen sind ergriffen worden, um sicherzustellen, dass die Bargeldeinführung ANZEIGE
 
des Euro ein Erfolg wird. Das sollte auch den Handel des Euro auf den Finanzmärkten erleichtern", hieß es in einem Entwurf der Abschlussmitteilung anlässlich des Gipfeltreffens der Europäischen Union (EU) in Laeken.


Bei seiner Einführung am 1. Januar 1999 kostete ein Euro 1,17 Dollar. Am Freitag notierte er mit rund 0,90 Dollar etwas höher als noch zu Beginn der Woche bei 0,88 Dollar. Nach Aussagen des belgischen Finanzminister Didier Reynders, habe der am Freitag begonnene Verkauf der als "Starter-Kits" bezeichneten Kennenlern-Päckchen mit Euromünzen der Gemeinschaftswährung geholfen.


"Die Einführung von Euro-Scheinen und Münzen soll alle Unsicherheiten verschwinden lassen", sagte EU-Währungskommissar Pedro Solbes vor Journalisten mit einem brandneuen Fünf-Euro-Schein in der Hand. Die schwache Leistung des Euro auf den Devisenmärkten sowie seine physische Abwesenheit in den Taschen der Verbraucher werden oft als Gründe für die weit verbreitete Vorsicht der Öffentlichkeit gegenüber der Gemeinschaftswährung genannt.


Euro-Scheine sind für die Bevölkerung der zwölf beteiligten Länder zum ersten Mal in der Nacht auf den 1. Januar 2002 erhältlich.

 
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DarkKnight:

okay, für alle Nachtschwärmer:

 
15.12.01 22:59
es kommt, wie's kommt
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Levke:

Jetzt wissen wir Bescheid

 
15.12.01 23:07
Good Night - everybody

Bis Montag morgen in Deutschland:
09.00 - alle schalten ihre Rechner an - die automatische
Startseite  http://www.ariva.de  öffnet sich und es
geht wieder weiter......
Weltbewegende themen stehen ins Haus:
Wer denkt was über wen nach dem Ariva-Treffen in Mainz ?
Wie kleidet man sich in Berlin ?
Wieviel Prozent macht Siegerchen mit Siemens ?

Usw.....Euch einen schönen Sonntag
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zit1:

Wünsche allen noch einen schönen Abend!

 
15.12.01 23:08
muß mich jetzt um schönere dinge kümmern, als um mit zahlen bedruckte papierscheine. es kommt, wie's kommt - manchmal schnell, manchmal langsam...
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zit1:

Am Montag,

 
15.12.01 23:10
sind wir alle um einen Samstag und Sonntag klüger.  
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