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Hauptsitz nahe Osteuropa und nicht in Osteuropa pr


Beiträge: 509
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First Sensor AG 55,40 € +2,59% Perf. seit Threadbeginn:   +575,61%
 
Dicki1:

MPD

 
13.06.13 09:18

MPD frisst sehr viel Workingkapital.
Durch den Verkaufspreis würde First Sensor sicherlich mehrere Mio Euro erlösen.

Gehen wir mal von ca 30 Mio Euro aus.
Kaufpreis für 85% der Anteile 2005, ca 15 Mio Euro.
Da First Sensor MPD weiterentwickelt hat, rechne ich mit so einer Wertsteigerung.

Würde First Sensor,ca 30 Mio Euro durch den Verkauf der MPD zur Verfügung stehen, müsste First Sensor, weniger Zinszahlungen und Tilgungsraten verrichten.

Es wäre mehr Kapital fürs Kerngeschäft vorhanden.
Von besseren Ergebnissen würden wir Aktionäre profitieren.
Vorher, muss MPD, komplett auf Großserie umgestellt werden, damit alle Kleinserien und mitlere Serien, nach Elbau verschoben werden.

Klay Instruments und Siicon Micro Sensors müssten im Paket mit verkauft werden. Die Einnahmen durch den Verkauf, müssten dann noch viel höher sein.

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Dicki1:

Kleinserien

 
13.06.13 21:44
Was mir an der First Sensor in Berlin gefällt.
Kleinserien, können an verschiedene Maschinen hergestellt werden.
Wenn ein Auftrag wegfällt, können andere Klein und Mittelserien auf der selben Maschine hergestellt werden.
In Berlin, müssen seltens  neue Maschinen angeschafft werden, wenn neue Aufträge abgearbeitet werden. Es geht über die Auslastung der >Maschinen.
----
In Dresden, bei der Großserienfertigung ist es anders.
Wenn Aufträge wegfallen, können sie seltens kompensiert werden, da meistens nur ein Großauftrag pro Fertigungslinie hergestellt wird.
Antworten
Dicki1:

Vertriebsvorstand für First sensor

 
13.06.13 21:53
www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=69923

m-u-t AG beruft Vorstandschef ab

12.06.2013 (www.4investors.de) - Veränderungen im Vorstand der Entry-Standard-notierten m-u-t AG: Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den Vorstandssprecher Heino Prüß abberufen. Gründe hierfür nennt die Gesellschaft am Mittwoch nicht. Seine Aufgaben sollen von den bisherigen Vorständen Sascha Otto sowie Holger Hönck übernommen werden, so m-u-t. „Derzeit wird darüber verhandelt, ob Herr Prüß, wie von ihm vorgeschlagen, zu einem späteren Zeitpunkt mit Vertriebsaktivitäten auf selbstständiger Basis im Segment Laborautomatisation eingebunden wird“, meldet das Unternehmen weiter.
Antworten
Dicki1:

Vertrieb

 
14.06.13 16:40
www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=69923

Vor kurzem ist der M-U-T-Chef vom Aufsichtsrat abberufen worden.
Der ehemalige M-U-T-Chef hat vorgeschlagen, Vertriebsaktivitäten auf selbstständiger Basis zu übernehmen.
Also als selbständiger Vertriebsmitarbeiter der M-U-T.
-------------------
Würde mich freuen, sollten selbständige Vertriebsmitarbeiter auf Provisionsbasis auch für First Sensor gefunden werden.

First sensor hätte dadurch keine zusätzliche Fixkosten.
Für die Aufträge, welche der selbständige Mitarbeiter ins Haus holt, müssten provisionen bezahlt werden.
Durch Dieses Prinzip könnte First Sensor flexibler werden.
Antworten
Dicki1:

Dicht gemacht

 
15.06.13 02:10
Bessere Auslastung der Berliner Fabrik im Schichtbetrieb, durch Kauf und Schließung eines Druck-Optosensorikunternehmens in Klein und mitlere Serie und Verlagerung dessen Produktion nach Berlin

Meiner Meinung nach, müsste First sensor, Druck,Optosensorikhersteller für kleine und mitlere Serien übernehmen.
Dieses Unternehmen gehört mit First Sensor verschmolzen und dicht gemacht.
In Berlin, könnten die vorhandenen Maschinen besser ausgelastet werden, in dem, Aufträge des übernommenen Unternehmens, mitproduziert werden.
Um die Marge in Berlin steigern zu können, gehört die Auslastung optimiert.#
In dem, ein Druck-Opto-Sensorikhersteller für klein und Mittelserien übernommen wird und dessen Produkte in Berlin mitproduziert werden,da die Produktion des übernommenen Unternehmens dicht gemacht wird, kann durch bessere Auslastung der Berliner Fabrik, die Margen gesteigert werden.
Kapital könnte durch Verkauf des Großseriengeschäftes in Dresden, sowie der Klay instruments beschafft werden.
Antworten
Dicki1:

Es muss was gehn

 
15.06.13 11:04
Die Effizienz in Berlin könnte hammer gesteigert werden, würde First Sensor ein Mitbewerber in Sachen klein und mittelserien  übernehmen.
Das Unternehmen könnte von First sensor übernopmmen werden und die Produktion könnte zum Hauptsitz der First sensor verlagert werden.
Zuvor gehört das Unternehmen mit First Sensor verschmolzen.
In Berlin könnte viel efizienter gearbeitet werden, würde die Produktion eines Wetbewerbers zur Produktion am Stammsitz verlaGERT:

So könnten sehr viele Kosten auch bei der Produktion bei First sensor eingespart werden.
Bin der Überzeugung, dass die Marge bei First Sensor, so extrem gesteigert werden könnte.
Antworten
Dicki1:

muss was passieren

 
15.06.13 13:24
www.amsys.de/info/unternehmen.htm

Mit Übernahme eines Unternehmens ohne eigene Produktion, könnten Chancen angenommen werden.

Verschmelzung mit First Sensor, Produktion in Berlin und Abschaffung der Doppelstruktur.
Antworten
Dicki1:

Neuer Vorstand

 
15.06.13 23:56
Was sagt ihr zu unserem neuen Vorstand?
----------------------
Was ich von unserem neuen Vorstand erwarte:

First sensor hat mehrere MEMS, sowie mehrere Pacvkagingtöchter mit eigenen Töchtern.

Tochtergesesellschaften gehören zu Produktionsbereiche zusammengefasst.
Sensorik, MEMS, Packaging, eventuel Kameratechnik.
--------------------------------
Bevor neue Maschinen angeschafft werden, muss erstmal Schichtarbeit in allen Fabriken eingeführt werden.
-----------------------
Klein und Mittelserien von Dresden gehören nach Berlin zu Elbau verlagert.
Dannach Verkauf des Großseriengeschäfts Berlin, Verkauf von Silicon Micro Sensors.
Verkauf der Klay Instruments, welche zu wenige Synergien mit anderen Töchtern hat.
------------------------------
Unternehmen, die kundenspezifische Sensoriklösungen wie Berlin herstellen, gehören gekauft, mit First Sensor verschmolzen.
Die übernommene Firma gehört geschlossen und Ihre Produktion gehört zu First sensor nach berlin verlagert.
--------------------------
Wie wir wissen, ist Elbau in der Dickschichttechnik präsent.
www.elbau-gmbh.de/de/produktloesungen/...ickschichttechnologie
Mit Übernahme des Berliner Spin-Offs,
www.humboldt-innovation.de/de/...p;m_SpinOff%5BspinOffID%5D=16
könnte Elbau auch in der Dünnschichttechnik Fuss fassen.
Antworten
Dicki1:

First Sensor

 
16.06.13 00:07
www.tagesspiegel.de/berlin/...roduktion-nach-polen/473410.html

Silicon micro sensors in Dresden gehört dicht gemacht.
Die MEMS-Produktion gehört zu MEMS-Produktion nach Berlin verlagert.
Kamerabereich gehört mit anderem Kamerabereich verschmolzen.
Antworten
Dicki1:

Beteiligungsunternehmen

 
16.06.13 00:29
Vorstand von First sensor ist Besitzer einer Beteiligungsfirma.
 
www.conweaver.de/de/...chefter-capital-high-tech-gruenderfonds
 
Ist DieserBeteiligungsunternehmen-Besitzer, der neue von First Sensor?
 
Schefter Capital GmbH
 
ConWeaver GmbH wächst weiter: Zweite Finanzierungsrunde mit Schefter Capital, High-Tech Gründerfonds und Fraunhofer Venture abgeschlossen
Darmstadt/ Bonn, 30.10.2012
Bonner Investor unterstützt ab September die Entwicklung des Softwareanbieters aus Darmstadt – Primärziel ist die Etablierung im Milliardenmarkt Product Life Cycle Management (PLM)
 
Neben dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie der Fraunhofer Venture steigt Dr. Martin U. Schefter mit seiner Beteiligungsgesellschaft Schefter Capital GmbH bei der ConWeaver GmbH im Rahmen der zweiten Finanzierungsrunde ein.
 
 
Gemeinsam neue Märkte erobern: Dr. Martin U. Schefter, Dr. Thomas Kamps, Richard Stenzel
 
Der promovierte Elektrotechniker wird ConWeaver mit seiner Erfahrung als Unternehmer, Unternehmensberater und Geschäftsführer internationaler Firmen bei operativen und strategischen Fragestellungen sowie im Business Development unterstützen. Damit verstärkt er das Team um die beiden Gründer und Geschäftsführer Dr. Thomas Kamps (CEO) und Richard Stenzel (CTO).
 
ConWeaver entwickelt und vermarktet Lösungen für die dynamische Verknüpfung von Unternehmensdaten über System-, Sprach- und Prozessgrenzen hinweg. Anwender können damit rasch und mühelos an vollständige, kontextbezogene und aktuelle Informationengelangen, die sich sonst nur schwer, umständlich und bruchstückhaft oder mit einem enorm hohen zeitlichen und personellen Suchaufwand finden lassen. Die Finanzmittel in knapp siebenstelliger Höhe wird ConWeaver nutzen, um seine Expansion und den Aufbau von wachstumsorientierten Strukturen stetig voranzutreiben.
 
Kamps verspricht sich viel von der Kooperation und erwartet dadurch weitreichende Synergieeffekte und Impulse: „Martin Schefters Expertisen im Daily Business und sein absoluter Wille, zukunftsträchtige IT-Trends proaktiv durchzusetzen, bieten hervorragende Bedingungen, um ConWeaver gerade in den Bereichen Automotive und Engineering weiter voran zu bringen. Neben unseren bereits gewonnenen Referenzen General Motors (GM) und Bilfinger Berger SE sind wir gerade im Begriff weitere namhafte Industriekunden von unserem progressiven Lösungsansatz zu überzeugen. Dieser erlaubt Produktherstellern, ihre differenzierten Produktentwicklungs- und Fabrikationsprozesse im Rahmen des Product Life Cycle Managements (PLM) bestmöglich zu durchblicken und somit mehrdimensionale Vorgänge nachvollziehbar bzw. zurückverfolgbar zu machen.
 
ConWeaver plant sich nicht nur in diesen fokussierten Industrien als nachhaltiges Optimierungstool kontinuierlich durchsetzen. „Vor allem im Bereich intelligenter Datenintegration und -logistik sehen wir riesige Wachstumschancen und Perspektiven. Daher unterstützt unser neuer Partner nicht nur das gemeinsame Vorhaben, ConWeaver als flexiblen PLM-Lösungsanbieter für innovations- und technikgetriebene Produkthersteller zu etablieren, sondern uns auch in anderen Unternehmensprozessen wie Supply Chain Management, Customer Relationship Management oder M & A erfolgreich aufzustellen“, so Stenzel.
 
Schefter zeigt sich begeistert von der ConWeaver Produkt Suite: „Unternehmen können damit auf ihren aktuellen Datenquellen aufsetzen – ohne etablierte Arbeitsweisen und IT-Infrastrukturen verändern zu müssen. Im Gegensatz zu langjährigen Master Data Management-Projekten erhalten sie mit ConWeaver in wenigen Monaten auf ihre jeweiligen Bedürfnisse konfigurierbare Lösungen, die schnell und einfach entscheidende Daten-Auswertungen ermöglichen sowie signifikante Rechercheergebnisse aggregieren und anzeigen. Mit der automatischen Datenvernetzung bietet ConWeaver ein äußerst leistungsfähiges Produkt, das es erlaubt, sehr komplexe Geschäftsabläufe mit nur wenigen Klicks durchschaubar zu machen und das in der Lage ist, sich bei minimalem Administrationsaufwand dynamisch an die sich ständig ändernde Datenbasis des Unternehmens anzupassen. Das bedeutet einen immensen Benefit für große Wirtschaftsorganisationen und global agierende Konzerne mit heterogenen Datenwelten.
Antworten
Dicki1:

Vorstand mit Beteiligungsunternehmen

 
16.06.13 00:33
Muss ich davor Angst ahben, dass in den nächsten Wochen eine kapitalerhöhung kommt, damit der neue Vorstand von First sensor, zu Niederigskursen kräftig  mit seinem Beteiligungsunternehmen bei first sensor einsteigen kann?
Antworten
Dicki1:

Hat er genug Zeit für First Sensor?

 
16.06.13 12:25
Der neue Vorstand der First Sensor (Beteiligungsunternehmenbesitzer der Schefter Capital GmbH) hat momentan mehrere Jobs.

Wird intressant sein, ob er genug Zeit für First Sensor investieren kann.
Da der neue Vorstand, die Internationalisierung voranbringen will und eine Beteiligungsfirma besitzt, befürchte ich, dass er preiswert in First sensor, an Hand einer Kapitalerhöhung einsteigen will, bevor er die Internationalisierung voranbringt.
Was meint Ihr dazu?
Antworten
Dicki1:

Vorstandserweiterung

 
16.06.13 12:47
Jetzt braucht First sensor noch einen Vertriebs-Marketingvorstand.
Damit der neue Vorstand sich auf seine eigene Projekte fokussieren kann und den Kopf von Vertriebs-Marketingsorgern frei hat.

www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/...tand-rieck-geht.html

www.verkehrsrundschau.de/...rlaesst-man-truck-bus-1193420.html
Antworten
Dicki1:

Vertriebsvorstand

 
16.06.13 16:38
Würde genial finden, wenn der neue Vorstand ein Vertriebsvorstand berufen würde.
Es könnte mit andere Unternehmen, Vertriebsvereinbarungen in neue Regionen vereinbart werden.


Während der neue Vertriebsvorstand, neue Vertriebswege erschließt, könnte Herr Dr.Schefter , seine Strategie umsetzen.
Antworten
Dicki1:

Liebling

 
16.06.13 17:37
Dieses amerikanische Unternehmen, wäre mein Liebling für eine Übernahme

lunainc.com/
Antworten
Dicki1:

Unternehmen

 
19.06.13 14:10
Kleine Spin-OFF Unternehmen, welche mir für First Sensor gefallen würden

www.bioregio-stern.de/de/...ehmensdatenbank/appliedsensor-gmbh

Gründung 2012
translate.google.de/...q%3DXARION%26client%3Dsafari%26rls%3Den
Antworten
Dicki1:

hochprofitabel

 
19.06.13 14:23
hochprofitabler Markt für First Sensor

www.swp.de/metzingen/lokales/metzingen/...ensor;art5660,909776

www.bioregio-stern.de/de/...ehmensdatenbank/appliedsensor-gmbh

Das große Glück der First Sensor ist, dass der Konzern Packaging-Niederlassungen hat.

Die Sensoren von Diesem Unternehmen, könnten in First Sensor-Niederlassungen, zu Sensormodule und Systeme weiterverarbeitet werden.
Antworten
Dicki1:

Notwendigkeiten

 
21.06.13 21:04
Was mich weiterhin wundert, ist, dass der neue Vorstandsvorsitzsende weiterhin mit Dr.Gierings Personal arbeiten muss.

Es wäre sicherlich viel einfacher, könnte der neue Vorstandsvorsitzende, für die Töchter und Niederlassungen der First Sensor, Geschäftsführer anwerben, die mit Ihmauf einer Linie sind und die er von vergangenen Projekten kennt.

Herr Dr.Giering hat jahrelang sehr gute Arbeit getan.
Für seine Ziele, hat er kompetentes Personal zu Geschäftsführern eigener Töchter und Niederlassungen gemacht.

Da der neue Vorstandsvorsitzende, andere Prioritäten als Dr.Giering hat, kapiere ich nicht, weshalb er kein eigenes Führungspersonal für Töchter und Niederlassungen beschäftigt, die auf einer Linie mit ihm sind.Führungspersonal, für Töchter und Niederlassungen gehörn ausgewechselt.
Herr Dr Giering, baute mit seinen Geschäftsführern aller Niederlassungen, ein Unternehmen auf.
Kann mir nicht vorstellen, weshalb der Neue, die Führungspositionen nicht mit eigenen Leuten besetzen kann, da die Prioritäten, sich nach dem Vorstandswechsel geändert haben und der Vorstand, besser mit einem Management arbeiten kann, welches mit ihm auf eine Linie ist und er von ehemaligen Projekten kennt.
Könntet Ihr es vorstellen, wenn einer von der CDU in Berlin, die Kanzlerstelle inehat und alle Minister, von den Linken sind?
Wünsche mir, das der Neue effektiv arbeiten kann.
Dafür sind leider Anfordungen nötig.
Er kann nicht sein Stil umsetzen, wenn an den Hebeln der einzelnen Niederlassungen und Töchter der First Sensor, Persohnen arbeiten, die der Ansicht eines anderen Führungsverständnisses sind.



Ihr dürft andere Meinungen vertreten.
Bitte um eine sachliche Kommunikation.

Der neue Führungsstil muss auch alle Töchter befassen.
Führungspersonal, welches mit dem neuen auf einer Linie ist, wird gebraucht.
Antworten
Dicki1:

First Sensor

 
22.06.13 01:02
Was mich weiterhin wundert, ist, dass der neue Vorstandsvorsitzsende weiterhin mit Dr.Gierings Personal arbeiten muss.

Es wäre sicherlich viel einfacher, könnte der neue Vorstandsvorsitzende, für die Töchter und Niederlassungen der First Sensor, Geschäftsführer anwerben, die mit Ihmauf einer Linie sind und die er von vergangenen Projekten kennt.

Herr Dr.Giering hat jahrelang sehr gute Arbeit getan.
Für seine Ziele, hat er kompetentes Personal zu Geschäftsführern eigener Töchter und Niederlassungen gemacht.

Da der neue Vorstandsvorsitzende, andere Prioritäten als Dr.Giering hat, kapiere ich nicht, weshalb er kein eigenes Führungspersonal für Töchter und Niederlassungen beschäftigt, die auf einer Linie mit ihm sind.Führungspersonal, für Töchter und Niederlassungen gehörn ausgewechselt.
Herr Dr Giering, baute mit seinen Geschäftsführern aller Niederlassungen, ein Unternehmen auf.
Kann mir nicht vorstellen, weshalb der Neue, die Führungspositionen nicht mit eigenen Leuten besetzen kann, da die Prioritäten, sich nach dem Vorstandswechsel geändert haben und der Vorstand, besser mit einem Management arbeiten kann, welches mit ihm auf eine Linie ist und er von ehemaligen Projekten kennt.
Könntet Ihr es vorstellen, wenn einer von der CDU in Berlin, die Kanzlerstelle inehat und alle Minister, von den Linken sind?
Wünsche mir, das der Neue effektiv arbeiten kann.
Dafür sind leider Anfordungen nötig.
Er kann nicht sein Stil umsetzen, wenn an den Hebeln der einzelnen Niederlassungen und Töchter der First Sensor, Persohnen arbeiten, die der Ansicht eines anderen Führungsverständnisses sind.



Ihr dürft andere Meinungen vertreten.
Bitte um eine sachliche Kommunikation.

Der neue Führungsstil muss auch alle Töchter befassen.
Führungspersonal, welches mit dem neuen auf einer Linie ist, wird gebraucht.
-------------------------
Es reicht nicht aus, wenn nur der Vorstand der First Sensor, neuen Wind ins Unternehmen bringt.
In jeder Niederlassung der First Sensor, müssen Systeme wie Rezei, KVP, Kaizen, eingeführt werden.
Natürlich auch, das Verbesserungsmanagement, damit Mitarbeiter, von Verbesserungen, dank Ihrer Ideen profitieren.
Dazu werden die nötigen Niederlassungsleiter gebraucht.
Gleichzeitig gehört die Taktzeit, jedes Arbeitsplatzes der First sensor und aller Niederlassungen gemessen.

www.kpc-engineering.de/kaizen/

www.kpc-engineering.de/leistungen/philosophie/

blog.daimler.de/2008/01/18/rezei-mtm-kvp-und-taktausgleich/

www.ferchau.de/news/archiv/details/...-oder-notwendigkeit-230/
Antworten
Dicki1:

Niederlassungen

 
22.06.13 11:32
www.rolandberger.de/expertise/...nale_expertise/restructuring/

Es reicht nicht, dass der Vorstandsvorsitz neu vergeben wurde.
Die einzelnen Niederlassungen und Töchter, müssen mitziehen.

Intressantes Personal, für die Führungsebene der Töchter, sind im link zu sehen.
Antworten
Dicki1:

Kosteneinsparungen

 
23.06.13 10:57
Mit dem neuen Vorstand lassen sich sicherlich Kosten einsparen.

Würde First Sensor neue Geschäftsführer für Niederlassungen und Töchter bekommen, wieviel Prozent der operativen Kosten, könnten neue Geschäftsführer der Niederlassungen und Töchter rausholen?

Restrukturierungsprofis, pro Niederlassung und Tochter, als Geschäftsführer.

Der neue Vorstand, könnte fürm ganzen konzern Kosten einsparen.
Die neuen Geschäftsführer, könnten mit anderen Projekten, die Kosten in der jeweiligen Niederlassung senken.
Antworten
Dicki1:

Neue Vertriebswege

 
24.06.13 09:46

www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=69923



Das Konzept von der M-U-T gefällt mir. m-u-t AG beruft Vorstandschef ab 12.06.2013 (www.4investors.de) - Veränderungen im Vorstand der Entry-Standard-notierten m-u-t AG: Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den Vorstandssprecher Heino Prüß abberufen. Gründe hierfür nennt die Gesellschaft am Mittwoch nicht. Seine Aufgaben sollen von den bisherigen Vorständen Sascha Otto sowie Holger Hönck übernommen werden, so m-u-t. „Derzeit wird darüber verhandelt, ob Herr Prüß, wie von ihm vorgeschlagen, zu einem späteren Zeitpunkt mit Vertriebsaktivitäten auf selbstständiger Basis im Segment Laborautomatisation eingebunden wird“, meldet das Unternehmen weiter.



-------------------- 



First Sensor könnte ein Vertiebsweg auf selbstständiger Basis aufbauen. Zusätzliche Fixkosten, würden für First Sensor so nicht entstehen. So könnten neue Regionen erschlossen werden. First Sensor würde so nur Kosten entstehen, wenn neue Aufträge gewonnen werden.

Antworten
Dicki1:

Kosteneinsparungen

 
24.06.13 12:10
Würde ein osteuropäisches Sensorikunternehmen übernommen, wäre fürm osteuropäischem Sensorikmarkt kein deutsches Personal nötig.
osteuropäisches Personal könnte für den Vertrieb in Asien und Osteuropa eingesetzt werden.
Deutsches Personal für die Hochpresländer wie Skandinavien, Deutschland, USA, Japan.
Antworten
Dicki1:

Zusammenführen von Töchter

 
24.06.13 17:32
Eine Frage an Euch.
First Sensor hat drei Packagingunternehmen.
MPD, Elbau, Lewicki.

Macht es kein Sinn, dass alee Packagingunternehmen zu einem Packagingbereich verschmolzen werden.-
Doppelstrukturen könnte so im Packagingbereich abgeschafft werden.
Wenn ein Geschäftsführer für alle 3 Packagingniederlassungen zuständig wäre, hätte er ganz andere Einsparungspotenziale.
Es muss natürlich eine Hompage für den Ganzen Packagingbereich eingerichtet werden.
Nicht 3 Hompages für 3 Packagingtöchter.

Das selbe fürm MEMS-Bereich.
Keine viele Töchter mit verschiedene Vorstände, sondern ein zusammengeführter MEMS-Bereich und Abschaffung von doppelstrukturen.
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