Für den insolventen Speicherchip-Hersteller Qimonda interessiert sich der chinesische Server- und Softwareunternehmen Inspur. Bestätigt wurden bisher nur die Kooperationsabsichten. Wie das Handelsblatt berichtet, soll sich der Qimonda-Insolvenzverwalter Michael Jaffé der sächsischen Landesregierung mitgeteilt haben, dass Inspur an einem neuen Unternehmen interessiert wäre und eine Minderheitsbeteiligung kaufen wolle. Sachsen und Portugal sollen sich mit 23 bzw. 14 Prozent an Qimonda beteiligen. (Lesen Sie hier mehr: Sachsen will Qimonda retten) Nähres zur Transaktion wurde nicht bekannt. Bereits im Februar kamen Gerücht auf, dass ein chinesisches Unternehmen bei Qimonda einsteigen will. (Lesen Sie hier mehr: Chinesischer Investor an Qimonda interessiert)
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Divise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"