""Zudem ist Halo Labs dann eines der ersten Cannabisunternehmen, dessen Produkte in Afrika, in den USA sowie in Europa erhältlich sein werden.""(04.07.2019)
+ Südafrika:
""Derzeit ist der Gesetzgeber damit beschäftigt, Produktion und Marihuana-Handel zumindest für medizinische Zwecke freizugeben, weswegen der weltweite grüne Goldrausch nun auch Südafrika erwischt hat. Selbst hochrangige Politiker wie der Premierminister der Ostkap-Provinz, Lubabalo Mabuyane, riefen ihre Landsleute auf, ihre Köpfe aus dem Sand zu ziehen und die Gelegenheit beim Schopf zu packen: Vom Dagga-Anbau seien Milliarden an Profiten, gute Beschäftigungszahlen und anständige Steuereinkünfte zu erwarten, befand der ANC-Hierarch. Schon heute wird der südafrikanische Cannabis-Markt auf 1,2 Milliarden US-Dollar geschätzt.""
(schreibt Stuttgarter Zeitung.de am 15.08.2019)
+ weiter heißt es:
""Auch der bettelarme Zwergstaat Lesotho will mit Hanf Kohle machen
Den Rang hat dem afrikanischen Wirtschaftsriesen allerdings ausgerechnet sein bettelarmer Zwergstaat-Nachbar Lesotho abgelaufen. Das konstitutionelle Königreich legalisierte schon vor zwei Jahren den Hanfanbau: Der Bergstaat mit dem verlässlichen Regen, der strahlenden Sonne und den fruchtbaren Böden gilt als eine der besten Hanfregionen der Welt, Interessenten aus Industrienationen rennen der Regierung in Maseru die Türen ein. Für Lizenzen zum Cannabis-Anbau kann das Königreich deshalb Summen von 40 000 US-Dollar im ersten und weiteren 10 000 Dollar für jedes weitere Jahr verlangen: . . . "" (schreibt Stuttgarter Zeitung.de am 15.08.2019)
""verlässlichen Regen, der strahlenden Sonne und den fruchtbaren Böden "" da hat Kiran wohl kein Fehler gemacht. (205 ha)
Bleib dabei 1,- Euro ist bald Geschichte.
+ Südafrika:
""Derzeit ist der Gesetzgeber damit beschäftigt, Produktion und Marihuana-Handel zumindest für medizinische Zwecke freizugeben, weswegen der weltweite grüne Goldrausch nun auch Südafrika erwischt hat. Selbst hochrangige Politiker wie der Premierminister der Ostkap-Provinz, Lubabalo Mabuyane, riefen ihre Landsleute auf, ihre Köpfe aus dem Sand zu ziehen und die Gelegenheit beim Schopf zu packen: Vom Dagga-Anbau seien Milliarden an Profiten, gute Beschäftigungszahlen und anständige Steuereinkünfte zu erwarten, befand der ANC-Hierarch. Schon heute wird der südafrikanische Cannabis-Markt auf 1,2 Milliarden US-Dollar geschätzt.""
(schreibt Stuttgarter Zeitung.de am 15.08.2019)
+ weiter heißt es:
""Auch der bettelarme Zwergstaat Lesotho will mit Hanf Kohle machen
Den Rang hat dem afrikanischen Wirtschaftsriesen allerdings ausgerechnet sein bettelarmer Zwergstaat-Nachbar Lesotho abgelaufen. Das konstitutionelle Königreich legalisierte schon vor zwei Jahren den Hanfanbau: Der Bergstaat mit dem verlässlichen Regen, der strahlenden Sonne und den fruchtbaren Böden gilt als eine der besten Hanfregionen der Welt, Interessenten aus Industrienationen rennen der Regierung in Maseru die Türen ein. Für Lizenzen zum Cannabis-Anbau kann das Königreich deshalb Summen von 40 000 US-Dollar im ersten und weiteren 10 000 Dollar für jedes weitere Jahr verlangen: . . . "" (schreibt Stuttgarter Zeitung.de am 15.08.2019)
""verlässlichen Regen, der strahlenden Sonne und den fruchtbaren Böden "" da hat Kiran wohl kein Fehler gemacht. (205 ha)
Bleib dabei 1,- Euro ist bald Geschichte.