... müssten die AKW-Betreibergesellschaften dann auch die Kosten für Transport und Polizeieinsatz tragen. Und: Wenn in Amerika sich keiner traut, "so aufzuzucken" - traurig für die Demokratie "drüben"!!!
Jeder hat das Recht zu demonstrieren, manchmal sogar die Pflicht, sich an Protesten zu beteiligen (Neo-Nazis u.ä.) - eine preussische Staatsauffassung mit allen Freiheiten für die Obrigkeit ist das Gefährlichste, was wir uns antun könnten.
Und dieses Ausleben demokratischer Rechte sollten wir uns auch was kosten lassen (und Gewalttäter sollten bestraft werden, egal ob in schwarzer Kutte oder grüner Uniform!)
Diese Demonstrationen sind wichtig, zeigen sie doch, dass eine wachsame Bevölkerung den beschlossenen Ausstieg aus der Kernkraft kontrolliert. Gleichzeitig sind die Transporte notwendig, damit Dtl. eingegangene Verträge einhält. Wir können unseren strahlenden Müll halt nicht einfach unseren Nachbarn in die Gärten kippen. (Insofern verdanken wir diese Transporte noch der Vorgängerregierung, die, der Energiewirtschaft dienend zugetan, das Verschieben in Richting La Hague ermöglicht haben).
Die aktuellen Kastoren-Umzüge sind genauso gefährlich wie die vor vier Jahren auch. Unterschied ist: Die heutigen Transporte sind unvermeidlicher Bestandteil des Ausstiegs und nicht, wie damals unter Merkel, Ausdruck der "Nuklearisierung" unserer Energiewirtschaft.
Ansonsten verweise ich auf Dr. Feinfinger (s.o.).
Slainte
Rosebud
Jeder hat das Recht zu demonstrieren, manchmal sogar die Pflicht, sich an Protesten zu beteiligen (Neo-Nazis u.ä.) - eine preussische Staatsauffassung mit allen Freiheiten für die Obrigkeit ist das Gefährlichste, was wir uns antun könnten.
Und dieses Ausleben demokratischer Rechte sollten wir uns auch was kosten lassen (und Gewalttäter sollten bestraft werden, egal ob in schwarzer Kutte oder grüner Uniform!)
Diese Demonstrationen sind wichtig, zeigen sie doch, dass eine wachsame Bevölkerung den beschlossenen Ausstieg aus der Kernkraft kontrolliert. Gleichzeitig sind die Transporte notwendig, damit Dtl. eingegangene Verträge einhält. Wir können unseren strahlenden Müll halt nicht einfach unseren Nachbarn in die Gärten kippen. (Insofern verdanken wir diese Transporte noch der Vorgängerregierung, die, der Energiewirtschaft dienend zugetan, das Verschieben in Richting La Hague ermöglicht haben).
Die aktuellen Kastoren-Umzüge sind genauso gefährlich wie die vor vier Jahren auch. Unterschied ist: Die heutigen Transporte sind unvermeidlicher Bestandteil des Ausstiegs und nicht, wie damals unter Merkel, Ausdruck der "Nuklearisierung" unserer Energiewirtschaft.
Ansonsten verweise ich auf Dr. Feinfinger (s.o.).
Slainte
Rosebud