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Meldung des Tages: Gold über 4.862 USD – auf dem Weg zu 5.000 USD: Warum A2 Gold jetzt in eine neue Liga aufsteigt

gute nachrichten


Beiträge: 74
Zugriffe: 23.539 / Heute: 1
Conergy kein aktueller Kurs verfügbar
 
claus..geld:

gute nachrichten

3
23.04.09 11:19
www.conergy.de/desktopdefault.aspx/tabid-5/82_read-10062/
ich glaub schon das man an dieser firma glauben kann auch wenn sich im lätzten jahr nicht ganz so gut da stand....
aber die nachfrage ist immer noch groß und wir noch lange anhalten..
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Prima Vera:

Gut oder nich t

 
23.04.09 11:25
dass hier nun der soundsovielte Conergy-Thr. aufgemacht wird, ist keine gute Nachricht. Wer hat denn davon was?
Antworten
Memory1931:

Tja....

 
23.04.09 11:29

die Finanzlage und aufgrund dessen der Preis pro Aktie ist die Frage.

Ich werde wohhl auch wieder einsteigen, aber das hängt am Preis der AKtie.

Bei 0,50€ Stück könnte ich mir gut vorstellen wieder mit ein paar Tausend Aktien dabeizusein......

 

Antworten
brunneta:

Conergy auf 'Sell' - Ziel 0,30 Euro, sehr gute...

 
23.04.09 12:08
Goldman Sachs hat die Einstufung für die Aktien von Conergy (News/Aktienkurs) nach Zahlen auf "Sell" und das Kursziel auf 0,30 Euro belassen. Auf Basis der vorläufigen Bilanz für 2008 habe er seine Prognosen überarbeitet, schrieb Analyst Mariano Alarco in einer Studie am Donnerstag. Er rechne nun für das laufende Jahr mit einem Verlust von 0,02 statt 0,01 Euro je Aktie.
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Devise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
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Ananas:

Überflüssig oder gut #2 kann nicht beurteilen

 
23.04.09 12:40
aber vielleicht mal ein Forum wo man etwas ruhiger an die Aktie Conergy ran geht.
Ich wünsche dir viel Glück claus...geld und hoffe das du mit deinen " positiven" Forum etwas mehr Weitblick besitz wie manch einer der in der Vergangenheit hier geschrieben hat.
Werde hin und wieder vorbei schauen.
Antworten
claus..geld:

danke ananas!!

 
23.04.09 12:43
Antworten
Milliadär:

Nun hat der Analyst den Kurs runtergebracht und

 
23.04.09 14:53
kauft  kräftig  bei  0,82/0,83   ein
Antworten
Erni_krümel:

auch positiv

2
23.04.09 15:01
Photovoltaik kann den Umsatz bis 2020 verachtfachen In der Photovoltaik-Industrie fällt das Wachstum noch stärker aus. Der weltweite Umsatz wird laut Studie 2020 rund 60 Milliarden Euro betragen und damit eine Verachtfachung gegenüber 2005 aufweisen. Der Umsatz deutscher Unternehmen wird sich im selben Zeitraum von 1,8 Milliarden Euro auf 12,3 Milliarden steigern. Die deutsche Photovoltaik-Branche kann dabei auf ein sehr gut ausgebautes Netz von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zurückgreifen. Außerdem profitiert sie auf dem internationalen Markt von der vielfältigen Erfahrung mit zahlreichen heimischen Solarprojekten. Die große Bedeutung der Erneuerbaren Energien zeigt sich auf der diesjährigen Hannover Messe mit rund 400 Ausstellern zu diesem Thema. Auch die erstmals in diesem Jahr präsentierte Leitmesse Wind unterstreicht das große Potential dieser zukunftsweisenden Branche. quelle www.solarserver.de/solarmagazin/news.html#news10562
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Horusfalke:

:-)

 
23.04.09 15:57
In Opel International Inc. bin ich seit 11/08 investiert  +70%..
Ich glaube, das das Halbleiter-Unternehmen eine Menge Potential hat und  freue mich jetzt schon auf fette Gewinne, ohne A-Steuer... :-)
Keine Kaufempfehlung, nur Info

SHELTON, CONNECTICUT und TORONTO, ONTARIO - (Marketwire - am 21. April 2009) - OPEL International Inc (TSX VENTURE:OPL - Nachrichten; "OPEL"), ein globaler Hauptentwickler und Lieferant der hohen Konzentration photovoltaic ("HCPV") und anderen Sonnenprodukte, einschließlich auf den Boden gegründet und Dach-Spurenleser-Systeme, gaben heute bekannt, dass BETASOL, sein spanischer Partner, seine HCPV Gelegenheit in Spanien ausgebreitet hat und eine Bankwechselbürgschaft oder Garantie mehr erhalten hat als die Vereinigten Staaten 1,500,000 $ (1.187.500 EUR) für ein neues HCPV Sonnenprojekt. Infolgedessen hat sich BETASOL um Erlaubnisse beworben, einen neuen Dienstprogramm-Rang Sonnenfarm zu bauen. BETASOL & # 39; s Geschäft baut Dienstprogramm-Rang Sonnenfarm-Installationen für den nachfolgenden Verkauf zu Kapitalanleger-Gruppen.

Die Sonnenfarm wird insgesamt 2.375 Megawatt (MW) der Sonnenmacht zum Gebiet zur Verfügung stellen, das durch die hohe Sonnenkonzentration photovoltaic Tafeln auf Doppelachse-Verfolgen-Systemen erzeugt ist.

"Sobald die Erlaubnisse für diese Aufstellung von 2.375 MW von der erzeugten Sonnenmacht von HCPV erhalten werden, wird das bedeutungsvolle Förderung und Institutionalisierung von HCPV Installationen ins Gebiet & den # 39 bringen; s Sonnenmarktplatz und ist eine andere bedeutende Ausführung für OPEL international" sagte Robert Pico, CEO von OPEL INTERNATIONAL. "Wir werden begeistert, dass sich unsere Beziehung mit BETASOL ausbreitet, und dass wir im Stande sind fortzusetzen, über unseren Fortschritt in Spanien mit dieser Hauptsonnentechnologie zu berichten."

Gemäß Firmenbeamten wird OPEL die Bratrost-Farm-Installation mit seinem ursprünglichen Design Mk-I hohe Konzentration photovoltaic Tafeln liefern, die auf von OPEL verfertigten Doppelachse-Spürenlesern bestiegen sind.

"Der Mk-I HCPV Tafel-Design wird wirksam hoch gekostet und konzentriert Licht von der Sonne mehr als 500mal," sagte Pico. "Dieses Produkt hat Umwandlungsleistungsfähigkeit bis zu zweimal diesem von flachen Silikonteller-Sonnenkollektoren und mehr als dreimal mehr als das von dünnen Filmsonnenkollektoren, es die optimale Lösung für Sonnenbratrost-Montagen am Einsatzort machend," sagte er. "Der Gebrauch des OPELS & # 39; s Energie effiziente Tafeln zusammen mit Spanien & # 39; s Futter - in der Zolltarif-Struktur erlaubt attraktive Raten des Umsatzes für Sonnenprojekte."

"Wir an BETASOL sind sehr zufrieden, unsere Partnerschaft mit OPEL, einer der Führung HCPV Lieferanten in der Welt auszubreiten," sagte Jesus Cabetas, Direktor von BETASOL. "OPEL & # 39; s hervorragende Tafel-Leistungsfähigkeit berücksichtigt vergrößertes Kapitalanleger-Interesse und attraktive Raten des Umsatzes auf unseren spanischen Sonnenprojekten."

OPEL gab vorher die Sendung seines Mk-I HCPV Tafeln für die erste BETASOL Installation bekannt. Sendung begann im Dezember 2008, und steht für die Vollziehung im zweiten Viertel von 2009 auf dem Plan.

Über OPEL INTERNATIONAL

Mit Operationen headquartered in Shelton, Connecticut und Toronto, Ontario, Kanada, Designs von OPEL, Fertigungen und Märkten hohe Leistung, die sich photovoltaic ("HCPV") Tafeln konzentriert, um Sonnenenergie in die Elektrizität für die Weltanwendung umzugestalten. OPEL & # 39; s hohe Leistung photovoltaic sich konzentrierende Tafeln erzeugen um bis zu 40 Prozent mehr Kilowatt-hou
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seyf:

Jetzt 0.79 Morgen 0,60

 
23.04.09 16:12
:=)   :=)
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brunneta:

übermorgen 0,30€

 
23.04.09 16:17
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Devise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
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groundinspect.:

zahlen am 29.04

 
23.04.09 16:30
das wird heiter :-)
morgen -50%
und nächste woche der rest...
Antworten
Ananas:

Wichtig sind die Zahlen für das 1.Quartal

 
23.04.09 16:48
am 14.5.09 ,die anderen kennt man ja schon in etwa!
Antworten
Ananas:

Buhl-Analyse

 
23.04.09 17:26
www.finanznachrichten.de/...90-was-ist-los-bei-conergy-367.htm
Antworten
Börsenganove:

allet wird jut nur die ruhe meine lieben

 
23.04.09 17:55
Antworten
trader1979:

Photovoltaik-Anlage in 10 Tagen

 
23.04.09 20:03
Conergy weiht Photovoltaik-Anlage auf eigenem Fabrikdach ein  
23.04.2009
Conergy weiht Photovoltaik-Anlage auf eigenem Fabrikdach ein

1.800 Module in Rekordbauzeit von nur 10 Werktagen installiert
378 KW große Anlage spart über 5.600 Tonnen des schädlichen Treibhausgases CO2 ein
Frankfurt (Oder), 23. April 2009 - Die Conergy SolarModule GmbH & Co. KG errichtete auf dem Dach ihrer Fabrik in Frankfurt (Oder) eine Photovoltaik-Anlage mit einer Spitzenleistung von 378 Kilowatt. Auf der Dachfläche von 7.700 Quadratmetern verbaute eine örtliche Installationsfirma in der Rekordzeit von nur zehn Werktagen insgesamt 1.800 Conergy PowerPlus Solarmodule. Der saubere Sonnenstrom wird direkt in das hauseigene Stromnetz eingespeist und intern verbraucht.

Insgesamt produziert die Anlage über 331.000 Kilowatt Solarstrom im Jahr. Dies entspricht der Menge des jährlichen Stromverbrauchs von 90 Haushalten. Mehr als 5.600 Tonnen des schädlichen Treibhausgases CO2 können durch den Betrieb der Anlage über die 20-jährige Laufzeit eingespart werden.

Die auf dem Dach verbauten kristallinen Conergy PowerPlus Module, werden komplett in Frankfurt (Oder) entwickelt und produziert. Sie sind selbst bei anspruchsvollen Umweltbedingungen leistungsstark und langlebig. Das Aufdachgestellsystems, welches speziell an die Dachgegebenheiten angepasst wurde, lieferte die Firma Mounting Systems GmbH. Die Wechselrichter sowie die Steuerung der Anlagenüberwachung lieferte die voltwerk GmbH. Beide Firmen sind Töchter der Conergy AG.

Mathias Kamolz, Werksleiter und Geschäftsführer der Conergy SolarModule GmbH & Co. KG betont: „Mit unserer Photovoltaik-Anlage setzen wir ein wichtiges Zeichen für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiegewinnung und für den Klimaschutz in der Region. Wir sehen uns als Vorbild, um verstärkt zur Etablierung und Nutzung von regenerativen Energien beizutragen.“

Über die Conergy SolarModule GmbH & Co. KG

Die Conergy SolarModule GmbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt (Oder) ist eine der weltweit modernsten Produktionsstätten für Solarmodule. Seit dem Baubeginn im November 2006 investierte die Hamburger Conergy AG für den Aufbau einer bislang einzigartigen, vollintegrierten Massenproduktion rund 250 Mio. Euro. Auf einer Gesamtproduktionsfläche von 35.000m² laufen täglich Hochleistungs-Module „made in Germany“ vom Band. Einmalig dabei: Die Wertschöpfungskette läuft über fünf Produktionslinien vollautomatisch und vollintegriert unter einem Dach – vom Grundstoff Silizium über den Wafer, die Zelle bis hin zum fertigen Modul. Derzeit arbeiten in der Frankfurter Fabrik rund 450 Beschäftigte.
Antworten
Ananas:

Ein Aufbäumen von Conergy?

 
24.04.09 08:47
Ich traue die Frieden noch nicht, aber wer will das schon wirklich wissen.
Antworten
falke65:

es geht wieder nach oben..

 
24.04.09 09:45
Antworten
Horusfalke:

:-)

 
24.04.09 09:51
Opel International scheint jetzt abzugehen ... heute +15%
Antworten
BOMBER9:

Opel

 
24.04.09 09:58

Zu Opel. Ist das heute noch ein Zock wert ??? 

 

Mfg Bomber9

Antworten
Horusfalke:

...:-)

 
24.04.09 10:01
Antworten
falke65:

diese opel aktie hat nichts mit opel-car zu tuen..

 
24.04.09 10:04
Antworten
Horusfalke:

:-)

 
24.04.09 10:09
Einmal bitte Posting 9 lesen, dann ... :-)
Antworten
BOMBER9:

Horusfalke

 
24.04.09 10:14

Danke

Sehr interessant ich werde mal mein glück versuchen  gg

Antworten
claus..geld:

ist eine überlegung wert.

 
24.04.09 11:00
ich hab mich grad mit einer großen stückzahl eingedeckt weil bei den kurs kann ich schnell gewinn machen vielleicht nicht soviel aber gewinn ist gewinn aber ich kann auch verlust machen aber davon gehe ich nicht aus weil diese firma gut aufgestellt ist und die sonne scheint immer ^^ ne der staat fördert solche sachen und man tut der umwelt was zugute.. klar müsst ihr das selber wissen auch wenn nächste wochen zahlen kommen sollen und diese nicht so gut ausfallen wir haben ja schon eine richtung bekommen wo es hin geht und es kann nur besser werden und ich glaube die zahlen werden nicht so schlecht ausfallen so ich wüsche euch ein gutes wochenende und viel SONNE
Antworten
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#26

Ananas:

trebuh, Quellenangabe fehlt

 
24.04.09 11:51
Antworten
ithilas:

hm

 
24.04.09 12:03
unwahrscheinlich wenn niergends etwas davon zu lesen ist ;)
Antworten
ithilas:

hm

 
24.04.09 12:05

also ich glaub ich habs gefunden!!

ist vom 23.2.2007

hp von conergy selber

für alle die sylvester verpasst haben, wir haben 2009 :]

Antworten
brunneta:

:-) MEMC lässt Conergy abblitzen Kurs 0,30€

 
24.04.09 13:21
Conergy-Chef Dieter Ammer beißt bei seinem US-Partner auf Granit: Der Waferproduzent MEMC lehnt eine Auflösung eines Milliardenvertrags ab. Für die Sanierung der Solarfirma ist dies ein herber Rückschlag.


www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...litzen%3B2251504
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Devise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
Antworten
Horusfalke:

@Ananas :-)

 
24.04.09 13:25
Richtig... :-)
Antworten
Ananas:

das war zu befürchten, wiederholt schlechte News

 
24.04.09 13:26
Ich hoffe die Aktie bricht nicht noch stärker ein!
Antworten
Lapismuc:

....................dann verdrück' ich mich lieber

 
24.04.09 13:31
und steig tiefer wieder eingute nachrichten 5738875
Man wird nicht reich, durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibtgute nachrichten 5738875"
Antworten
Milliadär:

und bald kommt die Insolvenz

 
24.04.09 13:42
diese Drecksaktie müsste doch jetzt wie ein
Stein fallen ,oder ?
Antworten
Lapismuc:

machtse auch, Fra, Stu , L&S schon im minus

 
24.04.09 13:44
gute nachrichten 5739031
Man wird nicht reich, durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibtgute nachrichten 5739031"
Antworten
Memory1931:

Na ja.......

 
24.04.09 13:55

MEMC ist eigentlich schlecht beraten den Vertrag an die momentane Situation anzupassen.......

....denn, wenn ich etwas liefere, was der Abnehmer eh nicht bezahlen kann, da er so gut wie insolvent ist, gibt´s garnüscht...... :-(

Antworten
Lapismuc:

Bär der Woche

 
24.04.09 13:59
Conergy Bär der Woche
24.04.2009 - 10:53

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "Der Aktionärsbrief" ist die Conergy-Aktie (ISIN DE0006040025/ WKN 604002) der Bär der Woche.

Nach der Vorlage der Q1'2009-Zahlen sei Ernüchterung eingekehrt. Im Vorfeld habe der TecDAX-Titel weit über 100% zulegen können. Nach Unternehmensangaben sei es im Berichtszeitraum zu einem Umsatzrückgang gg. VJ um 70% auf 65 Mio. Euro gekommen. Zudem hätten die Geschäftszahlen für 2008 angepasst werden müssen. So sei es zu einem Verlust von 307 Mio. Euro gekommen, nachdem zuvor ein Minus von 252 Mio. Euro ausgewiesen worden sei. Daher würden die Experten die immer wieder aufkommenden Übernahmespekulationen für einen Wunschtraum halten. Sie würden es für recht wahrscheinlich halten, dass der Konzern das Jahresende nicht mehr erlebe.

Anleger sollen die Finger von der Conergy-Aktie lassen, raten die Experten von "Der Aktionärsbrief". (Ausgabe 17 vom 23.04.2009) (24.04.2009/ac/a/t) Analyse-Datum: 24.04.2009


Quelle: Finanzen.net
Man wird nicht reich, durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibtgute nachrichten 5739246"
Antworten
Horusfalke:

:-)

 
24.04.09 14:25
Ich bin erst Mal auch raus, allen Investierten viel Glück... :-)
Antworten
claus..geld:

wieder eine neue anlage fertig

 
27.04.09 09:49
www.conergy.de/desktopdefault.aspx/tabid-5/82_read-10066/
ich weiß nicht wie hir leute von einer pleite dieser firma reden können das würden andere unternehmen ( STAAT) nicht zulassen. Naja ich wünsche euch eine gut woche!!!
Antworten
falke65:

wir sind schon bei 0,74

 
27.04.09 09:56
Antworten
Ananas:

falke65---hoffen und bangen

 
27.04.09 10:39
ich denke eine Investition in Conergy ist noch viel zu früh.
Doch wer den Braten jetzt schon traut soll meinetwegen einsteigen, ich kann warten!
Antworten
NetFee:

@ ananas

 
27.04.09 10:44
Du glaubst conergy geht ab 14.5 wieder steil, richtig? Wie kommst du darauf?
Antworten
Ananas:

vielleicht ein positiver Ausblick

 
27.04.09 12:44
Doch wenn Conergy jetzt ein Gerichtprozeß anstrebt kann das sehr teuer werden, es sei denn sie einigen sich doch in letzter Minute.
Alles sehr wage, ich bleibt ersteinmal draußen!
Antworten
uness22:

kaufen ?

 
27.04.09 12:48
kaufen ? derzeit sicherlich nicht!! einfach mal abwarten ...die 40 cent grenze erreichen wir schon noch und dann mal sehen :-)
Antworten
Ananas:

Wer noch einsteigen will

 
27.04.09 14:04
Solarbranche steht vor PleitewelleErschienen am 27. April 2009 | Financial Times Deutschland  
Macht der Solar-Boom erstmal Pause? (Bild: Imago)  
Der Chef des Bonner Solarunternehmens SolarWorld, Frank Asbeck, erwartet für die kommenden Monate eine Welle von Insolvenzen in der Fotovoltaikbranche. Grund ist der Preisverfall bei Solaranlagen.



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Deutsche Hersteller gefährdet
"Wir erleben eine Zeitenwende. Bei vielen Solarunternehmen stimmen die Kostenstrukturen nicht, und wer zurzeit mit den Kosten nicht zurechtkommt, den frisst der Markt", sagte Asbeck der "Financial Times Deutschland" (FTD). "Auch einige deutsche Hersteller wird es wohl erwischen, womöglich sogar einen der fünf oder sechs größten."

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Wirtschaftskrise belastet Branche
Die Solarbranche ist im Zuge der Wirtschaftskrise in Bedrängnis geraten. Ein weltweites Überangebot an Solarfabriken und eine sinkende Nachfrage lassen die Preise rasant fallen. Käufer kleiner Fotovoltaikmodule müssten etwa heute pro Watt Spitzenleistung nur noch 2,65 Euro bezahlen; vor ein paar Monaten waren es noch drei Euro oder mehr, sagte Martina Ecker, Cleantech-Expertin der Investmentbank Jefferies.


Finanzierung von Investitionen schwieriger geworden
Beschleunigt wird der Nachfrageverfall durch die Finanzkrise, weil Solarprojekte in der Regel auf eine Fremdfinanzierung angewiesen sind, Banken sich allerdings mit der Vergabe von Krediten zurückhalten. Viele Anlagenbetreiber, die Kunden der Solarhersteller, müssten wegen der Finanzkrise erheblich höhere Anforderungen erfüllen, um an Kredite für ihre Projekte zu kommen, sagte Ecker. "20 Prozent Eigenkapital muss man heute schon bei den Banken vorlegen. Früher war es vielleicht die Hälfte."
Antworten
Zorkon:

Conergy hält sich..

 
28.04.09 06:56
ja hartnäckig auf 0,70. Man sollte doch eher glauben, dass es steil bergab geht.
Antworten
Ananas:

Zorkon , hartnäckig , gestern hat Conergy über

 
28.04.09 08:08
10% verloren und heute? Der Tag fängt erst an!
Antworten
Ananas:

Wenn man daran glaubt, sollte man handeln

 
28.04.09 08:51
Chartcheck: Conergy gibt Verkaufssignale
28.04.2009 - Die Conergy-Aktie tendierte im Montagshandel erneut schwach. Das Papier des angeschlagenen Solarenergieunternehmens leidet unter dem schwelenden Streit mit MEMC um einen Liefervertrag, der nun vor Gericht enden wird. Der Montagshandel endete für Conergy bei 0,69 Euro, einen Cent über dem Tagestief. Damit hat die Conergy-Aktie die Unterstützungen bei 0,77 Euro und 0,73 Euro unterschritten.

Bereits gestern Vormittag haben wir auf weitere mögliche Supports unterhalb dieser Marken hingewiesen. Die Unterstützung bei 0,68 Cent, gebildet unter anderem aus dem Tief vom 8. April, hat gehalten. Ob dies so bleibt, ist angesichts der zurzeit herrschenden bearishen Dynamik der Aktie zumindest fraglich. Wird auch 0,68 Euro unterschritten, dürfte 0,62/0,63 Euro vor einem Test stehen. Hier hat sich zum Monatswechsel März/April eine Supportzone gebildet. Nach oben hin sind die gestern unterschrittenen Unterstützungen zu Widerständen geworden.
Antworten
Ananas:

Bis jetzt moderate Abschläge

 
28.04.09 12:48
doch der Tag ist lang und die User haben wohl auch das Interesse an Conergy verloren, sollte das so sein wäre eine Bodenbildung möglich---so zwischen 68 und 62 Cent, ich warte weiter ab, da ich nichts anderes zu tun habe!
Antworten
trebuh:

Kaufsignal bei 0,66 bis 0,67

3
28.04.09 13:14
könnte eine Trendwende bei der stark gebeutelten Aktie einleiten.

Anleger sollten die Aktie in jedem Fall im Auge behalten. denn noch laufen die Verhandlungen von Conergy mit Lieferanten, die massiven Einfluss auf die Bilanz des vergangenen Jahres haben.
Der Vorlagetermin wurde jüngst unbestimmt verschoben, bisher liegt kein neuer Termin vor.

Am Markt scheinen sich bereits einige Adressen für einen positiven Ausgang der Verhandlungen zu positionieren. Conergy schweigt sich derzeit zum Stand der Verhandlungen aus.
Antworten
Ananas:

Dein letzter Satz trebuh ist hoch Spekulativ

 
28.04.09 14:16
und beruht auf keine offizielle Stellungnahme zu irgendwelchen Verhandlungen und "Adressen" wohl auch unbekannt. Vielmehr ist Richtig was Conergy gestern veröffentlicht hat, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung angestrebt wird,---teuer,teuer und dauert lange,lange.
Morgen werden die Zahlen vom Jahr 2008 , und zwar ,offiziell Veröffentlicht --danach wird es zu erneuten Abschlägen kommen.
Wichtig wird der 14.5.09 sein mit Zahlen zum 1. Quartal des laufenden Jahres---der Ausblick inbegriffen!
Antworten
trebuh:

Im März wieder eine Belebung des Geschäfts !

 
28.04.09 15:27
Werden die Erlöse im ersten Quartal vermutlich weit über 65 Millionen Euro liegen ?

Nach einer weiter schwierigen Entwicklung im Januar und Februar sei im März wieder eine Belebung des Geschäfts verzeichnet worden.
Antworten
Memory1931:

trebuh

 
28.04.09 16:11

...65 Millionen in einem Quartal ist garnix.

250 Millionen im Quartal wären nennenswert.

Antworten
ithilas:

hm

 
28.04.09 18:00

auf ein jahr gehsene haben wir durchaus eine überverkaufte situation, allerdings ganz frisch und überverkauft heißt nicht, dass der kurs automatisch wieder hoch geht, dann wäre börse ja eine wunderbare gelddruckmaschine oder eine kaputte maschine denn keiner würde mehr abkaufen [ab einem gewissen pegel] und die volatilität würde unklakulierbar sein

im zuge einer längeren seitwärtsbewegung des slow stochastic indikators - was wegen der gerichtlichen verhandlungen zu vermuten ist - wäre durchaus noch potenzial nach unten da - und da sind sogar horrorziele wie 20 cent drin, mit panik drunter sollten zuviele limitlos verkaufen [ferner beginnt der MACD zu sinken, sehr langsam aber sinkend]

bei einer guten nachricht flöge der deckel allerdings sofort weg und wir wären ohne probleme bei 1,20-1,50

 nun bleibt die frage woran man glaubt und wie lange man warten möchte und ob viele kleine 2,5% gewinne mit unterschiedlichen aktien nicht in der masse und tage mehr bringen als einmal 100-150% zu schaffen ;) denjenigen die jenseits der 1 euro eingekauft haben wurde ihre entscheidung allerdings eigentlich schon abgenommen :D bzw haben ie ja schon auf positive ereignisse gesetzt die leider nicht kamen ber noch kommen können

 

in diesem sinne, viel spaß ich beobachte

Antworten
Daytrader12:

@ 51. Ananas

 
28.04.09 18:14

"Morgen werden die Zahlen vom Jahr 2008 , und zwar ,offiziell Veröffentlicht --danach wird es zu erneuten Abschlägen kommen."

Bist Du Dir da soooo sicher? Alles schlechte ist doch schon eingepreist und es ging schon von 1,60€  ordentlich runter. ODER?

Mal sehen ob auf der Analystenkonferenz was gescheites rauskommt?! gute nachrichten

LG!

Daytrader12 gute nachrichten

 

Antworten
Ananas:

Nein Daytrader12 sicher bin ich mir nicht

 
28.04.09 18:24
doch sollten die Zahlen bestätigt werden ist zumindestens davon auszugehen , dass liegt daran , dass sogar Titel mit guten Zahlen ersteinmal nachgeben zB. DB aber auch Tecdax-Titel. Morgen sind wir schlauer!
Antworten
malle82:

Hallo

 
28.04.09 18:35
naja ob die 1,60Euro der wirkliche wert waren? oder ob nur shortseller sich eindecken mussten/wollten weiß ja keiner.

Das unternehmen ist stand heut 266Mio wert. das ist eine realistische bewertung für ein unternehmen mit einer Millarde umsatz und 250Mio verlust.

Gruß malle
Antworten
Ananas:

Das wird ja immer schöner, die Aktionäre werden

 
29.04.09 08:04
dafür kein Verständnis haben!

Conergy
Von Olaf Preuß

Hamburg -
Beim Hamburger Solarenergie-Unternehmen Conergy eskaliert ein Streit zwischen Firmengründer Hans-Martin Rüter und seinem Onkel Dieter Ammer, dem früheren Tchibo-Chef, der Conergy heute führt. Für Conergy geht es nicht nur um die Überwindung einer Krise, sondern ums Überleben.

Rüter hatte das Unternehmen in den 1990er-Jahren als Einmann-Betrieb aufgebaut, gestützt unter anderem auf Kapital von Ammer. Später baute er Conergy zu einem Mischkonzern für erneuerbare Energien aus, peilte die Grenze von einer Milliarde Euro Umsatz an - und scheiterte Ende 2007 grandios an der Expansion.

Mehr zum Artikel
Kurzarbeit für 2000 Beschäftigte bei Q-Cells
Bis heute werden Rüter und andere ehemalige Vorstände als Sündenböcke dargestellt. Ammer will die ehemaligen Vorstände zum Vergleich zwingen und zum teilweisen Ausgleich der Millionenverluste. Conergy wirft der früheren Führungsspitze unseriöses Geschäftsgebaren vor und den Abschluss von Verträgen zu unhaltbaren Bedingungen. Einen Liefervertrag mit der US-Firma MEMC über Silizium-Scheiben - sogenannten "Wafern" -, der 2007 für zehn Jahre geschlossen worden war, ficht Conergy vor einem Gericht in New York an. "Die geäußerten Vorwürfe sind aus Sicht des Altvorstands haltlos", ließ Rüter mitteilen. "Der Altvorstand behält sich rechtliche Schritte gegen die falschen Unterstellungen vor."

Die beginnende Schlammschlacht um die Aufarbeitung der jüngeren Konzerngeschichte wird zur Sanierung des Unternehmens nichts beitragen können. Ammer hatte Conergy seit Ende 2007 wieder auf das ursprüngliche Geschäft mit der Solartechnologie konzentriert, das Konzept des Öko-Mischkonzerns wurde als krasse unternehmerische Fehlentscheidung dargestellt. Rüter wiederum gibt seinen Vorlieferanten für Solarmodule und "massiven Verkürzungen von Zahlungszielen" die Schuld für den Absturz im Jahr 2007.

Die Zahlen sind desaströs, die Aussichten kaum besser. In Frankfurt legt der Conergy-Vorstand heute die endgültigen Geschäftszahlen für das vergangene Jahr und die Prognose für 2009 vor. Die Präsentation war ursprünglich für Ende März geplant und musste wegen der Verhandlungen mit MEMC verschoben werden.

Für 2008 verbucht Conergy einen Nettoverlust von 307 Millionen Euro. Ammer kämpft an vielen Fronten zugleich: Zunächst musste er frisches Kapital organisieren, um das Unternehmen vor dem Untergang zu retten. Zudem kommen ihm seit Ende 2007 immer wieder Topmanager abhanden - und nun erodiert auch noch der Solarmarkt, der seit Jahren durch Einspeisevergütungen für Solarstrom eine Sonderkonjunktur hatte.

Die Aussichten für 2009 beurteilt der Conergy-Vorstand tief pessimistisch. Der Umsatz habe in den ersten drei Monaten um 70 Prozent unter Vorjahresniveau gelegen, hieß es: "Der Vorstand geht nicht davon aus, dass der Umsatz von 2008 gehalten werden kann." Der lag immerhin bei rund einer Milliarde Euro, um 40 Prozent über dem des Jahres 2007.

Lediglich eine Kernzahl kann bei Conergy derzeit nicht wesentlich schlechter werden: Der Aktienkurs lag gestern bei 68 Cent. Im Oktober 2007 waren es noch 23 Euro.

erschienen am 29. April 2009



07:47  Devisen: Euro-Kurs klettert über Marke von 1,32 US-Dollar  
06:57  SAP legt Zahlen für 1. Quartal 2009 vor  
06:56  Sun Microsystems vor Übernahme weiter tiefrot
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trebuh:

Scheichs bei Conergy !

2
29.04.09 08:13
Die Scheichs sind sehr an deutsche Firmen mit Zukunftstechnik interessiert !

Kaufen sich jetzt die Scheichs bei Conergy ein ?
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Ananas:

Nein, immer noch nicht.

 
29.04.09 08:26
Antworten
ARTNER514:

...

 
29.04.09 08:43
www.abendblatt.de/daten/2009/04/29/1140658.html
Antworten
Daytrader12:

NEWS

 
29.04.09 08:44
Pressemeldungen  
Conergy legt Jahresabschluss 2008 vor; Aufsichtsrat durch Solarexperten ergänzt  

29.04.2009
Umsatzplus von 40% auf rund 1 Mrd. Euro
Kosten für strategische und operative Neuausrichtung führen 2008 zu Jahresfehlbetrag von -307 Mio. Euro – überwiegend Einmaleffekte
Ammer: „Komplexität reduziert, auf Kernkompetenz fokussiert und Finanzierung auf neue Basis gestellt.“
Bernhard Milow zum Aufsichtsrat bestellt: Gremium mit Solarexperten wieder komplett
Hamburg, 29. April 2009 – Die Conergy AG hat am heutigen Mittwoch ihren Jahresabschluss 2008 vorgelegt. Danach stieg der Umsatz in 2008, wie bereits gemeldet, um 40% auf über 1 Mrd. Euro (Vorjahr: 719 Mio. Euro). Als Folge der grundlegenden Neuausrichtung des Unternehmens belasten gleichzeitig umfangreiche Einmalaufwendungen das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT), das mit -213 Mio. auf Vorjahresniveau blieb. Aufgrund der hohen Zinsbelastungen durch eine inzwischen zurückgeführte Brückenfinanzierung verschlechterte sich das Vorsteuerergebnis (EBT) auf -280 Mio. Euro (Vorjahr: -235). Darin enthalten sind Sondereffekte sowie sonstige einmalige Aufwendungen in Höhe von 172 Mio. Euro unter anderem durch Währungsverluste, den RampUp in Frankfurt (Oder) und die laufende Restrukturierung. Im fortgeführtenGeschäft lag das Jahresergebnis damit bei -254 Mio. Euro (Vorjahr: -213 Mio. Euro). Einschließlich der inzwischen aufgegebenen Geschäftsbereiche führte dies zu einem Jahresfehlbetrag von 307 Mio. Euro (Vorjahr: -248 Mio. Euro).

„Die umfangreichen Aufräumarbeiten der letzten 15 Monate haben viel Geld gekostet. Sie entlasten Conergy aber von diesem Jahr an deutlich und geben uns eine gute Grundlage, die Finanz- und Konjunkturkrise zu meistern,“ sagte Vorstandsvorsitzender Dieter Ammer. „Das Jahresergebnis 2008 zeigt auch die Belastung durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ab dem vierten Quartal 2008 und durch die gleichzeitig stattfindende Veränderung der Märkte. In der Branche hat ein starker Preisverfall eingesetzt, der zusätzlich zu einmaligen Abwertungen geführt hat. Mittel- und langfristig verleiht diese Entwicklung Conergy aber mehr Spielraum.“

Belastet wurde das Ergebnis 2008 auch durch Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem Liefervertrag mit dem Waferhersteller MEMC. Auf der Grundlage der seit Ende 2008 geführten Aufhebungsverhandlungen hat das Unternehmen vorsorglich eine Anzahlung in Höhe von US $ 66 Mio. abgeschrieben. Wie bereits berichtet, hat sich der Conergy-Vorstand nach dem Scheitern dieser Verhandlungen entschlossen, den Vertrag am Gerichtsstand New York City anzufechten. Grundlage hierfür sind eine Reihe unwirksamer, insbesondere wettbewerbswidriger Klauseln, die nach Ansicht von Conergy die Unwirksamkeit des gesamten Vertrags zur Folge haben.

Gleichzeitig hat Conergy auch 2008 herausragende operative Erfolge verzeichnen und damit weltweit Maßstäbe setzen können. Mit dem Projekt „El Calaverón“ in der Region Castilla-La Mancha in Spanien wurde mit 21,1 MW einer der größten Solarparks weltweit durch Conergy geplant und umgesetzt. Auch der bislang größte Solarpark in Asien, „SinAn“ in Südkorea mit einer Spitzenleistung von 24 MW, ist am Reißbrett von Conergy entstanden. Ammer: „Mit seinem auf den Vertrieb fokussierten Geschäftsmodell und dem bewährten Vertriebsnetz in 15 Ländern verfügt Conergy mit seinem einzigartigen Kundenzugang über einen Vorteil, der sich in einem Markt mit völlig neuen Vorzeichen bezahlt machen wird.“

Nach schwachem Jahresauftakt Belebung im März

„Mit einer neu aufgestellten Conergy 2.0 und mit einem Markt, der zwar vorübergehend aus dem Takt geraten ist, aber grundsätzlich ein enormes Wachstumspotential aufweist, blicken wir mittelfristig positiv in die Zukunft“, kommentiert Ammer die Aussichten des Konzerns. Beschleunigt durch die Finanzkrise hatte sich der weltweite Solarmarkt nach dem massiven Aufbau von Kapazitäten der Hersteller und dem Einbruch des Marktes in Spanien innerhalb weniger Wochen über den Jahreswechsel vom Verkäufer- in einen Käufermarkt gewandelt. Auch wenn diese Entwicklung das vertriebsorientierte Geschäftsmodell der Conergy langfristig bestärken wird, führte die Geschwindigkeit des Wandels im ersten Quartal 2009 zu einem verhaltenen Jahresauftakt: Nach vorläufigen Berechnungen belief sich der Umsatz für die ersten drei Monate 2009 auf 65 Mio. Euro und liegt damit 70% unter den allerdings ungewöhnlich hohen Umsätzen des Vergleichsquartals 2008. Im ersten Quartal 2008 ergaben sich positive Sondereffekte aus den Bilanzierungsänderungen, die zum Jahresende 2007 vorgenommen wurden. Nach einem schwierigen 4. Quartal 2008, das insbesondere durch die Finanz- und Wirtschaftskrise belastet wurde, zeigten sich auch die Monate Januar und Februar weiter von dieser Entwicklung beeinflusst. Im März hingegen konnte wieder eine Belebung des Geschäfts verzeichnet werden, ohne dass jedoch die vergleichsweise schlechte Entwicklung der vorangegangenen Monate ausgeglichen werden konnte.

Bernhard Milow zum Aufsichtsrat bestellt

Zum neuen Aufsichtsratsmitglied hat das Amtsgericht Berlin jetzt Bernhard Milow bestellt. Anfang des Jahres haben personelle Veränderungen im Aufsichtsrat stattgefunden, um die neuen Mehrheitsverhältnisse angemessen abzubilden. Nun verfügt die Gesellschaft mit Bernhard Milow auch im Aufsichtsrat über einen ausgewiesen Experten, der über 15 Jahre Erfahrung im Bereich der Erneuerbaren Energien – insbesondere auf dem Gebiet der Solarenergie - verfügt. Seine berufliche Laufbahn begann Milow Mitte der Neunziger beim Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung in Stuttgart. Hiernach leitete er die Abteilung „Project Development and Monitoring” für das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V. (DLR) auf der europäischen Forschungseinrichtung für solarthermische Kraftwerkskomponenten im spanischen Almeria. Daraufhin zeichnete er bei der DLR als Programmbeauftragter für Strategie und Planung der Energieforschung verantwortlich. Seit 2007 koordiniert Bernhard Milow als Programmdirektor Energie die DLR-Energieforschung und vertritt das DLR im Bereich Energie auf nationaler und internationaler Ebene. Milow und die drei im Februar 2009 gerichtlich bestellten Aufsichtsräte sind zunächst bis zum Ablauf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung am 10. Juni 2009 bestellt.


Über Conergy

Die Hamburger Conergy AG hat seit ihrer Gründung 1998 mehr als ein Gigawatt Erneuerbare Energie verkauft. Damit ist Conergy einer der größten europäischen Anbieter von Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien sowie einer der weltweiten Marktführer in der solaren Systemintegration. Von dem einen Gigawatt erneuerbaren Energien hat Conergy über 400 Megawatt in eigene Großprojekte installiert. 200 Megawatt der 1 Gigawatt-Summe entfallen auf von Conergy projektierte Windenergieparks. 800 Megawatt entfallen auf bislang weltweit verkaufte Solarmodule - das entspricht, laut Bundesverband Solarwirtschaft, knapp einem Fünftel der gesamten, in Deutschland installierten Photovoltaikleistung. Rechnerisch ist damit weltweit jedes zehnte Modul ein von Conergy hergestelltes, verkauftes oder installiertes Modul.

Seit 2005 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, verfolgt die Unternehmensgruppe eine globale Wachstumsstrategie: Für seine Kunden produziert, installiert und projektiert der Konzern mittlerweile Solarsysteme in rund 15 Ländern. Die Conergy Gruppe ist auf vier Kontinenten mit eigenen Niederlassungen vertreten.


Conergy AG Anckelmannsplatz 1 20537 Hamburg
Ihr Ansprechpartner: Herr Alexander Leinhos
Tel.: +49 (0)40 / 27142-1631 Fax: +49 (0)40 / 27142-1639
presse@conergy.de

Gruß!

Daytrader12
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trebuh:

Übernahme steht bevor !

4
29.04.09 08:59
Antworten
ARTNER514:

und

 
29.04.09 09:35
wer sollte das sein?
Antworten
brunneta:

ein Sonnenstar rückt in den Schatten

2
03.05.09 12:02
mit Kursziel  0,30€

Conergy war einmal ein Vorzeigeunternehmen der Solarbranche, der größte Konzern für erneuerbare Energien in Europa. Doch zehn Jahre nach der Gründung steht die TecDax-Firma vor einem Scherbenhaufen. Doch jetzt droht dem Unternehmen auch noch ein Familienstreit.

Trotz Finanzspritzen in dreistelliger Millionenhöhe, Entlassungen und einer Schrumpfkur ist Conergy nicht saniert. Schwere Verluste drücken die Stimmung, die Umsätze schwinden.

Besserung ist nicht in Sicht. Der Vorstandschef, Dieter Ammer, sagte vor wenigen Tagen: „Wir haben unsere Ziele nicht erreicht.“ Damit nicht genug: Die Krise auf dem Solarmarkt trübt den Ausblick. Nach einem Umsatzeinbruch von 70 Prozent im Auftaktquartal hat Ammer keine Hoffnung mehr auf schnelle Erholung. Es werde ein „außerordentlich schwieriges Jahr“, sagte der Manager. Der Solarmarkt in Spanien trug einst 16 Prozent zum Konzernumsatz bei. Heute verkauft das Unternehmen dort kaum etwas. Erst 2010 sei wieder mit Wachstum zu rechnen, sagt der Chef.

Dabei hatten die Conergy-Aktionäre großes Vertrauen in Ammer gesetzt, als er im Herbst 2007 den Vorstandssessel übernahm. Der Konzern stand damals kurz vor der Pleite. Hätten die Banken damals einen 600 Millionen Euro Kreditrahmen gekündigt, wäre Conergy ruiniert gewesen. Altvorstand Hans-Martin Rüter hatte sein Unternehmen offenbar mit hastigen Zukäufen und einer riskanten Finanzierungsstrategie überfordert. Sein Nachfolger Ammer rettete das Unternehmen mit frischem Kapital.

Dazu überredete der Volkswirt seine Bekannten, den Metall-Unternehmer Otto Happel und die Hexal-Gründer Andreas und Thomas Strüngmann, mit Millionenbeträgen bei Conergy einzusteigen. Dann trotzte er der Commerz- und der Dresdner Bank einen Überbrückungskredit in Höhe von 240 Millionen Euro ab. Zusätzlich pumpte die inzwischen fusionierte Bank während einer schleppenden Kapitalerhöhung rund 170 Millionen Euro in den maroden Konzern. Heute hält die Commerzbank 37 Prozent an Conergy.
Das Wort Ammers zog, weil die Investoren ihm vertrauten. Der Visionär hatte die riesige Nordzucker AG aus einem Kleinbetrieb von Bauern aufgebaut. Er war Chef der Brauerei Beck und leitete den Tchibo-Konzern. Ammer ist eine imposante Erscheinung mit blauen Augen und einer lebendigen Sprache, die Zuhörer fesseln kann. „Wenn sich Ammer nicht persönlich engagiert hätte, wäre Conergy Pleite“, sagt ein Vertrauter des Unternehmens.
Der Vorstandschef beließ es nicht nur bei Worten. Fast die Hälfte der 2500-Mitarbeiter starken Belegschaft setzte er vor die Tür, er entledigte sich riskanter Nebengeschäfte und fokussierte das Unternehmen auf das Kerngeschäft, den Verkauf von Solaranlagen. Ammer versprach, Ende 2008 wieder Gewinne zu machen.
Doch daraus wurde nichts. Im Katastrophenjahr 2007 lag der Verlust des Unternehmens bei rund 250 Millionen Euro. Nach einem Jahr unter Ammer verlor Conergy sogar 307 Millionen Euro – obwohl der Umsatz auf eine Milliarde Euro gestiegen war. Seit dem Börsengang im Jahr 2005 hat das Unternehmen weit über eine halbe Milliarde Euro verbrannt.
Und es ist unsicher, ob der Konzern das kommende Jahr noch erlebt. Zwar beteuert Conergy-Finanzchef Jörg Spiekerkötter, der Konzern verfüge noch über 30 Millionen Euro Bargeld, allerdings gibt er zu, dass die Mittel allein aus den Krediten stammen. Alle wesentlichen Vermögenswerte sind verpfändet, beliehen oder an andere übereignet. Spiekerkötter selbst ließ sich vertraglich einen Sonderbonus in Höhe von 500.000 Euro garantieren, „soweit sich die Liquiditätslage der Gesellschaft mittelfristig entspannt.“ Sprich: wenn er es schafft, die Pleite zu verhindern.

Seine Krisen-Strategie kann Ammer heute in wenigen Worten erklären. Er will an die Kunden ran und raus aus der Produktion. Im Solarhandel werde in Zukunft das Geld verdient. Und Conergy sei immer noch eine gute Marke. Die Kunden würden seinem Haus vertrauen.
Die Signale dafür, das dieser Weg der richtige ist, stehen aber schlecht. Denn neben der wirtschaftlichen Lage belastet das Unternehmen ein Familienzwist, der sich zu einer Schlammschlacht auswachsen könnte. Conergy wurde von Hans-Martin Rüter gegründet. Er hatte die die Firma aufgebaut und seinen Onkel zweiten Grades, Dieter Ammer, in den Aufsichtsrat geholt. Gemeinsam verabredeten die beiden Vertrauten die wichtigsten Verträge mit Lieferanten. Rüter wurde „Entrepreneur des Jahres 2007“.
Dann kam die Krise. Der Firmengründer wurde abgesetzt, Onkel Ammer wechselte vom Aufsichtsrat in den Vorstand. Eigentlich hätte es dabei bleiben können, wenn nicht die Zahlen bei Conergy so schlecht gewesen wären. Der neue Aufsichtsrat beschloss, Rüter und seine ehemaligen Vorstandskollegen auf Schadenersatz zu verklagen. Es sieht aus, wie ein Kampf Onkel gegen Neffen. Doch Ammer will davon nichts wissen. Die Klage sei ein „normaler Vorgang“ und sein Verhältnis zum Familienmitglied gut. Ein Vertrauter von Rüter sagt, es handele sich bei dem Angriff lediglich um ein Ablenkungsmanöver, um von den echten Problemen abzulenken.
Tatsächlich droht Ammers wichtigstes Sanierungsvorhaben zu scheitern. Um Conergy flott zu kriegen, muss Ammer die Solarfabrik in Frankfurt/ Oder verkaufen. Die ersten Gespräche mit einem koreanischen Investor scheiterten in letzter Minute. Seither wurden alle Leiharbeiter entlassen und die Fabrik produziert mit Verlust bei unter 50 Prozent Auslastung. Besserung ist nicht zu erwarten, denn der gesamte Solarmarkt bricht ein, die Preise verfallen und Absätze stagnieren. Nun droht die Fabrik in Rohstoffen zu ersticken.
Denn Ammer hat es noch nicht geschafft, den Liefervertrag mit seinem wichtigsten Silizium-Lieferanten MEMC zu beenden. Einst hatte er den Vertrag gemeinsam mit seinem Neffen Rüter geschlossen. Danach sollte MEMC bis 2018 Rohstoffe im Wert von sieben bis acht Milliarden Dollar nach Frankfurt liefern. Zwar konnte Ammer das Volumen im vergangenen Jahr auf vier Milliarden Dollar reduzieren. MEMC weigert sich aber, die Liefermengen weiter zu senken. Nun hat Ammer gegen den Vertrag, den er selbst unterschrieben hat, Klage in New York wegen wettbewerbswidriger Inhalte eingelegt. Es ist unsicher, ob er damit durchkommt. Äußern will er sich dazu nicht.
Doch es sind nicht nur die großen Probleme, die Conergy-Aktionäre ständig Nerven kosten. Selbst manche kleine Schwierigkeiten konnten noch nicht aus dem Weg geräumt werden. Und immer wieder lodern neue Brandherde auf, die das ganze Unternehmen gefährden. Hier fordert ein Kunde Rückzahlungen und Schadenersatz in Höhe von rund neun Millionen Euro für schadhafte Solarmodule. Dort haben Banken einen Kreditrahmen in Höhe von 450 Millionen Euro, den sie nahezu beliebig fällig stellen können.
Selbst das Verhältnis zu Conergy-Investor Otto Happel scheint nicht mehr ungetrübt. Zumindest hat der Milliardär aus der Schweiz immer noch nicht seine Aktienoptionen gezogen. Warum auch? Schon jetzt hat Happel nahezu 50 Millionen Euro in der Solarfirma verloren. Der Kurs von Conergy sackte in der Amtzeit von Ammer von knapp über 20 Euro je Papier auf unter einen Euro. Der Pennystock ist heute ein beliebter Spielball für Spekulanten. An der Börse ruckelt der Aktienkurs im Cent-Bereich auf und ab.
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Devise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
Antworten
smex:

brunetta

 
03.05.09 19:44
schon alt, ist schon mal erschienen hier bei ariva... kursziel der unterschiedlichen analysten von letzter woche zwischen 0,90 bis 3...

es gibt auch positive kommentare...
Antworten
brunneta:

@smex

 
03.05.09 20:14
Anscheint bist du tief drin, deswegen willst nicht der Wirklichkeit  ins Auge schauen.
Die 3,00€ sind dermaßen übertrieben und lächerlich.
Wenn ein Zufluss vom frischem Kapital statt finden sollte,  dann ist der Kurs von 3,00€ möglich im Jahre 2011 vielleicht….
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Devise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
Antworten
brunneta:

und schön langsam in den Keller....

 
06.05.09 09:13
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Devise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"
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#69

marco1984:

...........

 
06.05.09 16:50
wen interessiert sowas? in China ist gerade ein Sack Reis umgefallen..........
Antworten
Horusfalke:

:-)

 
08.05.09 10:53
Jetzt wird es auch in Kanada ernst, vielleicht machen dann ja Opel Int. und Conergy gemeinsame Sache... :-)
Ontario bietet "grünen" Unternehmen aus Deutschland offene Märkte  

Ansiedlungspolitik: Ein Gesetz nach deutschem Vorbild soll in Kanadas Industrieprovinz Ontario den Einsatz regenerativer Energien forcieren. Ontarios Ministerin Sandra Pupatello, besuchte in der letzten Woche Deutschland, um hier bei Unternehmen für den Standort Ontario zu werben. Die Kompetenz der deutschen Unternehmen bei der Erzeugung regenerativer Energien soll helfen, das Gesetz mit Leben zu erfüllen. Den VDI nachrichten erläuterte sie die Chancen für deutsche Unternehmen im nordamerikanischen Freihandelsraum Nafta. VDI nachrichten, Düsseldorf, 20. 3. 09, rok-

VDI nachrichten: Sie werben jetzt um deutsche Unternehmen aus den Bereichen der "grünen" Energie-Erzeugung und um Hersteller energiesparender Produkte. Warum Unternehmen aus Deutschland, und was erwartet diese Unternehmen in Kanada?

Sandra Pupatello: Unsere Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2014 alle Kohlekraftwerke stillzulegen und damit einen nennenswerten Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen zu leisten. Gerade haben wir in Toronto den "Green Energy-Act" ins Parlament eingebracht (die Entscheidung wird in 6 bis 8 Wochen fallen, die Red.), um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Meine aktuelle Reise nach Deutschland ist ein Teil der Anstrengungen, um dieses Gesetz mit Leben zu erfüllen. Wir sind nach Deutschland gekommen, um die rechtlich/politischen Rahmenbedingungen zu studieren, die den erneuerbaren Energien in Deutschland zum Durchbruch verholfen haben. Und schließlich wollen wir deutschen "grünen" Unternehmen zeigen, dass es sich lohnt, sich in Ontario zu engagieren.

Wenn Sie alle Kohlekraftwerke stilllegen - wie wollen Sie die damit ausfallende Energie ersetzen? Durch Wasserkraft?

Nicht nur. 2003 hatten wir in Ontario insgesamt nur 10 Windkraftwerke in Betrieb, viel zu wenig für eine so große Provinz. 2006 waren es immerhin schon 1000 Windmühlen. Aber unser Premierminister ist sehr ungeduldig und will so schnell wie möglich Tausende MW an alternativen Energien installiert wissen. Daher der "Green Energy Act" nach deutschem Vorbild mit Einspeise-vergütung und dem Recht zur Nutzung der Energie-Verteilnetze, und zum Dritten soll das Gesetz den Prozess vereinfachen und beschleunigen, der alternativen Energien auf den Markt hilft. Wir erwarten, dass in Ontario ein ganz neuer Wirtschaftszweig entstehen wird und wir gehen davon aus, dass hier vor allem deutsche Unternehmen mit ihrem Know-how dazu beitragen können, dass sich diesen Unternehmen hervorragende Chancen in einem frischen Markt bieten. Einige der Unternehmen, die ich jetzt auf meiner Reise gesehen habe, haben meiner Meinung nach die Kompetenz, in Ontario zum technologischen und ökonomischen Marktführer zu werden. Und sie würden sich mit einem Engagement in Kanada auch freien Zugang zum nordamerikanischen Markt verschaffen, wo viele Bundesstaaten ebenfalls auf dem "grünen" Weg sind.

Wie geht es eigentlich den deutschen Unternehmen in der Automobil- und Zuliefer-Industrie, die sich in Ontario engagiert haben?

Ohne Zweifel ist die Automotive-Industrie Ontarios betroffen vom Rückgang der Weltwirtschaft generell und von der Verkaufs-Misere der US-Autoindustrie im Besonderen. Auf der anderen Seite ist der kanadische Markt aber noch immer stark.

85% von allem, was in diesem Sektor in Kanada hergestellt wird, geht in die USA - wie stark ist dieser Export geschrumpft?



Lesen Sie weiter auf Seite 2

Weitere Informationen finden Sie hier:


Green Energy Act  

Die kanadische Provinz Ontario macht jetzt ernst und plant mit dem jetzt eingebrachten Green Energy Act eine „grüne Revolution“. Vorbildfunktion für die grüne Trendwende hat die deutsche Umwelt- und Energiepolitik

„Ontarios Green Energy Act ist Nordamerikas ehrgeizigste und weitreichendste Gesetzesinitiative. Der Green Energy Act wird Ontario zu einem Weltmarktführer in Sachen erneuerbare Energien...
Antworten
susi58:

da will jemand günstig einkaufen

 
08.05.09 11:20
Antworten
Horusfalke:

:-)

 
08.05.09 11:23
Wer denn ... :-)
Antworten
läuft gut:

ruhe vor dem sturm 1,22 wird es sein

 
08.05.09 12:28
nächste we geht hier wieder der puck ab, ist halt so. siehe gm:)
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