ich das gefühl habe, das es sich nicht mehr lohnt...das ist, wenn es nicht mehr nach oben geht oder das nach oben gehen kleiner 3% die woche ist...dann kann ich auch in werte investieren, die entsprechende sicherheit mitbringen (porsche wies letztes jahr solche wachstumszahlen auf, z.B.)...
grundsätzlich ist das mit den tradern natürlich für langinvestierte bis zu einem gewissen grad schade, aber man muss es so sehen: nur trader geben einem unternehmen in der phase völliger unbekanntheit eines startups das nötige risikokapital - im besten fall hast du sozusagen meine aktien gekauft und stabilität in den wert gebracht...
und das thema ultralong ist für mich halt entsprechend der verweildauer an der börse und in verschiedenen anderen anlageformen durch, alle verträge sind gemacht, alle anlagen getätigt, diesbezüglich bin ich in der lebensphase, in der so langsam die auszahlung eintritt (was auch ganz schön ist, aber statt neu zu investieren habe ich beispielsweise meine arbeitszeit auf vier tage gekürzt)...
was ICH hier tue ist traden, weil es spass macht, weil es kitzelt und weil es eine spitze von % im optionsschein- bzw. risikodepot gibt, die mit keiner anderen anlageform erreichbar sind...
ob das nun moralisch verwerflich ist weiss ich nicht, aber ich habe natürlich keinerlei bezug zu irgendwelchen scheinen, sie sind nur mittel zum zweck der gewinnoptimierung.
Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt...