Ich verstehe Eure Diskussion nicht, was soll diese ewige Rechthaberei, teilweise von beiden Seiten. Mich interessieren nur Fakten, neue Fakten! Da ich über 5 Ordner mit GPC Unterlagen verfüge, interessieren mich Informationen, die mich darüberhinaus weiterbringen.
Ich bin bei 15 Euro mit 40 % meiner Aktien bei GPC ausgestiegen, den Rest habe ich am Tage der Bekanntgabe zu der Kapitalerhöhung und der Verschiebung der HV zu 13,42 Euro verkauft.
Mir war sofort klar: das versteht der Markt nicht, obwohl ich überzeugt bin, daß das betriebswirtschaftlich zu diesem Zeitpunkt der absolut richtige Schritt war.
Wichtig für mich ist doch, das umfassenden Wissen über GPC und den Kapitalmarkt optimal zu nutzen, und je mehr Infos ich habe, desto warscheinlicher ist eine gute Entscheidung. Meine Depotsumme muß 3 Sternchen haben, nicht meine Beitäge. Ich muß dann entscheiden was zu tun ist, und da der Aktienmarkt einfach nicht zu 100 % immer richtig eingeschätzt werden kann, kann man nur Chancen ubd Risiken gegeneinander abwägen.
Sollte GPC, was ich im Moment nicht glaube, was aber nicht unmöglich ist, wider erwarten doch kurzfristig steigen, so sage ich: Tschüß, vielen Dank für die erzielten Gewinne.
Auch würde ich nie mit allem Kapital wieder einsteigen, sondern in kleinen Trancen.
Für mich ist GPC eine substanziell sehr gute AG, aber ich muß den Kursrückgang nicht unbedingt mitmachen. Und wenn die Anzahl meiner GPC-Aktien dann + 25 % beträgt (ohne neu Geld zu investieren), kann ich nicht allzuviel falsch gemacht haben.
Wichtig ist aber: Ich kaufe nur Aktien, bei denen ich überzeugt bin, daß sie Substanz haben ( wegen gutem Schlaf, Nerven und Magensäure). Das muß ich aber selber entscheiden.
In einem früheren Beitrag habe ich gelesen, man sollte in eine Aktie nie verliebt sein, mit rosaroter Brille tifft man keine objektiven Entscheidungen. Genau so ist es, man muß bei GPC die guten und die schlechten Entwicklungen (die es auch gibt) sehen, Risiken und Chancen zum jeweiligen Zeit abwägen. Da geht es nicht um nur schwarz und weiß.
Zu den negativen Entwicklungen bei GPC möchte ich später (aus Zeitmangel) etwas schreiben, die muß man aber auch zur Kenntnis nehmen.
Zu FF: Was glaubst Du, muß ein sehr guter Chef eines "Klinischen Entwicklungsteams" für Qualitäten haben? Wie muß ein sehr gutes "Klinisches ET" strukturiert sein um optimale Erfolge zu erzielen.
Mein Freund und Kollege ist nicht steinreich, trotzdem geht er, obwohl das für ihn sehr teuer ist in die USA zur Behandlung.
Manchmal diskutiersr Du doch sehr sachlich, aber dann gehen die Pferde wieder mit Dir durch. Warum sollte er zum jetzigen Zeitpunkt nach Martinsried fahren, ist Satraplatin denn schon zugelassen (habe ich da was verpasst?), gibt es da eine Apotheke, wo man es schon kaufen kann.
Auf Deine angekündigten Beitrag bin ich gespannt!
MFG