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Gold. Die grösste Lüge des Jahrzehnts?

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Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 4,99 10,02 11,48
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 5,26 10,12 14,93
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK2H4U0 , DE000VY0GG15 , DE000VY0YP38 , DE000VJ52930 , DE000VJ68ME6 , DE000VJ68MH9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.758,19 $ -0,20% Perf. seit Threadbeginn:   +478,86%
 
polo10:

Stark setzt auf Erholung

3
19.05.09 20:03
EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark hat sich vorsichtig optimistisch über eine Erholung der Wirtschaft geäußert. Indikatoren deuteten darauf hin, dass der Tiefpunkt möglicherweise schon erreicht ist, sagte Stark in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", das am Dienstag vorab veröffentlicht wurde. "Die Wirtschaft wird in diesem und den nächsten beiden Quartalen des Jahres möglicherweise weiter schrumpfen, aber viel moderater als zuvor", sagte Stark. "Der freie Fall der Volkswirtschaft dürfte vorbei sein. Im nächsten Jahr kann es langsam wieder aufwärtsgehen", fügte er hinzu. (...)

de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELJ45213320090519
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#727

louisaner:

Gold: Die einzige Anlageform, die hält, was sie ve

5
20.05.09 19:29
verspricht.

6:54 20.05.09
Gold: Die einzige Anlageform, die hält, was sie verspricht Die Aktienmärkte haben 2009 einige anständige Aufschwünge erlebt, doch viele Investoren bleiben immer noch an der Seitenlinie, da sie überzeugt sind, dass es sich dabei um kurzfristige Gewinne handelt. Sie erwarten eine Korrektur und, da die Ausgaben der Regierungen steigen, ist einer der wichtigsten Gründe für ihre Besorgnis die Inflation.

Die US-Notenbank Fed pumpt immer mehr Liquidität in den Markt, womit sie den Wert der vorhandenen Dollar verwässert. Das mag weit hergeholt erscheinen, aber genau so kam es in den 70ern zur Inflation. Um ein eventuelles Inflationsszenario aber unter Kontrolle zu halten, müsste die Fed wohl die Leitzinsen wieder anheben. Schwierig, wenn sie niedrige Zinsen braucht, um die Hypotheken-Papiere im Schach zu halten, die sie den Banken abgekauft hat.

Gold wird schon traditionell als solide Absicherung gegen die Inflation betrachtet, denn es hat eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen. 2008 hatten einige Experten und Anleger das Gefühl, dass Gold hinter den Erwartungen zurückgeblieben war. Sie rechneten mit 2.000 USD pro Unze, während es der Goldpreis nur über die Hürde von 1.000 USD / Unze schaffte, bevor er auf das derzeitige Niveau zurück fiel.

Doch die Realität ist, dass Gold die einzige Anlage war, die hielt, was sie versprach. Die...
http://www.ariva.de/...lageform_die_haelt_was_sie_verspricht_n2978942
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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polo10:

Während einige mal wieder

3
20.05.09 20:04
die Vergangenheit aus der Mottenkiste kramen und mit Inflation, wertkorrigiertem Dollar und so weiter ohne Sinn und Verstand um sich schmeissen, wollte ich mal fragen, wer von euch denn schon mal etwas von dem "Geldsegen" gesehen hat? Ich auf jeden Fall nicht ... deshalb noch einmal: wo soll der Inflationsdruck herkommen, wenn die Geldausgaben sinken? Zudem verschulden sich die meisten EU-Länder "selbst", der Staat leiht sich Geld bei seinen Bürgen, das Geld bleibt also im Land, denn der Staat sind wir ...


Es handelt sich doch bloss um skripturales Geld welches ausgegeben (per Compter) wurde, um das Finanzsystem aufrecht zu erhalten.

Desweiteren verweise ich auf die Ausgabe von Unternehmensanleihen hin! Wurde vor ein paar Monaten noch massiv ausgegeb, so hat sich in den letzten Wochen die Lage stabilisiert, die Zinsen gehen auch zurück.

Per se ein gutes Zeichen! Die Anleihen fanden rege Abnahme, steigen im Wert, also fallende Rendite.

Die XS0400017199 von BMW habe ich zB bei 102 gekauft, jetzt bei 112,5 !
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louisaner:

aktuelles - Gold bricht nach oben aus

4
20.05.09 21:25
Gold bricht nach oben aus

21:13 20.05.09

GOLD - ISIN: XC0009655157

Kurs: $936,60

Rückblick: Der Future auf Gold liegt sehr gut im Plan. Vergleich Sie bitte einfach die angehängte, letzte Analyse zum Basiswert.

Gold setzte tatsächlich temporär zurück. Das erwartete Korrekturziel lag bei 919,00 $, es wurden 915,20 $. Gold steigt ausgehend davon tatsächlich über den charttechnischen Horizontalwiderstand bei 935,80 $ an.

Das charttechnische Gesamtbild verbessert sich durch diesen Kursanstieg

Charttechnischer Ausblick: Mit dem Anstieg über 935,80 $, wird eine Rallyebewegung bis zunächst 967,80 $ möglich. Darüber hinaus liegen die mittelfristigen Ziele bei 1007,70 $.

Rücksetzer sollten jetzt möglichst im Bereich bei 915,20 $ enden, um das bullische Szenario einer bevorstehenden Rallyebewegung nicht zu gefä...http://www.ariva.de/Gold_bricht_nach_oben_aus_n2979203
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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SteG:

@louisaner

2
20.05.09 22:01
Welche Seiten veröffentlichen denn derarte Informationen? Sry, habe die Quelle nicht nachgeschaut...

Die Inflation in den 70er Jahren (überigens auch in Deutschland und nicht nur in den USA) wurde massiv durch den "Ölschock" hervorgerufen. Zunächst mit importierter Inflation und anschließend durch massive Lohn-Preis-Spiralen.
Das einzige Argument wäre, dass in den USA Ende der 60er Jahre bereits eine "höhere Ausgangsbasis" an Inflation vorhanden war als beispielsweise in Europa z.B. durch Finanzierung von Haushaltsdefiziten durch die FED. Auch während des "Ölschocks" haben die USA mehr auch Wachstum (mit höherer Inflation) als Europa (Verzicht auf Wachstum zugunsten restriktiver Geldpolitik und Preisstabilität) gesetzt.
Die hohe Inflation zum Beginn der 70er Jahre war defintiv Ölschock mit nachwirkenden Lohn/Preis Spiralen.

Zu den steigenden Hypothekenzinsen sollest Du beachten, dass einer der Auslöser die in den USA übliche variable Verzinsung der Darlehen war. Demgegenüber steht momentan ein massiver Trend zu Darlehen mit Zinsbindung. Die "Hypothekenpapiere" werden momentan durch die Rezession mit sinkenden Löhnen, massiv ansteigenden Arbeitslosenzahlen und Beschränkungen der Handlungsweise des Staates durch extrem ansteigende Haushaltsdefizite wesentlich mehr gefährdet als in einem Wirtschaftsboom bei steigenden Zinsen.

Kann dir wirklich nur den Rat geben auf die Lektüre solch "dubioser" Internetseiten zu verzichten. Ohne es zu wissen würde ich mal auf eine Goldseite tippen, die natürlich im eigenen Interesse ihre "eigene Sichtweise" zu bestimmten "goldtangierenden" Themen hat. Zumindest würde es derartig publizierte Artikel erklären...
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#732

thai09:

Ich werde woanders zum Thema Gold mitlesen

3
21.05.09 08:44
,,MUESSEN,,*!

(Polo es waere super mal ein Posting vom Thema von Dir
zu lesen, dann geb ich gern  wieder ein interessant o.so aehnlich.
Auf deine Anmacherei gegen alle, das ist uninteressant.(Spare mir das diesmal)
Der Thread waer eigentlich sonst gut.
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#734

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#735

biker000111:

945,- ich liebe diese lüge! :-)

3
21.05.09 09:05
Antworten
Trout:

Moin

4
21.05.09 09:43
Dieses Rumgezicke hier,verdirbt mir die Lust am Lesen.
Konstruktive Aussagen kommen fast ausschließlich nur von SteG.
Auch wenn ich nicht immer konform mit seiner Meinung bezüglich Inflation bin.
Fakt ist,dass es momentan keine Inflation gibt,da imMo eher eine noch kleine Deflation vorherscht.
Allerdings sollte immer im Hinterkopf behalten werden,dass die Geldmenge mittlerweile auf absolute Rekordmengen aufgepumpt wird.
Normalerweise sollte dies zur einer Art Inflation führen.
Tut es aber noch nicht,da dieses Geld imMo noch von den Banken"gehortet"wird,um die Bilanzen aufzufrisieren,bzw um in die Aktien-und Immobilienwerte zu laufen.
Auch muss ich der Aussage zustimmen,dass man mit Gold nicht reich werden kann.
Fakt ist aber,dass der US$ seit 1913 ca 95% an Kaufkraft verloren hat.
Die D-Mark in ihren 50 Jahren ca 50% und der € seit Einführung ca 40%.
Fakt ist aber auch,dass Gold in etwa die gleiche Kaufkraft hat,wie anno 1913.
Was war also besser?In diesem Punkt kann ich den Goldanhängern nur zustimmen.
Goldbesitz sichert also den Werterhalt.
Sicher sind bei den angeprangerten IT-Seiten viele Übertreibungen.
Ich nehm hier auch nicht alles vollkommen ernst.
Jedoch sollte auchmal zwischen den Zeilen gelesen werden.Irgendwo ist immer ein wenig Wahrheit dabei.
Zum Thema Inflation:Ob importiert oder nicht spielt keinerlei Rolle,es gibt sie einfach.Wenn sie da ist,spielt es keine Rolle,ob ich auf Grund hoher Energie- oder Lebensmittelpreise weniger Geld habe.
Die nächste Inflationswelle wird sich ankündigen,wenn Agrarrohstoffe wieder merklich anziehen.(Frühindikator)
@polo:Auch ich vermisse in letzter Zeit bei dir konstruktive Beträge zum Thema
Und wenn sich die "Kriegsparteien"hier mal sich ein wenig in Ruhe lassen würden,andere Meinungen einfach mal so stehen lassen würden,ohne gleich ausfällig zu werden,ohne Bläckies bzw witzig Bewertungen zu verteilen,wäre mit Sicherheit allen geholfen.
So,und jetzt geh ich zum Frühshoppen

Trout
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)

www.Bayernforelle.de
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Calibra21:

So Leute, geht ja ganz schön rund hier im Thread

4
21.05.09 10:13
Meine Mutter hat mir immer gesagt:"Wer keine sachlichen Argumente mehr hat, greift zur Beleidigung." *gg*

Also lasst uns wieder sachlich werden. Eine Hyperinflation kann man derzeit und auch die kommenden Monate völlig ausschliessen. Das ist m. E. totaler Unfug. Ich habe ja schon mal vor Wochen kundgetan, dass es äusserst schwierig ist mit Leuten zu diskutieren, die geldpolitisch nicht den geringsten Plan haben. Sorry - ich muss es so klar ausdrücken. Also ich möchte es nochmal kurz darlegen, warum uns die kommenden Monate alles andere als Inflation droht:

Eine der wichtigsten Gleichungen der VWL ist MV = PQ. M = verfügbare Geldmenge, V = Umlaufgeschwindigkeit, P = Preisniveau und Q = die verfügbare Güter.

Die Notenbanken haben zuletzt die Geldmenge M erhöht. Soweit so gut. Das genügt aber nicht um Inflation zu begründen. Die Banken leihen sich nämlich z. Zt. untereinander weniger Geld. Auch Firmen bekommen deshalb schwieriger Kredit (deshalb überlegt die Regierung ja auch die Bürgschaften). Somit ist V gesunken. Die Gleichung kommt wieder ins Gleichgewicht.

Den Goldbugs gebe ich Recht in folgender Aussage. M kann man steuern, V nicht. Die Umlaufgeschwindkeit des Geldes wird irgendwann wieder steigen. Wenn die Notenbanken die Geldmenge nicht rechtzeitig abziehen, droht Inflation. Da es sehr schwierig ist das Ende der Krise zu erkennen und damit die Geldmenge wieder abzuziehen, ist eine kurzfristig erhöhte Inflation sicherlich nicht auszuschliessen. Im Aufschwung wird die Nachfrage stark ansteigen und Firmen können ihre Produktion nicht in der gleichen Geschwindigkeit hochfahren - die Preise müssen folglich steigen. ABER: Bernanke & Co. haben sich in der Krise als vorbildliche Krisenmanager erwiesen indem er die Krise mit expansiven Geldpolitik bekämpft hat  (damit ein zweites 1929 nicht mehr geschieht; wofür er unberechtigterweise Hohn und Spott erntete). Ich bin mir deshalb sicher, dass er die Geldmenge wieder zeitnah abziehen und so eine ausufernde Inflation verhindern wird. Ich erwarte eine leicht erhöhte Inflation für den Zeitraum zwischen Aufschwung und Abzug der Geldmenge.

Für Goldpreise oberhalb von 1500 US-$ wird diese Inflation sicherlich nicht ausreichen...
Antworten
Calibra21:

@Trout

2
21.05.09 10:31
...Allerdings sollte immer im Hinterkopf behalten werden,dass die Geldmenge mittlerweile auf absolute Rekordmengen aufgepumpt wird. Normalerweise sollte dies zur einer Art Inflation führen...

Wenn sich die Umlaufgeschwindigkeit reduziert, dann nicht. Dass sich die Umlaufgeschwindigkeit demnächst zumindest mal nicht erhöht begründet sich in der Tatsache, dass sich jetzt erstmal die Bankbilanzen gesundschrumpfen müssen. Das kann Jahre dauern - leider!
Antworten
Trout:

@calibra

 
21.05.09 10:33
Steht im nächstem Absatz*g*
schönen Feiertacg noch

Trout
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)

www.Bayernforelle.de
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Calibra21:

Sorry Trout

2
21.05.09 10:41
dabei habe ich heute noch nicht mal Alc. getrunken *gg*
Antworten
polo10:

Euro-Zone drosselt wirtschaftliche Talfahrt im Ma

4
21.05.09 10:58
Die Wirtschaft in der Euro-Zone hat ihre Talfahrt im Mai weiter gedrosselt. Die Geschäfte von Industrie und Dienstleistern schrumpften zwar weiter, aber nicht mehr so stark wie in den Vormonaten, wie das Londoner Institut Markit zu seiner am Donnerstag veröffentlichten Umfrage mitteilte. Insbesondere die Industrie erholte sich spürbar: Das Barometer für das Verarbeitende Gewerbe kletterte überraschend stark um 3,7 auf 40,5 Zähler und erreichte damit das höchste Niveau seit Oktober. Einen derart kräftigen monatlichen Anstieg hat es in der Markit-Umfrage noch nicht gegeben. Allerdings ist die Wachstumsschwelle von 50 Punkten noch immer in weiter Ferne. (...)

www.wirtschaftsblatt.at/home/international/...politik/375210/index.do
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polo10:

Kaufkraft

7
21.05.09 11:00
Seit €-Einführung 40 % an Kaufkraft verloren? Der Bemerkung zurfolge sind die Leute also 40 % ärmer geworden.

Das ist doch haarsträubend! Um wieviel sind die Löhne denn im gelichen Zeitraum gestiegen?

Wenn schon, dann bitte den Reallohn !
Antworten
polo10:

cali

4
21.05.09 11:02
Die EZB, mit den Deutschen im Rücken, wird schon peinlichst auf die Inflation achten.

Inflation geht bei der EZB vor Aufschwung ! Das war schon immer so !
Antworten
Trout:

Kaufkraft

4
21.05.09 11:18
Gehe vom Zeitraum bis 2008 aus.
OK,Vorstandsmitglieder etc,hochrangige Banker und Mitarbeiter aus Wirtschaftszweigen welche imMo kriseln.
Diese kamen in Bezug auf die Reallöhne gut weg.
Da die Bezüge zum Teil exorbitant hoch stiegen,bei den Reallöhnen jedoch der Durchschnitt ermittelt wird(imMo glacub ich liegt der bei ca 40.000€)ist die Aussagekraft mE recht gering.
Schau dir die normale Arbeiterschaft an(Verkäufer,Pflege,Gastro,Landwirtschaft,auch Rentner etc an.Da hat sich in den letzten 10 Jahren nicht wirklich viel getan.
Bin selber in einem landwirtschaftlichen Zweig tätig,und da hats defacto die letzten 10 Jahre KEINE Erhöhung gegeben.
Ist halt nicht jeder in der IG Metall.

Trout
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)

www.Bayernforelle.de
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polo10:

trout: stimmt im Durchschnitt

4
21.05.09 11:41
gehen eben leider einige unter, andere profitieren

Der Reichtum sollte gerechter verteilt werden, gutes Geld für gute Arbeit.

Mich würde die Entwicklung des Gini-Koeffizientes mal während der letzten Jahre interessieren.
Antworten
louisaner:

also seit einführung des euro...

2
21.05.09 13:36
...verdiene ICH nicht 40% mehr.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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louisaner:

Gestern veröffentlichte die US-Notenbank

 
21.05.09 14:03
Dienstag, 19. Mai 2009
"Die Kreditausfälle bei US-Geschäftsbanken steigen"
Gestern veröffentlichte die US-Notenbank in ihrem Federal Reserve Statistical Release die Daten zu den Kreditausfallraten der US-Geschäftsbanken für das 1. Quartal 2009! Die gesamte Delinquency Rate (Schuldner mit über 30 Tagen in Zahlungsverzug) schießt in Q1 um +20,69% auf 5,60% in die Höhe, nach 4,64% im Vorquartal.

> Die Entwicklung der gesamten Kredite mit 30 Tagen in Zahlungsverzug. Alle Daten jeweils saisonbereinigt (SA). <

Im Detail schlagen vor allem bei den privaten Hypothekennehmern die säumigen Schuldner negativ zu Buche.

> Die säumigen Schuldner der privaten Immobilienkredite explodieren auf 7,91%, ein Anstieg seit Q4 2006 von +409,8%! Die in Verzug geratenen Bedienung der Kredite für gewerbliche Immobilien beginnt gerade mit dem Steilflug nach oben, sie steigen auf 6,4% und auch die Zahlungsrückstände der Kreditkartennutzer steigt auf 6,5% laut den Angaben der FED. <

Die Charge-Off Rates steigen in Folge stark an, das sind die von den Banken tatsächlich endgültig ausgebuchten Kredite.
> Im 1. Quartal 2009 liegt die Charge-Off Rates bei 2,04%, ein Anstieg von +7,4% zum Vorquartal, eine gewaltige Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahresquartal mit damals 1,0% und ein Anstieg von +397,6% zu Q4 2006 mit einer Charge-Off Rate von 0,41%! <

Hierbei stechen vor allem die Ausfälle der Kreditkartenkredite hervor, unglaubliche 7,49% aller Kreditkartenkredite wurden in Q1 2009 als Totalausfall registriert. Die Charge-Off Rates der privaten Hypothekenkredite stieg auf 1,8%, dies klingt wenig ist aber ein Anstieg von unglaublichen +1500% zu Q4 2006 von damals 0,12%!

Einen Hinweis um welche Volumen es sich bei den Kreditausfällen handelt, liefert das ausstehende private Hypothekenvolumen von 10,4537 Billionen Dollar (FED, PDF Seite 15) in Q4 2008 Eine Ausfallrate von 1,8% dieser Kredite entspricht immerhin einem Volumen von 188 Mrd. Dollar an Totalausfall für die US-Banken. Die Charge-Off Rate für alle privaten Konsumentenkredite, darin sind die Kreditkartenkredite enthalten, betrug in Q1 2009 immerhin 4,75%! Bei einem ausstehenden Konsumentenkreditvolumen von zuletzt 2,5962 Billionen Dollar kommen noch mal 123,31 Mrd. Dollar an Totalausfall dazu! Jetzt kommen noch die Ausfälle der gewerblichen Immobilienkredite mit einer Charge-Off ...wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/05/...falle-bei-us.html
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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louisaner:

47,6 Milliarden Euro neue Schulden

 
21.05.09 14:05
www.tagesschau.de/inland/nachtragshaushalt100.html

Kapitalspritze: Drei Milliarden Euro für HSH Nordbank
www1.ndr.de/wirtschaft/nordbank178.html
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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swen123:

fed auf dem richtigen weg +++++++++

 
21.05.09 14:28
Ausblick - Containermarkt

Der Containermarkt stagniert seit ca. fünf Monaten und gibt damit das Sentiment der internationalen Finanzmärkte wieder. Auf lange Sicht wird sich der Containermarkt jedoch wieder stabilisieren. Positive Signale kommen aus dem Secondhand-Markt, wo im März erstmals wieder Transaktionen getätigt wurden. Zudem ist die Verschrottungsaktivität sprunghaft angestiegen. Im März wurden alleine 20 Schiffe verschrottet, von Januar bis April waren es insgesamt 48 Schiffe. Dies entspricht einer Transportkapazität von rund 0,58 Millionen TEU oder ca. 4,5 Prozent der bestehenden Flotte. Der koreanische Hafen von Kwangyang verzeichnete im März einen Zuwachs an Containerumschlag von 25,4 Prozent. Wir werden auch weiterhin die Entwicklung auf den Schifffahrtsmärkten für Sie beobachten!

Stand: April 2009.
Die aufgeführten Informationen enthalten Angaben, Daten und Zahlen aus folgenden Quellen: HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG, Internationaler Währungsfonds, Clarkson Research Services und Maritime Strategies
International Ltd. Die angegebenen Daten sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben, die auf externen Quellen basieren, wurden nicht auf Richtigkeit geprüft. Die zukunftsorientierten
Kalkulationen stellen lediglich Prognosen dar. Für alle Hannover Leasing Fonds sind nur die Angaben in den betreffenden Emissionsprospekten maßgeblich. Hannover Leasing übernimmt keine Haftung für die
angegebenen Informationen.

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