03.12.2008 05:51 MEZ
Eine Partei, die Leute wie Clement unwürdig behandelt ist nicht wählbar.
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Wie kann man zur Regierung gehen und nach Geld betteln und gleichzeitig als betonen man würde 30000 Arbeitsplätze abbauen, da gibts andere Möglichkeiten (z. B. benötigen Geld um die Produktion vom VOLT schneller voran zu treiben, damit mehr davon produziert werden können und um mit diesem Wagen intl. Märkte zu erobern) . Diese Schlafmützen von GeneralManager, würden auch keinen Cent von mir bei einsem solchen Sanierungsvorschlag bekommen. Wenn später die Arbeitsplätze aufgrund von geänderten Arbeitsbedingungen wegfallen, kräht da kein Hahn nach.
Gruß André (der seine Aktien von GM abgeschrieben hat)
General Motors bittet die US-Regierung um Geld - und verspricht dafür drastische Einschnitte: Bis 2012 will der Konzern weitere 31.500 Jobs streichen. Noch in diesem Monat braucht der Autogigant nach eigenen Angaben vier Milliarden Dollar.
Washington - Es sind große Zugeständnisse, die General Motors (GM), Ford und Chrysler dem US-Kongress präsentiert haben. Sie müssen groß sein, denn zwei der drei großen US-Autobauer sind nach eigenen Angaben in existentiellen Nöten. Bekommen sie nicht bald Geld, droht den Giganten das Aus.
AFP GM-Zentrale in Detroit: Warnung vor dem Aus
GM kündigte an, noch in diesem Monat ein erstes Darlehen in Höhe von vier Milliarden Dollar zu brauchen, weitere acht Milliarden bis Ende März. Sollte sich die Marktlage weiter verschlechtern, sei zusätzlich eine Kreditlinie von sechs Milliarden Dollar notwendig.Chrysler teilte mit, ohne staatliche Hilfe drohe dem Unternehmen im ersten Quartal des kommenden Jahres die Insolvenz. Der Konzern beantrage daher ein Darlehen in Höhe von sieben Milliarden Dollar, das noch vor Jahresende benötigt werde.
Ford bat den Kongress um eine Absicherung in Höhe von neun Milliarden Dollar, erklärte aber zugleich, möglicherweise werde das Geld gar nicht gebraucht. Ford will 2011 wieder Gewinn machen oder zumindest ein Nullwachstum erreichen.
Um an die Staatsgelder zu kommen, will GM bis zum Jahr 2012 zusätzlich 31.500 US-Jobs streichen. Die Opel-Mutter kündigte zudem an, dass es seine Marken Saab und Saturn möglicherweise verkaufen werde. In den USA werde sich der Konzern künftig auf vier zentrale Marken konzentrieren: Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC.
Auf die Absatzkrise wollen die "Big Three" mit einer deutlichen Drosselung der Produktion reagieren. GM plant für das erste Quartal 2009 die Produktion von nur noch 600.000 Autos, das entspricht einem Rückgang von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Ihre Gehälter wollen alle drei Autobosse zusammenstreichen. Ford-Generaldirektor Alan Mulally, der im vergangenen Jahr 28 Millionen Dollar verdiente, erklärte sich bereit, ein Jahressalär von einem Dollar zu akzeptieren, sollte sein Konzern die geforderten Kredite erhalten. Auch GM-Chef Rick Wagoner gab ein entsprechendes Versprechen ab. Chrysler-Boss Robert Nardelli hatte dies bereits im November zugesagt.
Die großen Zugeständnisse waren erwartet worden. Denn nur wenn die Bittsteller klarmachen, dass sie ihr langfristiges Überleben sichern werden, dürften am Donnerstag der Bankenausschuss des US-Senats und am Freitag der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses dem Antrag auf Staatshilfen stattgeben.
Der erste Anlauf der großen drei war am 19. November phänomenal gescheitert. Die noch amtierende Regierung lehnte es ab, einen Teil des 700-Milliarden-Dollar-Rettungspakets für Banken an die Autokonzerne abzuzweigen. Die Entscheidungsträger bezweifelten, dass ein Hilfspaket eine dauerhafte Gesundung der Konzerne bringen könnte.
Denn die US-Autobauer stecken in einer tiefen Strukturkrise. Jahrelang setzte Detroit stur auf Spritfresser und Monstertrucks. Gegen Gesetze für umweltfreundlichere Fahrzeuge, die weniger Treibstoff verbrauchen, wehrte man sich. Durch die Klimadebatte und die internationale Finanzkrise brechen die Umsätze ein, die big three werden ihre Spritfresser nicht mehr los.
Der November entpuppte sich als besonderer Horrormonat für die großen Drei: Nach Firmenangaben setzte General Motors im November 41 Prozent weniger Fahrzeuge ab als im Vergleichsmonat des Vorjahrs. Bei Ford lag das Minus im Jahresvergleich bei 31 Prozent, Chrysler verkaufte 47 Prozent weniger. Weniger als 13 Millionen Fahrzeuge dürften in diesem Jahr in den USA verkauft werden; 2007 waren es noch mehr als 16 Millionen.
ssu/AFP/AP
irgendwie kommen immer die übertrieben positiven Betreffzeilen von dir.
Hast du GM Aktien die du unbedingt für 10 euro verkaufen willst???
Schon mal in so einem 3L Lupo gesessen?
Alleine die Teerschneider als Reifen sind ein Sicherheitsrisiko! ^^
Und immer heissts man werde sanieren um wieder auf die Gewinnstrasse zu kommen. Ewig die gleiche Leier. Sie würden die 33mrd. lieber direkt den Arbeitslosen geben damit die Zeit haben nen neuen Job zu suchen und der Rest gehört eingestampft.
Wenn hier alle so alte Karren fahren kanns ja nicht aufwärts gehen. Ich habe nen 13 Jährigen Citroen und der tuts noch ne weile.
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| Die US-Autobosse haben eine Kehrtwende vollzogen: Die Chefs von Ford, General Motors und Chrysler wollen für einen Dollar Jahresgehalt arbeiten, wenn der Staat ihnen hilft, die Pleite abzuwenden. |
| Vor zwei Wochen zogen sich die Vorstandschefs der großen drei US-Autokonzerne den Zorn aufgebrachter Parlamentarier zu, als sie in Washington privaten Firmenjets entstiegen und sich zum Kapitol chauffieren ließen, um für 25 Milliarden Dollar Steuergeld zur Rettung ihrer schwer angeschlagenen Unternehmen zu betteln. Pläne, auf ihre Millionengehälter zu verzichten oder mit einer Linienmaschine von Detroit nach Washington zu fliegen, hatten die Manager auf Nachfrage der Abgeordneten nicht. Diese erteilten ihnen deshalb eine Abfuhr. Sobald sie ein neues Gechäftsmodell präsentieren, so der Auftrag aus Washington, könnten die Konzernchefs zurückkehren und einen neuen Kreditantrag stellen. Die Geschäftsmodelle haben die Autobosse nun parat und versehen diese mit einem neuen Preisschild: Nun soll der Staat bis zu 34 Milliarden Dollar lockermachen. Zunächst verblüffte Ford mit einem besonderen Angebot. Vorstandschef Alan Mulally will dem Kongress heute erklären, dass er mit einem Jahressalär von einem Dollar zufrieden wäre. Vergangenes Jahr hatte der Manager noch 21,7 Millionen Dollar kassiert. Auch General Motors-Chef Rick Wagoner, der es 2007 auf 14,4 Millionen Dollar brachte, und Chrysler-Boss Robert Nardelli, dessen Bezüge nicht bekanntgegeben wurden, willigten in die massive Gehaltskürzung ein. Auch versprach Mulally, die fünf Jets seiner Firma zu verkaufen. GM will sich von vier seiner sieben Luxusflieger trennen. Um ein weiteres Signal der neuen Bescheidenheit zu setzen, reiste Mulally zu seinem zweiten Kongressauftritt in einem Hybridauto seines Hauses an. Neben den persönlichen Opfern der Manager, die etliche Kongressabgeordnete als billige Werbemasche kritisierten, planen die Konzerne Einzelmaßnahmen, um aus der Krise herauszukommen (siehe Hintergrund). Ob dies die Volksvertreter überzeugt? Sie wollen helfen, ein Blankoscheck komme aber nicht in Frage. Für Steve Sutton aus Fenton im US-Staat Michigan ist die Sache hingegen klar: "Die Regierung muss unserer Autoindustrie unter die Arme greifen." Der 65-Jährige, der über 30 Jahre für General Motors gearbeitet hat, ist sich sicher, dass GM, Chrysler und Ford ohne Geldzuschuss nicht überleben. Dies würde nicht nur die USA, sondern vor allem Michigan hart treffen. Denn nicht nur die Autoarbeiter würden entlassen, sondern auch Mitarbeiter der Zulieferer und Leute in Restaurants, Geschäften und Tankstellen. "Alles bei uns hängt mit der Autoindustrie zusammen. Geht sie bankrott, gehen alle bankrott", sagt er. Stolz erklärt der Autobauer, in Michigan seien die Leute hart im Nehmen. Das hätten sie während der großen Autokrise der 80er Jahre bewiesen. "Doch was heute passiert, ist auch für uns etwas zu viel." Mitleid hat er vor allem mit den jungen Kollegen. "Im Vergleich geht es mir gut. Aber wenn die Jungen ihre Jobs verlieren, werden sie wohl keine so gute Arbeit mehr finden." Die US-Autokonzerne haben sich immer um ihre Angestellten gekümmert. Es gab einen guten Stundenlohn, Krankenversicherung und angemessenen Urlaub - für Industriejobs keinesfalls selbstverständlich. Diese Zeiten sind vorbei. Und doch hofft man, dass sich wenigstens die Abwärtsspirale verlangsamt. Nach Schätzungen des "Center for Automotive Research" würden mit einem Niedergang der Autoriesen drei Millionen Arbeitsplätze wegfallen. Die Folgen wären für Michigan fatal. Schon jetzt hat der zehn Millionen Einwohner zählende Staat mit neun Prozent Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Den lokalen Verwaltungen geht bereits das Geld für Arbeitslosenhilfe aus. "Schuld am Schlamassel haben alle", sagt Susan Davis. "Die amerikanischen Autofahrer, die lieber große Autos kauften als energieeffiziente. Die Autobauer, die zu lange warteten, um auf Trends zu reagieren. Die Politik, die keine höheren Umweltstandards setzte." Die 80-Jährige hat Jahrzehnte für Ford gearbeitet. Heute lebt sie in Ann Arbor, wenige Kilometer von Detroit. Auch der Autoverkäufer Galen Haynes aus Flint, der Geburtsstadt von GM, sitzt auf Nadeln. "Wir verkaufen 50 Prozent weniger Chevrolets, als in den 90er Jahren", erzählt der 58-Jährige. Doch er wundert sich nicht darüber. "Viele wollen in Zeiten wie diesen, keine großen Anschaffungen machen. Sie wissen nicht, ob sie im nächsten Jahr noch einen Job haben." Die Industriestadt hat bis Ende der 80er Jahre ausschließlich für und von General Motors gelebt. Doch mit der Auslagerung eines großen Teils der GM-Produktion nach Mexiko ging es mit der Stadt im Nordwesten von Detroit stetig bergab. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. PETER DE THIER, HEIKE WARMUTH |
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wow solangsam wirste realtistischer! Was versprichst du dir denn davon?
Ich meine bringen solche headlines was? interessieren würde mich das mal schon...
darauf kommt es an. Man muss überlegen ob das Geld auch wirklich was bringt besonders bei GM ist das sehr fraglich. Bei Ford sieht die ganze Sache schon etwas besser aus. Ich glaube nicht das GM die paar Milliarden reichen werden.
Interessant finde ich jedoch dass sie Schweden fragen ob sie Saab nicht kaufen wollen aber an Opel wie versessen festhalten (Quelle: www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,594226,00.html)
Da drängt sich einem die Frage auf ob da das Tochterunternehmen in gewisserwiese die Rolle des Mutterunternehmens übernimmt. Verkehrte Welt! Wieso verlagert GM auch die Entwicklung an ein Tochterunternehmen aus? Um geschönte Bilanzen vor zu weisen? letztenendes hat es ja wohl nichts gebracht.
ob das Rettungspaket genehmigt wird?
aber 18 Milliarden sind eindeutig zu wenig damit GM sich restrukturieren kann und auch irgendwann wieder in die Gewinnzone kommt, kurzfristig kann das helfen aber langfristig werden noch sehr viel mehr Mittel benötigt und so gesehen reichen bzw. nur 18 Milliarden rein garnichts es verschiebt nur die Insolvenz auf einen anderen Termin.
Wann die Entscheidung kommt weiß leider keiner genau können eben nur abwarten ;-)
was GM für die USA bedeutet. Das wäre genauso wie wenn Du hier Daimler komplett den BACH runter gehen lassen würdest. Und Du vergisst, was alles an einem riesen Automobilunternehmen wie GM mit dran hängt. Noch dazu wird kein mensch dann ein Auto mehr kaufen.
Momentan wird viel zu viel Panik verbreitet... das wird irgendwann ein Ende haben und dann geht es auch bergauf, Auch mit einem Automobilriesen wie GM, Ford, Daimler oder VW.
Ich würde sagen das ist jetzt die letzte Chance aus GM aus zu steigen.
Die beiden US-Autokonzerne General Motors und Chrysler wollen einen vorbereites Konkursverfahren zur Not akzeptieren, falls es zur Voraussetzung für ein Hilfspaket der US-Regierung gemacht werde.
Quelle:www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...-erwogen;2103440
dann würde der Kurs wenigstens wieder nen bissl steigen....
was mein Ihr wann die Entscheidung kommt? Heue noch oder eher nächste Woche
nicht genug es werden für alle drei gerademal 15 Milliarden Dollar bereitgestellt. Das reicht allein für alle drei nicht aus!
Quelle: www.tagesschau.de/wirtschaft/usautobauer110.html
ich würde sagen das kommt ganz drauf an wer wieviel davon bekommt.
Aber ich würde sagen das war wohl ein intelligenter kompromis nicht schlecht vor den wählern da zu stehen und den Markt es regeln zu lassen wenn es dabei bleibt kann GM einpacken, Chrysler könnte es schaffen, bei Ford bin ich mir sicher dass diedas schaffen.
rückgezahlt werden? Die Großen Drei, die in den letzten fetten Jahren nicht profitabel arbeiten konnten, werden es auch zukünftig nicht mehr schaffen. Der amerikanische Konsument hat sich schon gegen diese Firmen entschieden. Aus der FTD: "Wie zwei ranghohe Kongressmitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters sagten, einigten sich der scheidende US-Präsident George W. Bush und der Kongress auf staatliche Hilfen von 15 bis 17 Mrd. Dollar. Damit fällt das Paket zwar nur etwa halb so groß aus wie von den drei führenden Autoherstellern erhofft. Die Summe würde aber reichen, um zumindest General Motors und Chrysler ins nächste Jahr zu retten. Neue Anstrengungen, um den Autobauern unter die Arme zu greifen, fielen dann in die Zuständigkeit des neuen US-Präsidenten Barack Obama, der sein Amt am 20. Januar antritt. Im Prinzip sei man sich einig, Details müssten aber noch ausgehandelt werden, sagte einer der Kongressmitarbeiter. Die Gespräche würden wahrscheinlich am Samstag fortgeführt, damit beide Kammern des Kongresses in der kommenden Woche darüber abstimmen könnten. Die Finanzierung ist aber weiter unklar. Der demokratische Abgeordnete John Dingell teilte mit, die Gelder kämen aus einem bereits genehmigten Topf über 25 Mrd. Dollar, der eigentlich zur Förderung spritsparender Autos eingesetzt werden sollte. Die demokratische Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, könnte sich damit einverstanden erklären, knüpfte aber Bedingungen an ihre Zusage. Die Gelder müssten innerhalb von Wochen zurückgezahlt werden, um zu vermeiden, dass die Entwicklung neuer und für die Branche extrem wichtiger Technologien nicht gefährdet würde. Pelosi kündigte an, dass noch in der kommenden Woche über ein Rettungspaket abgestimmt werden solle. "
Na dann lasst sie mal schön Geld zum Fenster rauswerfen.
Glaub ich nicht die EU hat immer noch eine schöne Ausgeglichene Handelsbilanz klar werden die Exporte einbrechen, aber die USA müssen die größte Zeche zahlen.
Die Mächte werden sich komplett verschieben schätze mal dass china die nächste Supermacht wird. Ich beginne lieber gleich mal damit Chinesisch zu lernen ;-)
Bin ja mal gespannt wann die Währungsreform in den USA kommt!
Aber um mal wieder zurück zum thema zu kommen. Weiß überhaupt jemand wer wieviel bekommt?
sehr sehr gut dann schiesst ja die Aktie morgen nach oben :D:D:D:D
waren aber doch nur zu ausserbörslichen zeiten, oder?
| Dec 8, 11:30 AM EST White House says auto deal is 'very likely' By JULIE HIRSCHFELD DAVIS |
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"It sounds like we have agreement on those basic principles that would be required for a bill that the president could sign," White House press secretary Dana Perino told reporters.
Asked if the deal could happen as early as Monday, Perino said, "I think it's very likely." Yet, she said that if Congress expects to hold an initial vote on Tuesday, "it seems pretty soon if we haven't seen the language yet."
House and Senate aides were putting the finishing touches on a proposal that would draw emergency aid from an existing loan program meant to help the automakers build fuel-efficient vehicles. The size of the package hasn't been finalized, but it is expected to be between $14 billion and $17 billion.
It would create a presidentially named overseer charged with running a broad auto industry restructuring, with the power to require immediate payback of the emergency loans early next year if the companies fail to take the steps necessary to overhaul themselves. It could also include a Cabinet-level oversight board composed of the heads of the departments of Treasury, Energy, Labor, Commerce and Transportation and the Environmental Protection Agency. Congressional aides outlined the emerging measure on condition of anonymity because it is not yet completed.
warum in GM-Aktien investieren, wenn Ford die höchsten Überlebenschancen hat?!
Kurz gesagt: selbes Steigerungspotenzial bei geringerem Risiko!
da nicht eurer Meinung und zweitens geht es mir ja auch nur um die kurzfristige Anlage bis max Ende des Jahres.....
Aber ich wünsche mir natürlich trotzdem, dass GM überleben wird.....es wäre ja wirklich schade, wenn eine solche Traditionsfirma einfach den bach runtergeht.
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