Nun geht es wieder los mit den Gewinnwarnungen. Den Anfang machte am Donnerstag der weltgrößte Chemiehersteller Dow Chemical, der die Prognosen für das gerade abgelaufene Geschäftsjahr nicht erfüllen kann. In den nächsten Tagen und Wochen muss sich zeigen, wie viele andere börsennotierten Unternehmen ebenfalls ihre Prognosen nicht erfüllen können. In jedem Fall steht die Entscheidung für Hausse oder Baisse kurz bevor.
Besonders interessant wird die Reaktion der Anleger auf die zu erwartenden Gewinnwarnungen ausfallen. Sollten die Kursabschläge eher verhalten ausfallen, spricht viel dafür, dass der Aktienmarkt in den kommenden Monaten aufwärts tendieren wird.
Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ plant der weltgrößte Autohersteller General Motors deutliche Preisnachlässe auf seine Fahrzeuge zu gewähren. Damit soll der im November und Dezember ins Stocken geratene Absatz wieder angekurbelt werden.
IBM kann gute Nachrichten vermelden. Das IT-Unternehmen von der PacifiCare Health Systems einen zehnjährigen Großauftrag im Wert von 761 Millionen US-Dollar erhalten.
In den nächsten Tagen und Wochen wird sich zeigen, ob die massiven Geldspritzen der amerikanischen Notenbank Fed tatsächlich zu einer Konjunkturwende führen. Davon kann nur ausgegangen werden, falls die liquiden Mittel auch tatsächlich in Investitionen fließen und nicht ausschließlich zur Anlage am Aktienmarkt genutzt werden.
Doch wie so oft wird sich die Nachhaltigkeit der Kurserholung an den Charts ablesen lassen. Aktuell ist das Bild noch uneinheitlich. Denn die Bullen und Bären ringen weiter heftig miteinander. Während der Nasdaq Composite weiterhin oberhalb der 200-Tage-Linie notiert, haben sowohl der marktbreite S&P 500 als auch der Dow Jones Industrial den Durchbruch noch nicht nachhaltig geschafft. Vielmehr sind die beiden letzt genannten Indizes bereits zweimal daran gescheitert. Bis her nicht eine eindeutige Entscheidung gefallen ist, werden die US-Börsen erst einmal seitwärts tendieren.
Besonders interessant wird die Reaktion der Anleger auf die zu erwartenden Gewinnwarnungen ausfallen. Sollten die Kursabschläge eher verhalten ausfallen, spricht viel dafür, dass der Aktienmarkt in den kommenden Monaten aufwärts tendieren wird.
Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ plant der weltgrößte Autohersteller General Motors deutliche Preisnachlässe auf seine Fahrzeuge zu gewähren. Damit soll der im November und Dezember ins Stocken geratene Absatz wieder angekurbelt werden.
IBM kann gute Nachrichten vermelden. Das IT-Unternehmen von der PacifiCare Health Systems einen zehnjährigen Großauftrag im Wert von 761 Millionen US-Dollar erhalten.
In den nächsten Tagen und Wochen wird sich zeigen, ob die massiven Geldspritzen der amerikanischen Notenbank Fed tatsächlich zu einer Konjunkturwende führen. Davon kann nur ausgegangen werden, falls die liquiden Mittel auch tatsächlich in Investitionen fließen und nicht ausschließlich zur Anlage am Aktienmarkt genutzt werden.
Doch wie so oft wird sich die Nachhaltigkeit der Kurserholung an den Charts ablesen lassen. Aktuell ist das Bild noch uneinheitlich. Denn die Bullen und Bären ringen weiter heftig miteinander. Während der Nasdaq Composite weiterhin oberhalb der 200-Tage-Linie notiert, haben sowohl der marktbreite S&P 500 als auch der Dow Jones Industrial den Durchbruch noch nicht nachhaltig geschafft. Vielmehr sind die beiden letzt genannten Indizes bereits zweimal daran gescheitert. Bis her nicht eine eindeutige Entscheidung gefallen ist, werden die US-Börsen erst einmal seitwärts tendieren.