Gesundheitsschäden durch Euroscheine & Münzen


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vega2000:

Gesundheitsschäden durch Euroscheine & Münzen

 
03.01.02 13:11

Giftiger Euro
Die Zeitschrift Öko-Test warnt, dass das neue Geld der Gesundheit schaden und Allergien auslösen kann.


Gesundheitsschäden durch Euroscheine & Münzen 525739

Die Zeitschrift Öko-Test hat vor giftigen und Allergien auslösenden Stoffen im neuen Euro-Bargeld gewarnt:

Die baumwollenen Zehn-Euro-Scheine seien zum Schutz der Farb-Echtheit mit zinnorganisischen Verbindungen belastet, die Immun- und Hormonsystem schädigen könnten, berichtete das Verbraucherschutz-Magazin.

Zudem drohe die Zahl der Nickel-Allergiker zu steigen, weil das Metall in den Ein- und Zwei-Euro-Münzen enthalten sei.

Wer allergisch ist, soll demnach Münzen nicht zu lange in den Händen halten oder Handschuhe benutzen.

Kontakt ist „kaum zu vermeiden“

Der Kontakt mit den Schadstoffen im neuen Geld sei allerdings „kaum zu vermeiden“.
     
In den rötlich-braunen Zehn-Euro-Scheinen fanden Labor-Experten den Angaben zufolge pro Kilo 740 Mikrogramm an zinnorganischen Verbindungen, darunter Tributylzinn (TBT), „erhebliche Mengen“ Mono- und Dibutylzinn sowie Monooktylzinn.

Bereits kleinste Mengen TBT können laut Öko-Test das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen beeinträchtigen. „Diese Hormongifte gehören nicht in Geldscheine“, zitiert das Magazin den Hormon-Experten Dietrich Klingmüller von der Universität Bonn.

Die Verbindungen machten zwar „auf keinen Fall sofort krank“, betonte Öko-Test. Mit den Geldscheinen erhöht sich aber nun die Zahl der möglichen Auslöser.

Unbedenkliche Alternativen

Die Chemikalien sollen die Baumwoll-Scheine vor dem Verblassen schützen. Die Textilindustrie nutze aber bereits unbedenkliche Alternativen, um Farben in Kleidung zu stabilisieren.

Nickel-Allergiker könnten beim Münzgeld „nur beobachten, ob sie reagieren und dann Vorsichtsmaßnahmen ergreifen“, rät das Blatt.

Sie sollten die nickelhaltigen Ein- und Zwei-Euro-Stücke nicht lange vor dem Benutzen in der Hand halten und nicht lose in der Manteltasche aufbewahren, wo sie mit den Händen in Berührung kommen.

„Wer sehr häufig mit den Münzen zu tun hat, sollte möglicherweise vorbeugend Handschuhe tragen.“

Presseberichten zufolge bekamen Tester durch Ein-Euro- und Zwei-Euro-Münzen Hautausschlag.

Seit Monaten in der Kritik

Allergologen kritisieren den Nickel-Einsatz beim Euro-Münzgeld seit Monaten. Die Nickelindustrie beteuert dagegen, bei normalem Gebrauch der Geldstücke sei der Nickelgehalt völlig „harmlos“. Jahrzehntelang sei der Stoff in Münzen auf der ganzen Welt eingesetzt worden, ohne dass es schwer wiegende Hautprobleme gegeben habe.

Das Bundesfinanzministerium betont nach Angaben der Financial Times Deutschland, in Euros sei nur noch halb so viel Nickel enthalten wie in den D-Mark-Münzen. Der Euro sei daher „allergologisch unbedenklicher“.

Nickel für die Kontrolle in den Automaten

Nur Nickel habe zudem die elektrischen und magnetischen Eigenschaften, die eine Kontrolle der Münzen in Automaten zuließen.

Die Zwei-Euro-Münzen haben außen einen weißlichen Rand aus Kupfer-Nickel, innen bestehen sie aus drei gelb schimmernden Schichten: Nickelmessing, Nickel und nochmals Nickelmessing.

Die ebenfalls leicht magnetischen Ein-Euro-Münzen bestehen außen aus gelbem Nickelmessing und innen aus drei weiß schimmernden Schichten - Kupfer-Nickel, Nickel und noch einmal Kupfer-Nickel.

10, 20 und 50 Cent sind aus der „Nordisches Gold“ getauften gelblichen Legierung aus Kupfer, Aluminium, Zink und Zinn; sie sind nicht magnetisch.

Quelle:Süddeutsche Zeitung
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schleimer:

deswegen ist der euro so billig

 
03.01.02 13:15
auuu mahhhnnn
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zombi17:

Dann seht zu , das Ihr ......

 
03.01.02 13:18
...das Zeug quitt werdert , der NM ist eine Supermöglichkeit.
Keine Müllverbrennungsanlage ist effektiver.
z
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FunMan2001:

Zum Vergleich ...

 
03.01.02 13:18
welche Stoffe waren denn in den D-Mark Münzen
und Scheinen drin ? Wo bleibt die Info ?
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Brummer:

Dann gehören Handschuhe bei Kassiererinnen

 
03.01.02 13:18
zur Berufskleidung?

Gruß Brummer
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sir charles:

Zahlen wir halt mit Kreiditkarte o.T.

 
03.01.02 13:19
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JOHN MILLNER:

hab nicht vor das geld zu fressen ... :-))) o.T.

 
03.01.02 13:19
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BizzBabe:

Leute, die bie Ökotest arbeiten, dürften echt nur

 
03.01.02 13:19
im Sauerstoffzelt leben - und wahrscheinlich nicht mal das, weil sie in der Plastikplane wahrscheinlich giftige Weichmacher entdecken . . .

Mal im ernst: Ökotest ist einer der größten panikschürer der nation! Geld ist Geld - man hat es weder dauernd in der Hand noch ständig unter der Nase, und wer bislang noch unter keiner Nickelallergie litt, wird sie auch beim Euro nicht entwickeln (denn der Nickelgehalt in den 1,2 und 5 Mark Stücken war deutlich höher).  Und wer nicht gerade jede Nacht in zehn-Euro-Scheinen schläft, setzt sich auch eine nur marginalen TBT-Gefahr aus. Also: Panik bitte wieder runterfahren!

;o) B.  
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_rain_:

Was heißt Panikschürer?

 
03.01.02 13:26
Es ist doch eine Sauerei, daß in unserer ach so modernen Zeit mit den ach so tollen medizinischen Erkenntnissen Geld hergestellt wird, das gesundheitsschädlich ist.
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vega2000:

Es geht um Informationen

 
03.01.02 13:27
Im Jahre 1840 waren weniger als ein Prozent aller Menschen in den Industrienationen von Atemwegsallergien betroffen. Heute, einhundertfünfzig Jahre später, sind es bereits 10%.
Wer weiß, was die Zukunft bringt, wenn wir nichts gegen unser Unwissen unternehmen?"

Allergien

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schmuggler:

ich kann Geld auch nicht lange in der Hand haben

 
03.01.02 13:29
*g*
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Apfelbaumpfla.:

bizzbabe hat recht,

 
03.01.02 14:54
was soll das Geschrei. Wenn die Zahlen stimmen (weniger Nickel als vorher), dann ist doch schon was getan, oder nicht?
Also manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr.

Apfelbaumpflanzer
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ruhrpottzocker:

Am Ende iss Köpi aunoch schädlich, wa ? o.T.

 
03.01.02 14:57
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Luki2:

ach schade, "Euro-Scheine doch nicht waschbar"

 
03.01.02 16:02
SWR: Stuttgart (dpa) - Rutscht ein Euro-Schein mit in das Waschprogramm, kann dies den Hologramm-Sicherheitsstreifen am rechten Rand herauswaschen. Dies ergab ein «Geldwäsche»-Test der SWR- Fernsehsendung «Ländersache». Schon ein Vollwaschgang mit 40 Grad zerstöre teilweise den Streifen, auch wenn der Schein schonend in einer Hosen- oder Hemdtasche mitgewaschen werde, berichtete der Südwestrundfunk (SWR).

Getestet wurden nach seinen Angaben Banknoten zu 5, 10 und 20 Euro. Besonders empfindlich reagierten die roten 10-Euro-Scheine. Bei ihnen wurde der Sicherheitsstreifen bei höheren Temperaturen in Einzelfällen fast völlig abgewaschen, berichtete der Sender. Ein alter 10-Mark-Schein habe dagegen die Waschprozedur völlig unbeschadet überstanden.

 
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Apfelbaumpfla.:

Vielleicht die Lösung

 
07.01.02 09:14
Nehmen wir mal an, beide Aussagen stimmen:

1. Euro-Münzen enthalten weniger Nickel als die Mark (ausserdem haben nur die 1 Euro und die 2 Euro-Münze Nickel.)
2. Zur Zeit treten gehäuft Allergiefälle auf (z.B. Bildzeitung heute)

Auf den ersten Blick scheint da ja irgendeiner zu lügen.

Aber da wäre eine Erklärungsmöglichkeit von mir:

Neue Münzen geben anfangs vielleicht mehr Nickel ab als ältere, schon etwas "abgewetzte" Münzen; da jetzt nur neue Münzen im Umlauf sind, ist die Menge des abgegebenen Nickels höher als bisher, wo es immer einen Mix aus verschieden alten Münzen gab.

Wenn das so wäre, dürfte sich das Problem mit der Zeit lösen.

Das wäre zu hoffen.
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BizzBabe:

ich denke, die gehäuften Allergiefälle sind zum

 
07.01.02 11:18
Teil definitiv psychosomatisch und beruhen auf der Massenpanik, die Publikationen wie Bild oder Ökotest schüren.

N.  
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