Geschichten die die Börse schreibt

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Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader
Atzetrader:

Geschichten die die Börse schreibt

4
12.12.09 12:24
#1
Hier gibt es Geschichten
von Gewinnern und Verlierern, von Wahn und Übermut,
Berechnung und Verzweiflung -  der kleinen Trickser und großen Spieler
Geschichten die die Börse schreibt Basterd
Basterd:

Die Börse tut nur, was die Spekulanten

2
13.12.09 17:55
#2
... von ihr wollen.

D.h. die Geschichten "schreibt" eigentlich nicht die Börse, sie ist nur ausführendes Instrument.

Die lukrativen oder idiotischen Orders führen *wir* aus.
Besser die Hälfte gewonnen als das Doppelte verloren.
Suche den Fehler immer zuerst bei dir selbst.
Geschichten die die Börse schreibt Harald9
Harald9:

deshalb nie übermütig werden; an den Börsen !

2
13.12.09 18:01
#3
ja nee, iss klar, oder ??
Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader
Atzetrader:

neues von Madoff

3
14.12.09 00:00
#4
Geschichten die die Börse schreibt Basterd
Basterd:

Zu Madoff

2
14.12.09 12:26
#5
Da glauben doch so viele, sie kämen mir Ihren Betrügereien davon. Zwar werden nicht alle erwischt, aber doch einige.
Besser die Hälfte gewonnen als das Doppelte verloren.
Suche den Fehler immer zuerst bei dir selbst.
Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader
Atzetrader:

Piratenbörse

3
14.12.09 14:44
#6
über diese Freaks würde ich gern mehr erfahren:




Somali Sea Gangs Create Pirate Stock Exchange


In Somalia's main pirate lair of Haradheere, the sea gangs have set up a cooperative to fund their hijackings offshore, a sort of stock exchange meets criminal syndicate.

Heavily armed pirates from the lawless Horn of Africa nation have terrorized shipping lanes in the Indian Ocean and strategic Gulf of Aden, which links Europe to Asia through the Red Sea.

The gangs have made tens of millions of dollars from ransoms and a deployment by foreign navies in the area has only appeared to drive the attackers to hunt further from shore.

It is a lucrative business that has drawn financiers from the Somali diaspora and other nations -- and now the gangs in Haradheere have set up an exchange to manage their investments.

One wealthy former pirate named Mohammed took Reuters around the small facility and said it had proved to be an important way for the pirates to win support from the local community for their operations, despite the dangers involved.

"Four months ago, during the monsoon rains, we decided to set up this stock exchange. We started with 15 'maritime companies' and now we are hosting 72. Ten of them have so far been successful at hijacking," Mohammed said.

"The shares are open to all and everybody can take part, whether personally at sea or on land by providing cash, weapons or useful materials ... we've made piracy a community activity."

Haradheere, 400 km (250 miles) northeast of Mogadishu, used to be a small fishing village. Now it is a bustling town where luxury 4x4 cars owned by the pirates and those who bankroll them create honking traffic jams along its pot-holed, dusty streets.

Somalia's Western-backed government of President Sheikh Sharif Ahmed is pinned down battling hard-line Islamist rebels, and controls little more than a few streets of the capital.

The administration has no influence in Haradheere -- where a senior local official said piracy paid for almost everything.

"Piracy-related business has become the main profitable economic activity in our area and as locals we depend on their output," said Mohamed Adam, the town's deputy security officer.

"The district gets a percentage of every ransom from ships that have been released, and that goes on public infrastructure, including our hospital and our public schools."

Quelle: Reuters
Geschichten die die Börse schreibt Basterd
Basterd:

Investor 2009

 
16.12.09 17:35
#7
Wie schafft man einen Sprung um 1400 Plätze an einem Tag ? Ich weiß es nicht, aber heute ist es passiert !
Besser die Hälfte gewonnen als das Doppelte verloren.
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Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader
Atzetrader:

Die Washington Mutual Story

 
06.03.10 15:34
#8
Samstag, 06. März 2010

Washington Mutual:
Die Pennystock-Spekulation des Jahres!?




Lieber Geldanleger,

deutsche Anleger lieben Zocker-Aktien wie kaum sonst jemand. Das ist auch der Grund, warum halbseidene Pennystock-Promoter dubiose Explorer-Aktien und anderen Aktien-Sondermüll liebend gerne in Deutschland abladen.

Aktuell ist mit Washington Mutual eine Aktie ganz oben in der Zockergunst, die wirklich eine interessante Story zu bieten hat - auch für Nicht-Aktionäre. Der Tag der Entscheidung rückt näher.

Als das Finanzsystem im September 2008 kurz vor dem Kollaps stand, war schnelles Handeln gefragt, um den Super-GAU bei einer der größten US-Banken überhaupt, der Washington Mutual (WaMu), zu verhindern. Washington Mutual stand trotz ihrer Größe wesentlich weniger stark im Blickpunkt als J.P. Morgan, Goldman Sachs und Co.

Trotzdem war das Institut als "die amerikanische Variante der deutschen Sparkasse" systemrelevant. Das ausgedehnte Filialnetz an der Ostküste, brachte hohe Spareinlagen und weckte Begehrlichkeiten der Konkurrenz.

*J.P. Morgan war schon lange scharf auf die Sparkasse

Zum Beispiel bei J.P. Morgan, dem Investmentbanking-Moloch schlechthin, der letztlich als einer der großen Gewinner aus der Finanzkrise hervorgehen sollte. Über die Tochtergesellschaft Chase war man im Westen bei Privatkunden bereits dick im Geschäft und wollte nun die Ostküste in Angriff nehmen.

Bereits im März 2008 hatte der charismatische CEO Jamie Dimon WaMu als Opfer ausgemacht. Die Finanzkrise hatte bei Washington Mutual in Form fauler Hypothekenkredite zu diesem Zeitpunkt schon tiefe Spuren hinterlassen. WaMu-Boss Kerry Killinger bevorzugte jedoch bei der notwendigen Kapitalerhöhung einen Deal mit dem texanischen Finanzinvestor TPG und gab den Mannen um Dimon einen Korb. Das sollte er später noch bereuen.

Killinger ahnte zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich, dass J.P. Morgan letztendlich eine Komplettübernahme im Sinn hatte, wollte aber die Eigenständigkeit des Unternehmens unbedingt erhalten.

Was er dabei unterschätzte waren die exzellenten Kontakte von Dimon zur Regierung in Washington und speziell zu Finanzminister John Paulson, der als ehemaliger Goldman Sachs-Boss der Investmentbanking-Szene weiter nahestand. Wie später bekannt wurde, haben Paulson und Dimon im Vorfeld des Washington Mutual-Deals nicht weniger als 25-mal telefoniert und sich dabei insgesamt rund 5 1/2 Stunden unterhalten. Mit Killinger hatte Paulson dagegen nur zweimal telefoniert, jeweils auf Initiative des WaMu-CEOs.

*J.P. Morgan verschafft sich indirekten Zugriff auf WaMu

J.P. Morgan entwickelte, nachdem die Verkaufsunwilligkeit von Killinger deutlich geworden war, eine andere Strategie. Man spekulierte, dass die Bank im Zuge der sich verschärfenden Finanzkrise ohnehin vom Einlagensicherungsfonds FDIC einkassiert würde.

Die FDIC prüft bei Bankpleiten Angebote anderer Banken, die Interesse daran haben, Aktiva und Passiva zu übernehmen. Sie erteilt dann meist dem Interessenten den Zuschlag, der möglichst viel der Verbindlichkeiten der zwangsübernommenen Bank trägt und so den Einlagensicherungsfonds entlastet.

Anfang September begannen sich die Ereignisse dann tatsächlich zu überschlagen. Die Finanzkrise verschärfte sich und Washington Mutual befand sich mitten im Abwärtsstrudel. Der US-Aktienguru und ehemalige Hedge Fonds-Manager Jim Cramer empfahl in seiner stark beachteten "Mad Money"-Show die Aktien von Washington Mutual zu verkaufen. Die ersten Kunden zogen ihre Einlagen ab.

Interessante Begebenheit am Rande: Killinger hatte davon Wind bekommen, dass Cramer WaMu in seiner Show covern würde und befürchtete negative Publicity, die die eigenen Probleme verschärfen könnten. Gerichtsunterlagen zufolge rief er deshalb unter anderem bei Paulson an, um seine Bedenken bezüglich der Ausstrahlung vorzubringen. Dieser entgegnete nur, er hätte besser mal das damalige Angebot von Jamie Dimon annehmen sollen. Killinger soll darauf hin das Gespräch wutentbrannt beendet haben.

Seine bösen Vorahnungen sollten sich bestätigen: Am 07. September 2008 wurde er vom Board of Directors (vergleichbar mit dem Aufsichtsrat bei deutschen AGs) seines Postens enthoben und durch Alan Fishman ersetzt.

Bereits zwei Tage später trafen sich Teile der J.P. Morgan-Führungscrew, darunter auch Dimon, mit hochrangigen Regierungsmitarbeitern, unter anderem Paulson, zu einem 45-minütigen Gespräch. Im Anschluss daran gab es ein Meeting zwischen Paulson, zwei Leuten der J.P. Morgan-Führungscrew und FDIC-Chefin Sheila C. Bair. Was darin besprochen wurde ist nicht bekannt. Möglicherweise wurde aber hier bereits der spätere Deal vorbereitet.

*Bank-Run auf Washington Mutual Filialen

Als die Ratingagentur Moody´s die Schulden von Washington Mutual auf Schrott-Status herabstufte, war das Schicksal der Bank endgültig besiegelt. Kunden zogen in Panik ihre Einlagen ab, an einem einzigen Tag über 600 Millionen US-Dollar. Insgesamt hatte man an zehn Tagen einen Aderlass von 16,7 Milliarden US-Dollar zu beklagen.

Einen Tag danach existierte bei J.P. Morgan bereits eine zweiseitige Präsentation, wie eine mögliche Übernahme von Washington Mutual vonstatten gehen könnte. Drei Tage später umfasste selbige bereits 31 Seiten und enthielt Details zu Finanzierungsstruktur und rechtlichen Fragen.

Unterdessen hatte FDIC-Chefin Bair den neuen WaMu-Vorstand Fishman aufgefordert die Bank bis Monatsende zu verkaufen. Dieser machte sich darauf hin auf den Weg zur Ostküste, um nach möglichen Käufern zu suchen. Seine Bemühungen reportete er dann brav an Bair.

*Gespräche hinter dem Rücken von J.P. Morgan

Was weder Fishman noch sonst jemand bei WaMu wusste: J.P. Morgan war bereits von der FDIC kontaktiert und gebeten worden, eine Lösung für "den Fall WaMu" auszuarbeiten. Bei der von Fishman in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs initiierten Verkaufsauktion hielt sich J.P. Morgan vornehm zurück. Ziel war weiter der indirekte Zugriff über die FDIC.

Prekär: Obwohl Fishman bis Monatsende Zeit gegeben wurde, nach einem Käufer zu suchen, erhielt J.P. Morgan bereits am 23. September eine Nachricht von der FDIC. Man sei eine der ausgewählten Banken, die ein Kaufangebot für Washington Mutual unterbreiten dürfen, hieß es darin.

Die New Yorker ließen sich nicht zweimal bitten und bereits einen Tag (!) später informierte die FDIC J.P. Morgan, dass ihr Gebot erfolgreich gewesen sei.

Einen weiteren Tag später wurde Washington Mutual geschlossen.

• Washington Mutual

• WKN /
US-Kürzel

893906 /
WAMUQ


• Börsenwert
483 Mio. EUR

• KGV 10e / 11e
neg. / neg.


• Div.-Rend. 10e
Keine!

• Akt. Kurs
0,277 EUR




*Übernahme zum Spottpreis

Kein Wunder, dass mit Bekanntwerden der Details Zweifel an der Unabhängigkeit der FDIC und einem ordnungsgemäßen Bieterverfahren aufkamen. Stark umstritten ist auch der Kaufpreis:

J.P. Morgan hat für Vermögenswerte von Washington Mutual in Höhe von 119 Milliarden US-Dollar nur 1,88 Milliarden US-Dollar bezahlt, oder anders ausgedrückt, für jeden Dollar gerade einmal eineinhalb Cent.

Zum Vergleich: Alleine mit den Krediten, die man von WaMu übernommen hat und die damals als "faul" eingestuft wurden, wird J.P. Morgan aktuellen Schätzungen zufolge 24 Milliarden US-Dollar verdienen, wovon das meiste auch als Gewinn verbucht werden wird. Schließlich hatte man die Kredite nach der Übernahme quasi vollständig abgeschrieben.

Bereits im Geschäftsbericht 2008 hatte J.P. Morgan einen so genannten negativen Goodwill in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar verbucht. Das bedeutet, man hat weniger als den Buchwert für die Aktiva bezahlt. Üblich ist bei Übernahmen aber das Gegenteil.

*Klage von Washington Mutual

Auf den ersten Blick scheint es da verständlich, dass sich Washington Mutual und seine Aktionäre betrogen fühlen. Bereits seit März 2009 läuft ein Prozess von WaMu gegen J.P. Morgan und die FDIC. Inzwischen kommen immer neue Klagen hinzu. Es geht um Schadensersatz-Forderungen in Milliardenhöhe.

Unter anderem auch um ein Konto mit einem Guthaben von vier Milliarden US-Dollar, das bei Washington Mutual eingerichtet wurde und sich nun im Besitz von J.P. Morgan befindet.

Die Kontrahenten haben noch bis zum 12. März Zeit, um sich außerbörslich zu einigen. Aktionäre von Washington Mutual spekulieren nun auf einen Vergleich, in dessen Rahmen das Unternehmen eine Milliarden-Summe zugesprochen bekommt und der gleichzeitig ein Präzedenzfall für weitere Klagen sein könnte.

Das wiederum würde den Wert von Washington Mutual und damit der Aktie dramatisch erhöhen. Das Unternehmen ist beim aktuellen Kurs von 0,40 US-Dollar bereits mit rund 675 Millionen US-Dollar und damit für ein insolventes Unternehmen stattlich bewertet. Andererseits entspricht das aber nur rund einem Fünftel des Kurses unmittelbar vor der Schließung der Bank.

*Die Position von J.P. Morgan

J.P. Morgan und die FDIC sehen die Lage naturgemäß komplett anders. Sie sind der Ansicht, dass Washington Mutual durch den enormen Aderlass und den Umfang der nicht bedienten Hypothekenkredite zum Zeitpunkt der Übernahme nicht mehr lebensfähig und so eine Schließung zwingend notwendig war.

J.P. Morgan-CEO Jamie Dimon spricht sogar davon, dass man noch zuviel bezahlt habe und auf Grund der beträchtlichen Risiken, die man damals fürs eigene Unternehmen eingegangen sei, ein rein symbolischer Preis von einem US-Dollar angemessen gewesen wäre.

Zweifel an dieser These sind angebracht. Schließlich hat J.P. Morgan bei weitem nicht alle Verbindlichkeiten übernommen. Am Ende blieben die FDIC und letztlich der amerikanische Steuerzahler auf Schulden in Höhe von 15,2 Milliarden US-Dollar sitzen.

Bei aller Kritik an den Protagonisten: Zum Zeitpunkt des Washington Mutual-Falls herrschte am Finanzmarkt nackte Panik. Nicht weniger als das gesamte System stand auf der Kippe. Darf man in einer solchen Lage auf Einzelschicksale Rücksicht nehmen? Kein leichter Fall für Konkursrichterin Mary Walrath, die das letzte Wort haben wird, wenn es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommen sollte.
Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader
Atzetrader:

"Flashcrash"

 
04.10.10 01:25
#9
Einzelner Händler löste dramatischen US-Börsencrash aus
03.10.2010 - 15:40

WASHINGTON/NEW YORK (dpa-AFX) - Das Rätsel um den mysteriösen Kurssturz an der New Yorker Börse im Mai ist gelöst: Ein einzelner Händler löst mit einem ganz alltäglichen Geschäft den dramatischen Einbruch des weltweit bekanntesten Börsenindex' aus, wie die US- Regulierungsbehörden ermittelten. Demnach sank der Dow Jones Industrial am 6. Mai um satte 10 Prozent, weil ein Investmentfonds eine Transaktion von Terminkontrakten ungewöhnlich schnell abwickelte, wie US-Medien am Wochenende berichteten. Damals war binnen Minuten ein Börsenwert von gut 800 Milliarden Dollar vernichtet worden.

Auf 104 Seiten schildern die Börsenaufsichten SEC und CTFC, wie ein eigentlich ganz gewöhnlicher Handel eine unheilvolle Kettenreaktion in Gang setzte - und damit den nach Punkten größten Kurssturz seit 1987 verursachte. Ausgangspunkt für den sogenannten "Flash Crash" sei der Verkauf von 75.000 sogenannter E-Mini- Wertpapiere gewesen - eigentlich ein reguläres Absicherungsgeschäft. Doch angesichts des mit 4,1 Milliarden Dollar (rund 3 Mrd Euro) recht großen Volumens und der rasanten Abwicklung des Geschäfts durch ein Computerprogramm sei ein Dominoeffekt ausgelöst worden.

Der Markt sei wegen der Schuldenkrise in Europa ohnehin sehr nervös gewesen und so habe die Transaktion eine riesige Verkaufswelle ausgelöst, heißt es in dem Abschlussbericht weiter. Innerhalb weniger Minuten zogen Marktteilnehmer ihr Geld ab und verbrannten damit gut 800 Milliarden Dollar an Börsenwerten. Es dauerte damals eine gefühlte Ewigkeit, bis die Händler auf dem Parkett die Lage in den Griff bekamen. Genauso schnell, wie die Kurse gefallen waren, stiegen sie dann allerdings auch wieder.

Der Name des Investmentfonds wird in dem Papier nicht genannt, den Medienberichten zufolge handelt es sich aber um die relativ kleine US-Brokerfirma Waddell & Reed, die wegen ihrer Seriosität und langen Erfahrung einen guten Ruf genießt. Bereits im Mai hatte das Unternehmen erklärt, es habe niemals die Absicht gehabt, mit seinem Handel die Märkte zu stören. Auch in dem Bericht wird der Firma kein Fehlverhalten vorgeworfen.

Hintergrund für den Schock ist der heute vorherrschende automatisierte Hochgeschwindigkeitshandel an den Börsen. Computer nutzen dafür mathematische Modelle, um innerhalb von Millisekunden teilweise gewaltige Zahlen von Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Knapp zwei Drittel aller Börsenaktivitäten in den USA werden auf diese Weise abgewickelt. Die unheilvolle Transaktion im Mai dauerte aus diesem Grund auch nur 20 Minuten - nicht wie sonst üblich mehrere Stunden.

Die Börsenaufsicht hat als Reaktion auf den "Flash crash" bereits ein neues Sicherungssystem eingeführt: Aktien aus dem wichtigen Index S&P 500 werden vom Handel ausgesetzt, wenn sich der Kurs binnen fünf Minuten um mehr als 10 Prozent verändert. Dies soll Menschen die Möglichkeit geben, mögliche Fehler elektronischer Handelssysteme auszubügeln./mcm/DP/enl

Quelle: dpa-AFX

http://nachrichten.finanztreff.de/...id,32564921,sektion,maerkte.html
Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader
Atzetrader:

...wer dabei wie verdient hat,

 
04.10.10 01:26
#10
wird leider nicht genannt...      ;)
Geschichten die die Börse schreibt Bepone
Bepone:

Warum, wieso, weshalb

 
05.01.11 10:31
#11
an Atztrader, vielen Dank für Dein Posting
Geschichten die die Börse schreibt Atzetrader

Atzetrader is dead....

 
#12
ATZETRADER     IS    DEAD.

R.I.P    

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Revolution jetzt.



Leben, sieht anders aus.



Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
Bertolt Brecht


:P

Experiment beendet.














-.-


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