General Electric wächst vor allem dank des Industriegeschäfts
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Einmal mehr hat das Industriegeschäft dem US-Industriekonzern General Electric (GE) zu einem höheren Gewinn verholfen. In die Zukunft schaut der Siemens-Wettbewerber vorsichtig. Das Umfeld bleibe wechselhaft, doch sehe man weiterhin Wachstumschancen im Bereich Infrastruktur, sagte CEO Jeff Immelt. GE erzielt einen großen Teil seiner Umsätze im Ausland und ist damit Wechselkursschwankungen, speziell des Euro, ausgesetzt.
In den drei Monaten per Ende Dezember verbuchte das Unternehmen aus Fairfield einen Nettogewinn von 5,15 Milliarden US-Dollar nach 3,12 Milliarden Dollar im Jahr zuvor. Je Aktie verdiente General Electric 51 Cent. Bereinigt um Sonderposten verblieben 56 Cent und damit ein Cent mehr als von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg um vier Prozent auf 42 Milliarden Dollar. Damit wurde die Konsensschätzung knapp verfehlt.
GE reduziert derzeit seine Abhängigkeit vom Finanzgeschäft und konzentriert sich auf das Industriesegment. Dazu hat sie die Energieaktiva der französischen Alstom in einem 17-Milliarden-Dollar-Deal übernommen.
Die deutsche Siemens AG will am Dienstag über das Auftaktquartal des laufenden Geschäftsjahres berichten.