Und man kann nicht ewig sparen und restrukturieren.
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Roecki: Definitiv Sch..ße. Sehe ich wohl auch so. Lege aber konsequent nach, wenn das Papier noch weiter "heruntergejubelt" wird, etwa mit Anstoß aus den USA. Um 10,00 Euro sollte es hier nicht gehen. Will das aber nicht weiter anstacheln, .... da ich selbst in der Patsche sitze. Die Langfristaussichten sollten allerdings beruhigen. Ist jetzt nur noch ne' Frage, wie der gestresste Aktionär reagiert! Hatte mich auch schon ein wenig gefreut. War wohl dann später Pustekuchen. Gruß auch an Radelfan, der siehst wohl ähnlich.
...schläscht!
Trotz gesunkenen Umsatzes stieg das EBITDA auf 9 Monatsbasis von 95 auf 108 Mio. Das Konzernergebnis konnte von -80 auf -31 Mio gesteigert werden. FreeCashflow von -104 auf -27 Mio, im 3. Quartal, im 3 Q. sogar in den Bereich der schwarzen Zahlen von 33 Mio gehieft werden (von -10 Mio). D.h. Einnahmen fangen an die Ausgaben zu übertreffen, was ich als sehr positiv bezeichne. Trotz anhaltender Stahlkrise belegen die Zahlen, dass Restrukturierungsmaßnahmen greifen und viel wichtiger, das Management bereit war und ist, sofort schmerzhafte Sparmaßnahmen umzusetzen. Auch Netto - Finanzverbindlichkeiten konnten reduziert werden.
Natürlich gibt es Licht und Schatten in den Kernabnehmerbranchen (Amerika hui, Europa, insbesondere Südstaaten pfui). Ich wiederhole mich gerne: Solange die Baubranche in Südeuropa nicht ausm Knick kommt, und so schnell wird sie es auch nicht, solange muss man sich gedulden. In USA (!!) konnte sich der positive Trend im privaten Wohnungsbaugeschäft (!!)weiter fortsetzen, wodurch das Bauinvestitionsvolumen in den ersten 9 Monaten weiter deutlich anstieg.
Wir erinnern uns: Im Sommer 2007 fing die Scheiße in USA mit dem kollabierenden Häusermarkt an und erreichte 12-15 Monate später den Häusermarkt in Südeuropa. Nun keimt dort ein zartes Pflänzchen was die Emission von Staatsanleihen, und Konjunktur betrifft. Super-Mario flutet den Markt weiter mit Geld, Bauzinsen sind auf einen Tiefstand gesunken, dass man ein Mikroskop nehmen muss um sie zu finden. Banken schreiben wieder mehr Gewinne, ergo werden sie die Voraussetzungen für Kreditvergaben peu a peu lockern, was sich wiederum positiv auf den Baumarkt auswirken dürfte.Natürlich wird sich dann wieder hier eine gigantische Blase wie 2007 bilden, aber diesen Zeitraum muss man nutzen und die Welle surfen. Und noch befinden wir uns im Stahlmarkt wellentechnisch im Tal. Betonung liegt auf "noch"! 


eine Klitsche, für mich ist dieses Unternehmen nichts anderes als ein Zykliker.
"Und nun gibt es auch Hoffnung für eine Wende. Zum einen ist mit der Einigung im US-Haushaltsstreit das größte Risiko für die Weltkonjunktur (vorerst) vom Tisch. Daneben aber muss man konstatieren: Das schwierige Jahr 2013 hat der Markt bisher gut überstanden. Nun richten sich die Blicke auf 2014: Und da wird insbesondere von der Automobilindustrie Optimismus verbreitet. Schon jetzt die zieht die Nachfrage leicht an, 2014 soll es deutlich dynamischer werden." Dieser Artikel bezieht sich zwar auf Salzgitter, aber Stahl bleibt Stahl.investor-magazin.de/salzgitter-zeit-fur-den-zykliker/
soll heißen: Da muß Püppi rüber. Also den rot gestrichelten Abwärtstrend sowie aus dem Dreieck nach oben verlassen.
Für mich sind die 11 Euro markant. 
nobbese65: Aktuell gute Kaufchancen, wenn's tatsächlich auf 9,50 Euro runterläuft. Noch weniger = doppelte Kaufchance. Nicht mehr und nicht weniger. Man wird auch erst etwas sagen können, wenn wenigstens bei uns in DE klar sein sollte, ob Gelder seitens der Regierung für Infrastrukturen bereit gestellt werden, mal unabhängig von den guten Erfahrungen in vs. Auslandsmärkten, wie den USA. Alu-Zyklus war auch lange Zeit nicht, Stahlwerte in den USA ziehen aber an; jedenfalls auf der anderen Seite des Atlantiks. Das gilt auch für Rohstoffproduzenten dort. Also, auf Dauer lässt sich das ja nicht verheimlichen, deshalb plädiere ich für baldige Käufe bei diesem Rohmaterialienhändler, der offenbar seine Kosten nunmehr im Griff hat, wie Barrick Gold das ja auch schaffte. Man kauft dann, wenn's keine/r merkt. Nach dieser Devise kann man (.. konnte man) schon viel Geld verdienen. 2014 wird's allemal schwerer noch die richtige Auswahl zu treffen. "Kurssprünge wie in diesem Jahr von deutlich mehr als 20% gibt es nur einmal im Jahrzehnt". Das sagt jedenfalls Ewen Cameron Watt, der Chefstratege von BlackRock. Nun hat KlöCo diesen Kurssprung geschafft, ... immerhin von 8,15 Euro ausgehend. Da fällt mir also ein weiteres Investment in KlöCo SE leicht, .... so jedenfalls meine Meinung.
Ach ja, da sind ja auch noch die Übernahmegerüche im Umlauf, Ihr wisst's ja. Bis bald!
bei einem Zykliker im Jahre 2006 quasi zum Ende des Aufwärtszyklus eingestiegen ist, darf sich nicht wundern, wenn er auf Buchverlustem sitzt. Warum ich für Stahl grundsätzlich wieder optimistisch bin, kann man meinen vorherigen Beiträgen entnehmen. Geduld ist eine Tugend.
Ich persönlich halte deswegen einen Kursverfall auf unter 9 Euronen für wenig wahrscheinlich, was nicht bedeutet dass es nicht eintreten kann.
Beim Chart, den ich reingestellt habe ist die Marke bei 11 € (für mich) ausschlaggebend. Wird sie auf Wochenschlußkursbasis um 3,5% überschritten, werde ich meine Position weiter prozyklisch ausbauen, da ein Kaufsignal generiert würde.
Wer heute gejammert hat, dass die ätzende Krücke wieder unter 10 € gefallen ist (ist sie tatsächlich?, ich sehe hier nur Tiefstand bei 10,10€), sollte hellhörig werden, da um die 10 € gekauft wird. 
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