Moskaus Problem: Immer mehr Munitionsdepots gehen in Flammen auf
Wie die Analysten des amerikanischen Militär-Thinktanks ISW in einem aktuellen Briefing schreiben, seien russische Munitionslager in den Städten Dibrovne, Snischne und Melitopol durch Himars-Angriffe zerstört worden. Laut dem Portal „Kyiv Independent“ sollen in den vergangenen vier Wochen gar 20 russische Depots getroffen oder vollständig ausgeschaltet worden sein (Stand Montag, 11. Juli sollen es schon mehr als 30 sein).
Ein Großteil der Depots lag in den hartumkämpften Oblasten Luhansk und Donezk, aber auch vier davon rund um die Hafenstadt Cherson im Südosten am Schwarzen Meer. Auf „Twitter“ dokumentieren diverse Videos die Schlagkraft der ukrainischen Raketenangriffe.