Arbeiten fangen anfangs Nov. an
Die „Akademik Chersky“ und das Versorgungsschiff „Finval“ haben mit den Tests begonnen. Laut dem Schiffsverfolgungsportal MarineTraffic kam der "Lieferant" dem Pipelayer nahe.
Pipelayer Chersky
Beide Schiffe befinden sich in der Nähe der Kurischen Nehrung. Früher kamen sie aus dem deutschen Hafen von Mukran, wo „Chersky“ renoviert wurde. Die Elektronik-, Navigations- und Steuergeräte wurden ersetzt.
Die Hauptkomponenten und -mechanismen wurden für jeden der drei an Bord befindlichen Krane geändert. Zusätzliche Stromerzeuger wurden montiert und die Geräuschdämmung des Maschinenraums verbessert. Sogar die Mannschaftskabinen wurden modernisiert.
Zusätzlich musste in Mukran ein Ankerpositionierungssystem auf der Rohrschicht installiert werden. In Deutschland fordern sie, dass in seichten Gewässern in den deutschen Ostseewässern die Verlegung der Gasleitung von einem Schiff mit Ankerpositionierung durchgeführt wird. Und die Besitzer des geeigneten Lastkahns Fortuna weigerten sich, an dem Projekt teilzunehmen.
Was machen "Chersky" und "Lieferant" jetzt?
Eigentlich wird dieses System jetzt von "Chersky" und "Finval" getestet. "Sie werden den Betrieb der elektronischen Systeme und vor allem der installierten Anker überprüfen, um das Schiff während des Betriebs zu positionieren", schreibt der polnische Journalist Mariusz Marszalkowski in der BiznesAlert-Ausgabe.
„An Bord der Akademik Chersky wurden insgesamt acht Anker installiert. Sie haben jeweils einen unabhängigen Stromgenerator, mit dem die Winden angetrieben werden. Der Pipelayer wird von Ankerzüchtern begleitet, deren Aufgabe es ist, die Ankerketten zu bewegen und richtig festzuziehen “, erklärte Marshalkowski.
Quellen des Journalisten erklärten, dass der Pipelayer nach Seeversuchen nach Mukran zurückkehren muss, um die Arbeiten an Bord abzuschließen. Sie werden noch einige Wochen dauern, danach kann die Akademik Chersky Anfang November mit dem Bau von Nord Stream 2 beginnen.
In dänischen und deutschen Gewässern müssen noch rund 160 Kilometer zurückgelegt werden. Und ungefähr 20 Kilometer entlang jeder Linie fallen auf deutsche Gewässer. Und ihre Tiefe im Arbeitsbereich laut Karte des Instituts für Ostseeforschung. Leibniz ist nur bis zu 20 Meter entfernt.
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