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Gazprom 903276


Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
Ghul13:

9.12. Normandiegipfel!

 
16.11.19 09:21
Vor dem Hintergrund „großer Fortschritte“ lädt Frankreich am 9. Dezember zum Ukraine-Gipfel. Zuvor sei der Grundstein in Gesprächen zwischen Macron und Putin gelegt worden. Der Kreml bestätigte den Termin zunächst nicht.

www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...e-format-16488024.html
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Ghul13:

Öl...

 
16.11.19 09:38
...zog gestern Abend auch noch ordentlich an. Außerdem befinden wir uns nach der Korrektur ziemlich genau beim Hoch vom Juli, das könnte super als Fundament für weitere Höhen dienen! Dass es großartig abfällt halte ich für ausgeschlossen, die Frage ist nur, wann es steil ansteigen wird... könnte jetzt auch ne Weile seitwärts gehen, wär ja auch nicht schlimm, je länger man hier dabei ist, desto besser! :-)
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USBDriver:

Normandiegipfel eher Niemalsniegipfel

 
16.11.19 10:15
Ich stelle mit Omaha Beach vor. Der Russe hat die Festung am Land. Die Franzosen sind irgendwo im Hinterland und essen Baguettes mit Käse. Die Deutschen wollen eigentlich nicht, liegen aber schon am Strand. Und die Ukrainer kommen mit Badeentchen in roten Cloenskostümen und rufen bei 30cm Tiefgang:,, Rettet uns, wir ertrinken."

Nur die Russen wissen nicht, ob sie weinen, lachen oder abziehen sollen, weil so dumm kann kein Gegner sein und sie fühlen sich verarscht.

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DocMaxiFritz:

Wohin geht die Reise? = nach NORDEN!

 
16.11.19 10:22
rse > Aktien > Gazprom Aktie > News zu Gazprom > Endlich, Gazprom-Aktie! Ist jetzt die letzte Nord-Stream-2-H...
Endlich, Gazprom-Aktie! Ist jetzt die letzte Nord-Stream-2-Hürde beseitigt?
16.11.19, 08:07 Fool.de
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Endlich, Gazprom-Aktie! Ist jetzt die letzte Nord-Stream-2-Hürde beseitigt?
Die Aktie von Gazprom befindet sich i  m Aufwind. Seitdem Dänemark sein Einverständnis zur Verlegung der umstrittenen Pipeline durch die eigenen Hoheitsgewässer erteilt hat, konnte auch das Papier des russischen Erdgasriesen bedeutend zulegen. Denn mit diesem Go wurde die Realisierung des Projekts wahrscheinlicher.

Nun konnte eine weitere wichtige Hürde im Genehmigungs- und Realisierungsprozess dieser Pipeline gemeistert werden, ausgerechnet in Deutschland. Werfen wir daher im Folgenden einen Blick auf einige aktuelle Wendungen und überlegen einmal, was diese für die Aktie von Gazprom bedeuten könnten.

Deutschland gibt den Weg frei
Wie mehrere Medien, unter anderem die Nachrichtenagentur dpa, in diesen Tagen berichtet, hat der Deutsche Bundestag eine wichtige Weiche für die Realisierung und Inbetriebnahme von Nord Stream 2 gestellt. Demnach wurde eine EU-Gasrichtlinie in nationales Recht umgemünzt. Eigentlich eine recht bürokratische Sache mit weitreichender Bedeutung für den Gaskonzern.

Im Rahmen dieser Gesetzesgrundlage wurde nämlich ein für Nord Stream 2 doch recht freundlicher Passus übernommen, der insbesondere die Inbetriebnahme des Projekts möglich machen soll. Ohne jetzt zu technisch oder zu gesetzlich zu werden, allerdings hätte durch die EU-Richtlinie dem einiges im Wege stehen können.

Bei der Realisierung von Nord Stream 2 unter der neuen Gesetzesgrundlage muss unter den Frist- und Ausnahmeregelungen nun jedoch allen Umständen des Einzelfalles Rechnung getragen werden, was derzeit als wohlwollende Formulierung bezogen auf Nord Stream 2 ausgelegt wird, das sich bereits in der Schlussphase der Realisierung befindet. Damit könnten nun auch die nationalen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Pipeline vorhanden sein, damit künftig bis zu 55 Mrd. Kubikmeter Erdgas pro Jahr durch die Röhren in die Bundesrepublik strömen. Gewiss ein weiterer Meilenstein, der für Gazprom sprechen könnte.

Es kommt, wie es kommen sollte
Gazprom erlebt in diesen Tagen somit einen spannenden Newsflow, der vergangene Unsicherheiten hinwegfegt. Seit der Zustimmung Dänemarks hatte sich solch eine Entwicklung abgezeichnet, denn mit diesem Meilenstein galt zumindest die technische Fertigstellung von Nord Stream 2 als beschlossene Sache. Auf Dänemarks Schultern hatte sich im Vorfeld quasi sämtlicher Druck aller Beteiligten abgeladen. Daher war diese Entscheidung möglicherweise bereits wegweisend für den weiteren Verfahrensgang.

Dass nun im Nachgang noch die formalen, rechtlichen Aspekte geklärt werden, galt zwar auch nicht als sicher, aber in meinen Augen als wahrscheinlich. Sofern eine Pipeline schließlich fertiggestellt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit trotz aller Kritik, auch von außerhalb, hoch, dass sie im Endeffekt genutzt wird. Zumal Europa und Deutschland auf Energieträger wie Gas weiterhin angewiesen sind.

Das Spiel mit Gazprom und Nord Stream 2 scheint nun also vorbei zu sein. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, auch wenn sie natürlich nie konkret auf einen Einzelfall abzielen, sollen diesen nun entsprechend würdigen. Hinter vorgehaltener Hand könnte das Papier daher wohl auch als Nord-Stream-2-Richtlinie bezeichnet werden.

Absatzwachstum voraus
Für Gazprom dürfte sich mit diesem weiteren Schritt nun eine klarere Perspektive ergeben. Die EU und insbesondere Deutschland werden künftig wohl auch durch die zweite Pipeline beliefert werden. Das könnte durchaus zu steigendem Absatz und somit Wachstum für den russischen Erdgaskonzern führen.

Die Aussichten haben sich somit ein weiteres Mal für die noch immer günstige Aktie von Gazprom aufgehellt. Es bleibt daher spannend zu beobachten, wohin hier die Reise noch gehen wird.
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USBDriver:

Die Komiker von Naftogaz aus ihren unendl. Weiten

 
16.11.19 10:30
www.google.com/amp/s/www.ukrinform.de/amp/...n-zu-kaufen.html

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Lucky.Luke85:

Vergleiche

 
16.11.19 10:40
Beim Vergleich mit Shell bzw. Allgemein sollte man dabei nicht das Bewertungsniveau außer acht lassen. Bei Gazprom zahlt man deutlich weniger für den Gewinn. Die Ausschüttungsquote ist deutlich geringer und hat Potential nach oben. Gazprom sitzt auf großen Mengen an Gas. Gilt dies auch für Shell?
Genau so gibt es sicher Schwachstellen oder Risiken bei Gazprom.
Fühle mich bei Gazprom komfortabler und habe jetzt bei 7€ aufgestockt, da ich keine deutlich tieferen Kurse bei 5 € oder tiefer mehr sehe auf absehbare Zeit.
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Ghul13:

@usbdriver

 
16.11.19 10:48
ich denke nicht, dass Putin einem Treffen zustimmen würde, wenn es keine Klaren Signale für eine Entspannung gebe. Und ja, die russische Position ist stark, besonders durch den Kohle- und Atomausstieg. Aber die Abnehmerposition ist naturgemäß auch starkt, zumal es Alternativen gibt (z.B. Atomstrom aus der Ukraine [hihi], LNG, oder doch eine Verlängerung von Kohlekraftwerken). Zum Kufen zwingen ist immer zumindest schwer.

Es wird (wie immer) einen Kompromiss geben. Natürlich wird NS2 gebaut (und auch genutzt). Der Ami muss zufrieden gestimmt werden (z.B. Militärausgaben, LNG Häfen?) und auch Selenski darf sein Gesicht nicht verlieren. Dieses Freund/Feind Gewäsch hier ist schrecklich und dumm! Zumal Amerika NICHT unser Feind ist und auch nicht die Ukraine! Das ist eine absolut kindische Sichtweise, bin mir recht sicher, dass Trumpel und Putin sich prächtig verstehen [finde beide recht unsympathisch!] und sich den Kuchen Europa möglichst gewinnbringend aufteilen. Und auch das ist gar nicht schlimm, man darf sich halt nicht blind auf eine Seite schlagen, sondern man muss nach seinem Vorteil schauen. Das große Problem hier ist nur, dass Europa keine geschlossenen Position hat...
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USBDriver:

@Ghul Die Entfernung zu Russland macht die Musik

 
16.11.19 11:36
Das ist wie bei uns im Handel mit den Discountern. Russland ist der Gasdiscounter, weil der Transportweg so kurz ist und sie das günstigere Transportmittel nutzen.
Egal wie das Gas nach Europa kommt, sie werden wegen des günstigen Preises in Russland kaufen.
Das machen schon die Amis selbst in der Ostsee, dass sie russiches Gas kaufen und an EU-Staaten weiterverkaufen.

Guck dir auch den Iran als Beispiel mit Öl an.

Wenn die Dose Mais im Regal 0,5 und die selbe Qualität 1€ einer anderen Firma kostet, dann wäre man schön blöd, wenn man die teurere nimmt.

Am Ende entscheidet der Gaspreis in Deutschland, ob die deutsche Industrie noch wettbewerbsfähig ist oder nicht.
Ohne das billige Gas kannst du den Standort Deutschland schließen.  
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raider7:

DokMaxiFritz

 
16.11.19 11:58
Dänemark gab nur grünes Licht weil ihre eigene Gasförderung gestoppt werden musste wegen Technischer Probleme Oder eben der Leerförderung.!?

Wäre USA imstande gewesen LNG Gas zu liefern dann gäbe es wahrscheinlich kein GO.!?

So aber musste der kleine/grosse NS2 Blocker Ganz klein beigeben,,, denn es geht um vieles in Dänemark, nun.!?

Dänemark ist nun so abhängig von Gazprom wie kein anderes Land auf der Welt.!?

Sind nun ((( Ausgerechnet ))) auf Gaslieferungen angewissen die durch die NS2 geliefert werden sollen.!?

Ausgerechnet der Pipline die sie seit Jahren blockiert + Sanktioniert haben.löööllööö

Hat sich nun alles gegen den möchtegern grossen gewendet.!?
Antworten
raider7:

Im übrigen

 
16.11.19 12:09
Gibt es fasst keine Gasverkäufer mehr

Nun ist nach Holland + England auch Dänemark kein Gasverkäufer mehr.!?

Alles ausgefördert, förderanlagen müssen verschrottet werden.!?

Andere Länder wie Algerien + Libyen liefern auch immer weniger nach Europa.!?

Nur Norwegen hat noch viel aber will sein Naturschätze nicht weiter VERSCHENKEN

Dann, Erdgas wird darüberhinaus immer begehrter weil Sauber + Sicher.!?

Und nur EINER kann SICHER VIEL Liefern..grins
Antworten
Lucky79:

#43420 Putin wird nicht ohne Grund anwesend sein..

 
16.11.19 13:35
#43420 Putin wird nicht ohne Grund anwesend sein..">
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
16.11.19 14:49
GZP hat ein solides Gschãftsmodell.
Lãst Gasfördern von Partnern (zb. OMV), die Pieplien gehört zu 49% Investoren (siehe zb. NS2) & sitzen nebenbei auf ~30% der Weltreserven an Gas.

Antworten
Lucky79:

#43425 genau auf den PUNKt gebracht.

 
16.11.19 15:11
#43425 genau auf den PUNKt gebracht.">
Antworten
Ghul13:

...

2
16.11.19 15:14
hier ein super Überblick über den Stand von NS2. Es wird auch auf mögliche Amisanktionen eingegangen und die Verhängung wahrscheinlich ist oder nicht. Außerdem wird die neue Gasrichtlinie aus Brüssel beleuchtet.

unbedingt lesenswert, besonders für die neuen, die einen Überblick zu den Risiken haben wollen.

www.dw.com/de/nord-stream-2-der-ewige-zankapfel/a-51270076
Antworten
xrai:

Pioneering Spirit

 
16.11.19 15:54
auf dem Weg nach Norwegen, erstmal, da stehen nämlich keine Projekte an.....
Antworten
raider7:

Hi xrai

 
16.11.19 16:17
In der Nordsee wartet viel Arbeit auf die Pioneering Spirit

1000sende km Piplines + Förderplattformen müssen abgebaut werden

Arbeit für Jahre..!?
Antworten
xrai:

raider

 
16.11.19 18:01
ist richtig, aber Allseas hat Projekte in Norwegen erst für nächstes Jahr geplant, mal sehen.......
Antworten
DocMaxiFritz:

Es kann mittelfristig nur eine Richtung geben.

 
16.11.19 22:47
Gazprom Aktie: Der MERKEL-Freispruch!
Von Frank Holbaum -16. November 2019
1101 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Gazprom ist kurz vor dem Wochenende wieder etwas nach oben geklettert. Als besonders gutes Signal gilt der Umstand, dass die Aktie eine wichtige Marke überwunden hat. Die Aktie konnte auf mehr als 7 Euro nach oben klettern und damit zumindest optisch eine mächtige Hürde überwinden. Diese Marke gilt als kleinere Unterstützung. Da der Wert in einem Monat sogar einen Aufschlag von 11,5 % schaffte, ist auch kurzfristig von einem mächtigeren Aufwärtstrend auszugehen, meinen Analysten. Das Kursziel des Wertes würde nach Meinung der Analysten bei zumindest 8 Euro liegen. Wahrscheinlich geht es bei einer entsprechenden Dynamik auch in Richtung von 9 Euro, so die Auffassung der Analysten.

Der Wert könnte in den kommenden Tagen vor allem davon profitieren, dass die wichtigen Hürden auf dem Weg zur Inbetriebnahme der Pipeline „Nordstream 2“ überwunden scheinen. Denn in den vergangenen Tagen war bekannt geworden, dass auch die Regierung in Berlin grünes Licht gab. Die EU-Gasrichtlinie, die hier maßgeblich ist, wurde in deutsches Recht transformiert.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Gazprom?

Wichtige Voraussetzungen für den Aufwärtstrend

Die Voraussetzungen für einen deutlichen Ausbruch nach oben sind damit fast gegeben. Denn die Möglichkeit, durch Einzelfallregelungen die Belieferung nach Deutschland zu genehmigen, ist anders als vorab befürchtet damit gegeben. Insofern sind die Nachrichten rund um dieses Projekt und das Unternehmen insgesamt gut.

Die Aktie selbst ist ohnehin im technischen Aufwärtstrend und damit bestens aufgestellt. Der Wert könnte in allen technischen Disziplinen den Hausse-Modus vermelden, so die Meinung der Analysten. Der GD200 ist bei 5,76 Euro weit genug entfernt, um auch schwächere Tage zu überstehen. Die Aktie könnte demnach zumindest bis 6,86 Euro sinken, ohne den GD38 zu unterkreuzen. Dies würde reichen, um sogar kurzfristig beste Impulse zu realisieren. Insofern sind die Aussichten in den kommenden Tagen deutlich besser als noch vor einigen Wochen.
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Mister Gold60:

Quartalsbericht 3.Quartal 2019 überfällig

2
17.11.19 10:53
Auf der Web Seite von Gazprom ist betreffend der Veröffentlichung der 14. November 2019 eingetragen.
Wo ist er denn, heute haben wir den 17. November?  Scheint in diesem Board  kein grosses Thema zu sein. Habe ich etwas verpasst?  
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raider7:

Puten sagt nun auch

 
17.11.19 11:16
Dass es zu einem Totalem Stop in der Ukraine kommen könnte, denn

Immer noch ist nix geregelt zwischen Russland + Ukraine.!?

Gazprom kann aber Europa auch ohne die Ukraine sicher mit Gas versorgen,,

Denn die NS1 kann bis 65 Mrd m3 Gas liefern

Die NS2 Pipline für den Anfang Und mit verspätung 30 Mrd m3

Die Jamal Pipline 36 Mrd

Die Blaue Pipline 16 Mrd

Die Türk Streams bis 35 Mrd

Zusammen also zirka 170 Mrd m2 Gas

Dann werden die Ukraine + Polen direkt von Russland aus mit Gas beliefert.!?
Antworten
raider7:

Fakt aber ist

 
17.11.19 11:28
Dass der Gasverbrauch in Deutschland sich noch mal verdoppeln könnte falls die Kohle verschwinden sollte,,,

Fakt ist auch dass Gazprom viel mehr Gas durch die Nord Streams Jagen kann als angenommen.!?

Ich rechne mit einen maximum von 140 Mrd m3 Gas, das wären 2X190 Mio m3 Gas pro Tag

Europa wäre also für die nächsten 10 sicher versorgt mit Gas ohne Transit zu Zahlen.!?

Und in diesen 10 Jahren würde Gazprom allein durch den Transitstop 50 bis 80 Mrd€ einsparen.grins
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
17.11.19 12:54
Ein großes gepocker ...
Wo Betriebswirtschaft nur Nebenrolle spielt (leider). Da ist nur Geopolitisch strategie dahinter, heißt oft faule Kompromise.

Das ist halt GZP, Divisenbringer Nr.1 in Russland.
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USBDriver:

Was soll hier los sein?

 
17.11.19 20:01
www.google.com/amp/s/...ekommen-geld-geschenk-damit-gerechnet
Antworten
Aktiensammle.:

War nicht

 
17.11.19 20:37
Hauptversammlung mit Q Bericht? Was ist rausgekommen? Weiss dies jemand?
Antworten
PatricksFinan.:

Geldgeschenk?

 
17.11.19 23:42
Kann mal jemand zusammenfassen, worum es in dem kostenpflichtigen Artikel geht?
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