Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse


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jack303:

Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse

 
23.01.03 07:54
Dax zeigt sich zunächst widerstandsfähig

22. Januar 2003 Der Dax hat am Dienstag erneut ein Jahrestief markiert und nachdem auch die Wall Street auf dem Tagestief aus dem Handel gegangen ist, bezeichnen Händler die weitere Ausgangslage als nicht gerade günstig. Wie schon in den ersten beiden Sitzungen in dieser Woche, zeigt sich der Dax zur Eröffnung aber in relativ guter Laune. Gegen 9.30 Uhr steigt der Index sogar um am 0,53 Prozent auf 2.885,72 Punkte. Marktteilnehmer erinnern aber daran, dass ähnliche Aufschläge am Montag und am Dienstag letztlich bis Handelsende in neuen Jahrestiefs mündeten. Zu viel Optimismus sei daher Fehl am Platz. Als größter Verlierer im Dax entpuppt sich nach enttäuschenden Zahlen die TUI-Aktie mit einem Abschlag von 3,22 Prozent auf 14,45 Euro.

Rentenmarkt bleibt der sichere Hafen

Es bleibt dabei: Der Rentenmarkt wird von den Anlegern weiter als Hort der Sicherheit geschätzt. Kriegssorgen und fallende Aktienkurse haben den Bund-Future am Dienstag jedenfalls am Dienstag auf ein neues Kontrakthoch geschickt. Und da sich an den vorteilhaften Rahmenbedigungen nichts geändert habe, dürfte die Tendenz am Rentenmarkt bis auf weiteres günstig ausfallen, so Händler. Im Eröffnungsgeschäft am Mittwoch bleibt es jedenfalls bei der freundlichen Tendenz. Gegen 9.30 Uhr steigt der Bund-Future um weitere fünf Basispunkte auf 114,54 Prozent.

Euro weiter über 1,07 Dollar

Der Euro kann sich am Mittwochmorgen auf den am Dienstag erreichten Ständen von über 1,07 Dollar behaupten. Gegen 9.30 Uhr notiert er zum Dollar mit 1,0715 Dollar nach 1,0728 Dollar am Vorabend in New York. Zum Yen notiert die US-Währung mit 118,36 Yen nach 118,04 Yen. Allgemein heißt es, angesichts eines verschärften Tons der USA im Konflikt mit Irak habe der Dollar zuletzt weiter an Wert eingebüßt. Wegen der wachsenden Angst vor einem Krieg nehme die Gemeinschaftswährung zunehmend die Rolle eines sicheren Anlagehafens ein, sagten Händler.

Japanische Börse schließt schwächer

Der Aktienmarkt in Tokio hat am Mittwoch auf Grund von Gewinnmitnahmen und schwacher Vorgaben von der Wall Street schwächer tendiert. Nach Händlerangaben nutzten viele Anleger die Kursgewinne des Vortages vor allem bei Technologietiteln und Automobilwerten für verstärkte Aktienverkäufe.  Kursgewinne bei einigen Bankenwerten hätten den Fall des Marktes jedoch gebremst. Der Sektor stehe wieder in der Gunst der Anleger, nachdem einige Institute angekündigt hätten, ihre Kapitalbasis zu vergrößern, so die Erklärung. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verlor 1,1 Prozent auf 8.611 Punkte, der breiter gefasste Topix-Index sank ebenfalls um 1,1 Prozent auf etwa 854 Zähler.

Unter den Titeln exportorientierter Unternehmen büßten Toyota 1,6 Prozent auf 3.000 Yen ein. Im Bankensektor setzten Mizuho Holdings ihren Anstieg vom Vortag fort und verteuerten sich um 2,4 Prozent auf 128.000 Yen. Die Bank hatte am Vortag eine Kapitalerhöhung angekündigt und will zudem Not leidende Kredite beschleunigt abschreiben. Im Technologiesegment verloren Kyocera 2,5 Prozent auf 6.720 Yen und Canon 2,7 Prozent auf 4.390 Yen.

Aktien Hongkong am Mittag nachgebend

Leichter notieren die Aktienkurse am Mittwochmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte weist der Hang-Seng-Index (HSI) ein Minus von 0,7 Prozent auf 9.505 Punkten auf. Händler erklären die Verluste mit der wachsenden Angst vor einem Krieg im Irak. Die jüngsten US-Konjunkturdaten spielten dagegen kaum eine Rolle, denn diese seien gar nicht so schlecht, heißt es. Unter Druck stehen die Titel von exportorientierten Unternehmen wie Johnson Electric. Gesucht sind dagegen defensive Werte wie die Versorger CLP und Hongkong Electric.

Nachbörsliche Entwicklungen am US-Aktienmarkt

Im nachbörslichen Geschäft zeigten sich die US-Aktienkurse insgesamt per saldo wenig verändert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator verbesserte sich um 0,05 Prozent auf 1.009,48 Punkte. Motorola haben am Dienstag im nachbörslichen Geschäft den Verlust der regulären Sitzung mehr als ausgeglichen. Die Titel stiegen auf Nasdaq.com um 3,8 Prozent auf 9,08 Dollar. Die reguläre Sitzung hatten sie mit einem Minus von 0,2 Prozent beendet. Motorola hatte nach Börsenschluss für das vierte Quartal einen Nettogewinn von 174 Millionen Dollar ausgewiesen und dies mit einem überraschend guten Umsatz erklärt. Im vergleichbaren Vorjahresquartal war ein Verlust erzielt worden. Xilinx verloren nach Börsenschluss 4,9 Prozent auf 21,55 Dollar, nachdem das Unternehmen mit seinem Drittquartalsausweis die Prognosen genau erfüllt hatte. Nach einem unerwartet schlechten Ausblick für das vierte Quartal standen die Aktien von RF Micro Devices nur vorübergehend unter Druck. Das Unternehmen rechnet mit einem Verlust von 0,01 Dollar oder mit einer schwarzen Null, während Analysten ein Plus von 0,03 Dollar erwartet hatten. Dabei lag der Gewinn im dritten Quartal über den Prognosen. Die Titel stiegen schließlich um 0,7 Prozent auf 6,96 Dollar.

Kriegsängste ziehen Wall Street nach unten

Kriegsängste der Anleger und Sorgen um die weitere Entwicklung der Unternehmensgewinne haben die US-Börsen am Dienstag belastet. Einige positive Firmen- und Konjunkturnachrichten hätten die Bedenken der Investoren nicht zerstreuen können, sagten Händler. Der Dow Jones schloss 1,68 Prozent im Minus bei 8.442,90 Punkten. Die US-Technologiebörse Nasdaq beendete den Handel 0,87 Prozent schwächer bei 1.364,25 Zählern, der breiter gefasste S&P-500-Index fiel um 1,57 Prozent auf 887,62 Punkte.

„Es gibt immer noch Ängste vor einem Krieg, die gehen nicht weg", sagte David Memmott von Morgan Stanley. „Die Anleger hoffen natürlich noch auf eine friedliche Lösung, es sieht aber derzeit nicht danach aus.“ Ungeachtet der Forderungen mehrerer europäischer Staaten nach mehr Zeit für UNO-Waffeninspektionen erklärten die USA am Dienstag ihre Bereitschaft für einen baldigen Krieg gegen Irak. US-Präsident George W. Bush hatte gesagt, die Zeit für die vom Irak geforderte Abrüstung laufe ab. Anhaltend hohe Ölpreise sorgten bei den Investoren ebenfalls für Zurückhaltung. „Wir sitzen da und warten", sagte Arnie Owen von Roth Capital Partners. „Der Markt kämpft mit der Unsicherheit, ob wir Krieg haben werden oder nicht. Außerdem kommen noch weitere Bilanzen in dieser Woche.“

Die Aktien des weltgrößten Finanzkonzerns Citigroup büßten rund 1,8 Prozent auf 36,14 Dollar ein. Das Institut hatte berichtet, der Gewinn sei im vierten Quartal 2002 nach Sonderaufwendungen um 37 Prozent gesunken. Die Titel des größten US-Discountbrokers Charles Schwab fielen rund 10,8 Prozent auf 10,48 Dollar. Das Unternehmen hatte einen deutlich höheren Netto-Quartalsverlust ausgewiesen. Die Papiere des Autokonzerns Ford verloren 0,2 Prozent auf 10,14 Dollar. Der Automobil-Hersteller wies zwar einen Nettoverlust von 130 Millionen Dollar für das vierte Quartal 2002 aus. Allerdings rechnet der Konzern damit, beim Ergebnis im ersten Quartal die Erwartungen der Analysten übertreffen zu können.

Bei den Standardwerten steigerte der Mischkonzern 3M im Schlussquartal 2002 dank Kostensenkungen und einer positiven Geschäftsentwicklung vor allem in Asien seinen Gewinn deutlich. Die Titel verloren dennoch 0,54 Prozent auf 125,64 Dollar. Die Aktien des Pharma- und Medizintechnikkonzerns Johnson & Johnson gaben trotz einer kräftigen Gewinnsteigerung rund 1,5 Prozent auf 53,99 Dollar nach.

US-Anleihen schließen freundlich

Die US-Anleihen haben am Dienstag im späten New Yorker Handel angesichts fallender Aktienmärkte und anhaltender Kriegssorgen freundlich tendiert. Dagegen konnten auch die überraschend guten Konjunkturdaten vom Immobilienmarkt nichts ausrichten, die zumindest im frühen Handel noch für leichten Verkaufsdruck gesorgt hatten. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von vier Prozent stiegen um 12/32 auf 100-7/32, die Rendite fiel von 4,017 auf 3,969 Prozent. Der Longbond mit einer Zinsausstattung von 5,375 Prozent gewann 15/32 auf 107-10/32. Die Rendite gab von 4.923auf 4,894 Prozent nach.

“Der Markt konzentriert sich weiter auf die politischen Ereignisse, die eher für die Short-Seite sprechen“, sagt David Winter, Händler bei Zions First National Bank. Bis zum Montag, wenn die UN-Waffeninspekteure ihren Bericht vorlegen, dürfte diese Ungewissheit über einen Krieg im Irak anhalten und die Anleihen eher stützen, sagten Beobachter. Bis dahin dürften andere wichtige Themen wie der schwache Dollar und die anstehenden Auktionen, die normalerweise den Anleihemarkt negativ beeinflussen, nur am Rande Beachtung finden, hieß es.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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Text: @cri

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23. Januar 2003 Unternehmensnachrichten

Siebel Systems und Peoplesoft übertreffen Erwartungen

Die US-Softwarehersteller und SAP-Konkurrenten Siebel Systems und PeopleSoft haben im vierten Quartal bessere Ergebnisse erzielt als von Analysten erwartet. Die Aktien beider Unternehmen legten nachbörslich zum Teil deutlich zu. Siebel Systems wies zwar für das vierte Quartal 2002 im Zuge von Restrukturierungsaufwendungen einen Nettoverlust von 38,0 Millionen Dollar oder 0,08 Dollar je Aktie aus, nach einem Gewinn von 65,9 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Vor Sonderposten verzeichnete das Unternehmen aber einen Gewinn von 23,4 Millionen Dollar oder 0,05 Dollar je Aktie. Von Thomson First Call befragte Analysten hatten im Schnitt nur 0,04 Dollar Gewinn je Anteilschein erwartet.

Auch PeopleSoft Inc erzielte im vierten Quartal einen Gewinn über den Analystenprognosen. Der Hersteller von Unternehmenssoftware wies für das vierte Quartal einen Reingewinn von 57,4 (Vorjahr 57,8) Millionen Dollar oder 18 (18) Cent je Aktie aus. Analysten hatten den Gewinn je Aktie mit 14 Cent prognostiziert. Den Umsatz nannte PeopleSoft mit 512,3 (539,7) Millionen Dollar. (Reuters)

Texas Instrumenst besser als erwartet

Der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefon-Chips, Texas Instruments (TI) hat im vierten Quartal mit einem Gewinn vor Sonderposten von 0,06 Dollar je Aktie die Analystenerwartungen übertroffen. Netto sei ein Verlust von 589 Millionen Dollar oder 0,34 Dollar je Aktie zu verbuchen nach einem Verlust von 116 Millionen Dollar ein Jahr zuvor, teilte der texanische Konzern am Mittwoch in Dallas mit. Der Umsatz bis Ende Dezember sei auf 2,15 Milliarden Dollar gestiegen nach 1,79 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal. Ohne Sonderposten habe der operative Gewinn bei 100 Millionen Dollar oder 0,06 Dollar je Aktie gelegen. Auf dieser Basis hatten von Thomson First Call befragte Analysten im Schnitt mit einem Gewinn je Aktie von 0,03 Dollar bei einem Umsatz von 2,08 Milliarden Dollar gerechnet. Für das erste Quartal erwartet TI einen Umsatz in etwa auf Höhe des Vorquartals. (Reuters)

Qualcomm steigert Quartalsgewinn deutlich

Der US-Hersteller von Mobilfunkgeräten Qualcomm hat im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember den Gewinn dank höherer Nachfrage in China und Japan deutlich gesteigert. Der Nettogewinn habe 241 Millionen Dollar oder 0,30 Dollar je Aktie betragen nach gut 139 Millionen Dollar ein Jahr zuvor, teilte der kalifornische Konzern in San Diege am Mittwoch mit. Auf Pro-Forma-Basis vor Investitionen und Firmenwertabschreibungen lag der Gewinn je Aktie bei 0,42 Dollar nach 0,23 Dollar vor Jahresfrist. Der Umsatz stieg auf 1,1 Milliarden Dollar von 698,6 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. (Reuters)

STMicroelectronics: Marktbedingungen bleiben schwierig

Die STM Microelectronics NV erwartet auch im ersten Halbjahr 2003 schwierige Marktbedingungen. Der Chiphersteller prognostiziert im laufenden Quartal einen Umsatz zwischen 1,62 und 1,68 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen bei Vorlage der Ergebnisse für das vierte Quartal 2002 und das Gesamtjahr am Mittwochabend mitteilte. Der Umsatz des vierten Quartals lag mit 1,786 Milliarden Dollar über den Erwartungen der Analysten, die mit 1,72 Milliarden Dollar gerechnet hatten. (vwd)

Süss Microtec im Schlussquartal mit Umsatz von 42 Mio Euro

Der Prüfgerätehersteller Süss MicroTec AG hat für das vierte Quartal einen Umsatz von rund 42 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit sei der Umsatz gegenüber den Vorquartalen um rund 50 Prozent höher ausgefallen, teilte das im Auswahlindex Nemax50 gelistete Unternehmen am Mittwoch in einer Pflichtveröffentlichung mit. Im Gesamtjahr sei der Umsatz nach vorläufigen Zahlen mit rund 127 Millionen Euro leicht unter den Planungen von 130 Millionen Euro geblieben. Im dritten Quartal hatte Süss nach früheren Angaben einen Umsatz von 28 Millionen Euro ausgewiesen, im zweiten Quartal von 27,5 Millionen Euro. (Reuters)


Wirtschaftsnachrichten

Japan: Gesamtwirtschaftliche Aktivität im November schwächer als erwartet

Die gesamtwirtschaftliche Aktivität in Japan hat sich im November schwächer als erwartet gezeigt. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Donnerstag mitteilte, sank die aggregierte Produktion im Dienstleistungssektor und Verarbeitenden Gewerbe (inklusive Bau und Primärindustrien) im Vergleich zum Oktober um 0,8 Prozent. Dabei handelte es sich um den dritten Rückgang in Folge. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang um 0,4 Prozent gerechnet. Im Oktober war der Index um 0,3 Prozent gefallen. Auf Jahressicht wurde für den Index gesamtwirtschaftlichen Aktivität im Berichtsmonat ein unveränderter Stand verzeichnet. (vwd)

Weltwirtschaftsforum und Weltsozialgipfel von Irak-Krise bestimmt

Das Weltwirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos steht ab Donnerstag im Zeichen des drohenden Irak-Kriegs und der Öl-Krise. Führer aus Politik und Wirtschaft wollen bei dem sechstägigen Treffen Schritte zur Vertrauenssicherung an den Märkten inmitten der politischen Krise diskutieren. Mit Spannung wird der Besuch von US-Außenminister Colin Powell am 26. Januar erwartet, einen Tag vor dem Bericht von UN-Waffeninspekteur Hans Blix an den UN-Sicherheitsrat. Parallel zu dem Weltwirtschaftsforum treffen sich im brasilianischen Porto Alegre rund 100.000 Globalisierungskritiker, Politiker und Intellektuelle zu einem Gegengipfel. Als Redner auf beiden Veranstaltungen wird der brasilianische Präsident Luiz Inácio „Lula“ da Silva erwartet. (AFP)

Leitzins in Brasilien erneut erhöht: 25,5 Prozent im Jahr

Die Zentralbank hat in Brasilien den Leit-Zinssatz Selic zur Inflationsbekämpfung erneut um einen halben Punkt auf 25,5 Prozent im Jahr erhöht. Das Komitee für Währungspolitik der Notenbank teilte am Mittwoch in Brasilia mit, die Maßnahme solle „die Inflationserwartungen reduzieren“. Es handelt sich um das höchste Zinsniveau seit Anfang 1999. Die Jahres-Inflationsrate hatte in Brasilien zuletzt erstmals seit 1994 einen zweistelligen Betrag erreicht. Zur Zeit liegt sie bei knapp zwölf Prozent. Seit Oktober vergangenen Jahres hatte die Zentralbank in Brasilia deshalb die Leitzinsen bereits um insgesamt sieben Punkte erhöht. (dpa)

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Text: @cri


 
 

 
   



 

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